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経済

Das Kapital

ドイツ語 BooksWhale エディション · Karl Marx

Ein grundlegendes Werk über Kapital, Arbeit, Ware, Wert, Produktion und Kritik der Ökonomie.

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Das Kapital

Das Kapital untersucht Ware, Wert, Mehrwert, Arbeit, Produktion und die Strukturen kapitalistischer Gesellschaft. Diese deutsche Ausgabe bietet den gemeinfreien Originaltext in einer klaren digitalen Leseform.

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Karl Marx starb 1883, und Das Kapital, Band I, erschien 1867. Diese Daten stützen die Gemeinfreiheit des deutschen Ausgangstextes dieser Ausgabe.

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Das Kapital

Karl Marx

ZURERSTENAUFLAGE

Das Werk, dessen ersten Band ich dem Publikum übergebe, bildet die Fortsetzung meiner 1 veröffentlichten Schrift: „Zur Kritik der politischen Ökonomie“. Die lange Pause zwischen Anfang und Fortsetzung ist einer langjährigen Krankheit geschuldet, die meine Arbeit wieder und wieder unterbrach.

Der Inhalt jener früheren Schrift ist resümiert im ersten Abschnitt dieses Bandes. Es geschah dies nicht nur des Zusammenhangs und der Vollständigkeit wegen. Die Darstellung ist verbessert. Soweit es der Sachverhalt irgendwie erlaubte, sind viele früher nur angedeuteten Punkte hier weiter entwickelt, während umgekehrt dort ausführlich Entwickeltes hier nur angedeutet wird. Die Abschnitte über die Geschichte der Wert- und Geldtheorie fallen jetzt natürlich ganz weg. Jedoch findet der Leser der früheren Schrift in den Noten zum ersten Kapitel neue Quellen zur Geschichte jener Theorie eröffnet.

Aller Anfang ist schwer, gilt in jeder Wissenschaft. Das Verständnis des ersten Kapitels, namentlich des Abschnitts, der die Analyse der Ware enthält, wird daher die meiste Schwierigkeit machen. Was nun näher die Analyse der Wertsubstanz und der Wertgröße betrifft, so habe ich sie möglichst popularisiert.) Die Wertform, deren fertige Gestalt die Geldform, ist sehr inhaltslos und einfach. Dennoch hat der Menschengeist sie seit mehr als 2 Jahren vergeblich zu ergründen gesucht, während andrerseits die Analyse viel inhaltsvollerer und komplizierterer Formen wenigstens annähernd gelang. Warum? Weil der ausgebildete Körper leichter zu studieren ist als die Körperzelle. Bei der Analyse der ökonomischen Formen kann außerdem weder das Mikroskop dienen, noch chemische Reagentien. Die Abstraktionskraft muß beide ersetzen. Für die bürgerliche Gesellschaft ist aber die Warenform des Arbeitsprodukts oder die Wertform der Ware die ökonomische Zellenform. Dem Ungebildeten scheint sich ihre Analyse in bloßen Spitzfindigkeiten herumzutreiben. Es handelt sich dabei in der Tat um Spitzfindigkeiten, aber nur so wie es sich in der mikrologischen Anatomie darum handelt.

Mit Ausnahme des Abschnitts über die Wertform wird man daher dies Buch nicht wegen Schwerverständlichkeit anklagen können. Ich unterstelle natürlich Leser, die etwas Neues lernen, also auch selbst denken wollen.

Der Physiker beobachtet Naturprozesse entweder dort, wo sie in der prägnantesten Form und von störenden Einflüssen mindest getrübt erscheinen, oder, wo möglich, macht er Experimente unter Bedingungen, welche den reinen Vorgang des Prozesses sichern. Was ich in diesem Werk zu erforschen habe, ist die kapitalistische Produktionsweise und die ihr entsprechenden Produktions- und Verkehrsverhältnisse. Ihre klassische Stätte ist bis jetzt England. Dies der Grund, warum es zur Hauptillustration meiner theoretischen Entwicklung dient. Sollte jedoch der deutsche Leser pharisäisch die Achseln zucken über die Zustände der englischen Industrie- und Ackerbauarbeiter, oder sich optimistisch dabei beruhigen, daß in Deutschland die Sachen noch lange nicht so schlimm stehn, so muß ich ihm zurufen: De te fabula narratur!)

An und für sich handelt es sich nicht um den höheren oder niedrigeren Entwicklungsgrad der gesellschaftlichen Antagonismen, welche aus den Naturgesetzen der kapitalistischen Produktion entspringen. Es handelt sich um diese Gesetze selbst, um diese mit eherner Notwendigkeit wirkenden und sich durchsetzenden Tendenzen. Das industriell entwickeltere Land zeigt dem minder entwickelten nur das Bild der eignen Zukunft.

Aber abgesehn hiervon. Wo die kapitalistische Produktion völlig bei uns eingebürgert ist, z. B. in den eigentlichen Fabriken, sind die Zustände viel schlechter als in England, weil das Gegengewicht der Fabrikgesetze fehlt. In allen andren Sphären quält uns, gleich dem ganzen übrigen kontinentalen Westeuropa, nicht nur die Entwicklung der kapitalistischen Produktion, sondern auch der Mangel ihrer Entwicklung. Neben den modernen Notständen drückt uns eine ganze Reihe vererbter Notstände, entspringend aus der Fortvegetation altertümlicher, überlebter Produktionsweisen mit ihrem Gefolg von zeitwidrigen gesellschaftlichen und politischen Verhältnissen. Wir leiden nicht nur von den Lebenden, sondern auch von den Toten. Le mort saisit le vif!)

Im Vergleich zur englischen ist die soziale Statistik Deutschlands und des übrigen kontinentalen Westeuropas elend. Dennoch lüftet sie den Schleier grade genug, um hinter demselben ein Medusenhaupt ahnen zu lassen. Wir würden vor unsren eignen Zuständen erschrecken, wenn unsre Regierungen und Parlamente, wie in England, periodische Untersuchungskommissionen über die ökonomischen Verhältnisse bestallten, wenn diese Kommissionen mit derselben Machtvollkommenheit, wie in England, zur Erforschung der Wahrheit ausgerüstet würden, wenn es gelänge, zu diesem Behuf ebenso sachverständige, unparteiische und rücksichtslose Männer zu finden, wie die Fabrikinspektoren Englands sind, seine ärztlichen Berichterstatter über „Public Health“ (Öffentliche Gesundheit), seine Untersuchungskommissare über die Exploitation der Weiber und Kinder, über Wohnungs- und Nahrungszustände usw. Perseus brauchte eine Nebelkappe zur Verfolgung von Ungeheuern. Wir ziehen die Nebelkappe tief über Aug’ und Ohr, um die Existenz der Ungeheuer wegleugnen zu können.

プレビュー章DieWareプレビュー

DieWare

プレビュー章1. DiezweiFaktorenderWare: GebrauchswertundWert (Wertsubstanz, Wertgröße)プレビュー

Der Reichtum der Gesellschaften, in welchen kapitalistische Produktionsweise herrscht, erscheint als eine „ungeheure Warensammlung,“) die einzelne Ware als seine Elementarform. Unsere Untersuchung beginnt daher mit der Analyse der Ware.

Die Ware ist zunächst ein äußrer Gegenstand, ein Ding, das durch seine Eigenschaften menschliche Bedürfnisse irgendeiner Art befriedigt. Die Natur dieser Bedürfnisse, ob sie z. B. dem Magen oder der Phantasie entspringen, ändert nichts an der Sache.) Es handelt sich hier auch nicht darum, wie die Sache das menschliche Bedürfnis befriedigt, ob unmittelbar als Lebensmittel, d. h. als Gegenstand des Genusses, oder auf einem Umweg, als Produktionsmittel.

Jedes nützliche Ding, wie Eisen, Papier usw., ist unter doppeltem Gesichtspunkt zu betrachten, nach Qualität und Quantität. Jedes solches Ding ist ein Ganzes vieler Eigenschaften und kann daher nach verschiednen Seiten nützlich sein. Diese verschiednen Seiten und daher die mannigfachen Gebrauchsweisen der Dinge zu entdecken, ist geschichtliche Tat.) So die Findung gesellschaftlicher Masse für die Quantität der nützlichen Dinge. Die Verschiedenheit der Warenmasse entspringt teils aus der verschiednen Natur der zu messenden Gegenstände, teils aus Übereinkunft.

Die Nützlichkeit eines Dings macht es zum Gebrauchswert.) Aber diese Nützlichkeit schwebt nicht in der Luft. Durch die Eigenschaften des Warenkörpers bedingt, existiert sie nicht ohne denselben. Der Warenkörper selbst, wie Eisen, Weizen, Diamant usw., ist daher ein Gebrauchswert oder Gut. Dieser sein Charakter hängt nicht davon ab, ob die Aneignung seiner Gebrauchseigenschaften dem Menschen viel oder wenig Arbeit kostet. Bei Betrachtung der Gebrauchswerte wird stets ihre quantitative Bestimmtheit vorausgesetzt, wie Dutzend Uhren, Elle Leinwand, Tonne Eisen usw. Die Gebrauchswerte der Waren liefern das Material eines eignen Wissenszweiges, der Warenkunde.) Der Gebrauchswert verwirklicht sich nur im Gebrauch oder der Konsumtion. Gebrauchswerte bilden den stofflichen Inhalt des Reichtums, welches immer seine gesellschaftliche Form sei. In der von uns zu betrachtenden Gesellschaftsform bilden sie zugleich die stofflichen Träger des – Tauschwerts.

Der Tauschwert erscheint zunächst als das quantitative Verhältnis, die Proportion, worin sich Gebrauchswerte einer Art gegen Gebrauchswerte andrer Art austauschen,) ein Verhältnis, das beständig mit Zeit und Ort wechselt. Der Tauschwert scheint daher etwas Zufälliges und rein Relatives, ein der Ware innerlicher, immanenter Tauschwert also ein logischer Widersinn.) Betrachten wir die Sache näher.

Eine einzelne Ware, ein Quarter Weizen z. B. tauscht sich in den verschiedensten Proportionen mit andern Artikeln aus. Dennoch bleibt sein Tauschwert unverändert, gleichviel, ob er in × Einheiten Stiefelwichse, y Einheiten Seide, z Einheiten Gold usw. ausgedrückt wird. Er muß also einen von diesen verschiednen Ausdrucksweisen unterscheidbaren Gehalt haben.

Nehmen wir ferner zwei Waren, z. B. Weizen und Eisen. Welches immer ihr Austauschverhältnis, es ist stets darstellbar in einer Gleichung, worin ein gegebenes Quantum Weizen irgendeinem Quantum Eisen gleichgesetzt wird, z. B. 1 Quarter Weizen = a Zentner Eisen. Was besagt diese Gleichung? Daß ein Gemeinsames von derselben Größe in zwei verschiednen Dingen existiert, in 1 Quarter Weizen und ebenfalls in a Zentner Eisen. Beide sind also gleich einem Dritten, das an und für sich weder das eine, noch das andere ist. Jedes der beiden, soweit es Tauschwert, muß also auf dies Dritte reduzierbar sein.

Ein einfaches geometrisches Beispiel veranschaulicht dies. Um den Flächeninhalt aller gradlinigen Figuren zu bestimmen und zu vergleichen, löst man sie in Dreiecke auf. Das Dreieck selbst reduziert man auf einen von seiner sichtbaren Figur ganz verschiednen Ausdruck – das halbe Produkt seiner Grundlinie mit seiner Höhe. Ebenso sind die Tauschwerte der Waren zu reduzieren auf ein Gemeinsames, wovon sie ein Mehr oder Minder darstellen.

Dies Gemeinsame kann nicht eine geometrische, physische, chemische oder sonstige natürliche Eigenschaft der Waren sein. Ihre körperlichen Eigenschaften kommen überhaupt nur in Betracht, soweit selbe sie nutzbar machen, also zu Gebrauchswerten. Andrerseits aber ist es grade die Abstraktion von ihren Gebrauchswerten, was das Austauschverhältnis der Waren augenscheinlich charakterisiert. Innerhalb desselben gilt ein Gebrauchswert grade so viel wie jeder andre, wenn er nur in gehöriger Proportion vorhanden ist. Oder, wie der alte Barbon sagt: „Die eine Warensorte ist so gut wie die andre, wenn ihr Tauschwert gleich groß ist. Es gibt keine Verschiedenheit oder Unterscheidbarkeit zwischen Dingen von gleich großem Tauschwert... Ein 1 £-Wert aus Blei hat ebensoviel Wert wie ein 1 £-Wert aus Silber oder Gold.“) Als Gebrauchswerte sind die Waren vor allem verschiedner Qualität, als Tauschwerte können sie nur verschiedner Quantität sein, enthalten also kein Atom Gebrauchswert.

目次

このエディションの内容

  1. 01Full text
  2. 02DieWare
  3. 031. DiezweiFaktorenderWare: GebrauchswertundWert (Wertsubstanz, Wertgröße)
  4. 042. DoppelcharakterderindenWarendargestelltenArbeit
  5. 053. DieWertformoderderTauschwert
  6. 06A. EinfacheodereinzelneWertform
  7. 07a) DiebeidenPoledesWertausdrucks: RelativeWertformundÄquivalentform
  8. 08b) DierelativeWertform
  9. 09α) GehaltderrelativenWertform
  10. 10β) QuantitativeBestimmtheitderrelativenWertform
  11. 11c) DieÄquivalentform
  12. 12d) DasGanzedereinfachenWertform
  13. 13B. TotaleoderentfalteteWertform
  14. 14a) DieentfalteterelativeWertform
  15. 15b) DiebesondreÄquivalentform
  16. 16c) MängeldertotalenoderentfaltetenWertform
  17. 17C. AllgemeineWertform
  18. 18a) VeränderterCharakterderWertform
  19. 19b) EntwicklungsverhältnisvonrelativerWertformundÄquivalentform
  20. 20c) ÜbergangausderallgemeinenWertformzurGeldform
  21. 21D. Geldform
  22. 224. DerFetischcharakterderWareundseinGeheimnis
  23. 23DerAustauschprozeß
  24. 24DasGeldoderdieWarenzirkulation
  25. 251. MaßderWerte
  26. 262. Zirkulationsmittel
  27. 27a) DieMetamorphosederWaren
  28. 28b) DerUmlaufdesGeldes
  29. 29c) DieMünze. DasWertzeichen
  30. 303. Geld
  31. 31a) Schatzbildung
  32. 32b) Zahlungsmittel
  33. 33c) Weltgeld
  34. 34VerwandlungvonGeldinKapital
  35. 351. DieallgemeineFormeldesKapitals
  36. 362. WidersprüchederallgemeinenFormel
  37. 373. KaufundVerkaufderArbeitskraft
  38. 38ArbeitsprozeßundVerwertungsprozeß
  39. 391. Arbeitsprozeß
  40. 40a) ArbeitsprozeßalsStoffwechselzwischenMenschundNatur
  41. 41b) ArbeitsprozeßalsKonsumtionsprozeßderArbeitskraftdurchdenKapitalisten
  42. 422. Wertbildungsprozeß
  43. 433. Verwertungsprozeß
  44. 444. EinheitvonArbeitsprozeß, WertbildungsprozeßundVerwertungsprozeß
  45. 45KonstantesKapitalundvariablesKapital
  46. 461. WerterhaltungundzusätzlicheWertbildung
  47. 472. KonstantesundvariablesKapital
  48. 48DieRatedesMehrwerts
  49. 49DerAusbeutungsgradderArbeitskraft
  50. 502. DarstellungdesProduktenwertsinverhältnismäßigenAnteilendesProdukts
  51. 513. Seniors „LetzteStunde“
  52. 524. DasMehrprodukt
  53. 53DerArbeitstag
  54. 541. DieGrenzendesArbeitstags
  55. 552. DerHeißhungernachMehrarbeit. FabrikantundBojar
  56. 563. EnglischeIndustriezweigeohnegesetzlicheSchrankederAusbeutung
  57. 574. Tag- undNachtarbeit. DasAblösungssystem
  58. 585. DerKampfumdenNormalarbeitstag. ZwangsgesetzezurVerlängerungdesArbeitstagsvonderMittedes 1. biszuEndedes 1. Jahrhunderts
  59. 596. DerKampfumdenNormalarbeitstag. ZwangsgesetzlicheBeschränkungderArbeitszeit. DieenglischeFabrikgesetzgebungvon 1833–1864
  60. 607. DerKampfumdenNormalarbeitstag. RückwirkungderenglischenFabrikgesetzgebungaufandreLänder
  61. 61RateundMassedesMehrwerts
  62. 62BegriffdesrelativenMehrwerts
  63. 63Kooperation
  64. 64TeilungderArbeitundManufaktur
  65. 651. DoppelterUrsprungderManufaktur
  66. 662. DerTeilarbeiterundseinWerkzeug
  67. 673. DiebeidenGrundformenderManufaktur - mechanischzusammenfügendeManufakturundorganischverbindendeManufaktur
  68. 684. TeilungderArbeitinnerhalbderManufakturundTeilungderArbeitinnerhalbderGesellschaft
  69. 695. DerkapitalistischeCharakterderManufaktur
  70. 70MaschinerieundgroßeIndustrie
  71. 711. EntwicklungderMaschinerie
  72. 722. WertabgabederMaschinerieandasProdukt
  73. 733. NächsteWirkungendesmaschinenmäßigenBetriebsaufdenArbeiter
  74. 74a) AneignungzuschüssigerArbeitskräftedurchdasKapital. Weiber- undKinderarbeit
  75. 75b) VerlängerungdesArbeitstags
  76. 76c) IntensivierungderArbeit
  77. 774. DieFabrik
  78. 785. KampfzwischenArbeiterundMaschine
  79. 796. DieKompensationstheoriebezüglichderdurchMaschinerieverdrängtenArbeiter
  80. 807. AbstoßungundAnziehungvonArbeiternmitEntwicklungdesMaschinenbetriebs. KrisenderBaumwollindustrie
  81. 81SchicksalederenglischenBaumwollindustrie
  82. 828. RevolutionierungvonManufaktur, HandwerkundHausarbeitdurchdiegroßeIndustrie
  83. 83a) AufhebungderaufHandwerkundTeilungderArbeitberuhendenKooperation
  84. 84b) RückwirkungdesFabrikwesensaufManufakturundHausarbeit
  85. 85c) DiemoderneManufaktur
  86. 86d) DiemoderneHausarbeit
  87. 87e) ÜbergangdermodernenManufakturundHausarbeitzurgroßenIndustrie. BeschleunigungdieserRevolutiondurchAnwendungderFabrikgesetzeaufjeneBetriebsweisen
  88. 889. Fabrikgesetzgebung
  89. 89a) Gesundheits- undErziehungsklauseln
  90. 90b) VerallgemeinerungderFabrikgesetzgebung
  91. 911. GroßeIndustrieundAckerbau
  92. 92AbsoluterundrelativerMehrwert
  93. 93GrößenwechselvonPreisderArbeitskraftundMehrwert
  94. 94I. GrößedesArbeitstagsundIntensitätderArbeitkonstant, ProduktivkraftderArbeitvariabel
  95. 95II. KonstanterArbeitstag, konstanteProduktivkraftderArbeit, IntensitätderArbeitvariabel.
  96. 96III. ProduktivkraftundIntensitätderArbeitkonstant, Arbeitstagvariabel.
  97. 97IV. GleichzeitigeVariationeninDauer, ProduktivkraftundIntensitätderArbeit.
  98. 981. AbnehmendeProduktivkraftderArbeitmitgleichzeitigverlängertemArbeitstag:
  99. 992. ZunehmendeIntensitätundProduktivkraftderArbeitmitgleichzeitigverkürztemArbeitstag:
  100. 100VerschiedneFormelnfürdieRatedesMehrwerts
  101. 101VerwandlungvonWertbzw. PreisderArbeitskraftinArbeitslohn
  102. 102DerZeitlohn
  103. 103DerStücklohn
  104. 104NationaleVerschiedenheitderArbeitslöhne
  105. 105EinfacheReproduktion
  106. 106VerwandlungvonMehrwertinKapital
  107. 1071. KapitalistischerProduktionsprozeßauferweiterterStufenleiter. UmschlagderEigentumsgesetzederWarenproduktioninGesetzederkapitalistischenAneignung
  108. 1082. IrrigeAuffassungderReproduktionauferweiterterStufenleiterseitensderpolitischenÖkonomie
  109. 1093. TeilungdesMehrwertsinKapitalundEinkommen. — DieAbstinenztheorie
  110. 1104. Umstände, welcheunabhängigvonderverhältnismäßigenTeilungdesMehrwertsinKapitalanteilundEinkommensanteildenUmfangderAkkumulationbestimmen: AusbeutungsgradderArbeitskraft. – ProduktivkraftderArbeit. – GrößedesvorgeschoßnenKapitals. – WachsendeDifferenzzwischenangewandtemundkonsumiertemKapital
  111. 1115. DersogenannteArbeitsfonds
  112. 112DasallgemeineGesetzderkapitalistischenAkkumulation
  113. 1131. WachsendeNachfragenachArbeitskraftmitderAkkumulation, beigleichbleibenderZusammensetzungdesKapitals
  114. 1142. RelativeAbnahmedesvariablenKapitalteilsimFortgangderAkkumulationunddersiebegleitendenKonzentration
  115. 1153. FortschreitendeProduktioneinerrelativenÜberbevölkerungoderindustriellenReservearmee
  116. 1164. VerschiedneDaseinsformenderrelativenÜberbevölkerung. DasallgemeineGesetzderkapitalistischenAkkumulation
  117. 1175. IllustrationdesallgemeinenGesetzesderkapitalistischenAkkumulation
  118. 118a) Englandvon 1846—1866
  119. 119b) DieschlechtbezahltenSchichtenderbritischenindustriellenArbeiterklasse
  120. 120c) DasWandervolk. DieBergarbeiter
  121. 121d) WirkungderKrisenaufdenbestbezahltenTeilderArbeiterklasse
  122. 122e) DasbritischeAckerbauproletariat
  123. 123(1) Bedfordshire
  124. 124(2) Berkshire
  125. 125(3) Buckinghamshire
  126. 126(4) Cambridgeshire
  127. 127(5) Essex
  128. 128(6) Herefordshire
  129. 129(7) Huntingdonshire
  130. 130(8) Lincolnshire
  131. 131(9) Kent
  132. 132(10) Northamptonshire
  133. 133(11) Wiltsliire
  134. 134(12) Worcestershire
  135. 135DieWandergänge
  136. 136f) Irland
  137. 137Diesogen. ursprünglicheAkkumulation
  138. 1381. DasGeheimnisderursprünglichenAkkumulation
  139. 1392. EnteignungdesLandvolksvonGrundundBoden
  140. 1403. BlutgesetzgebunggegendieEnteignetenseitEndedes 1. Jahrhunderts. GesetzezurHerabdrückungdesArbeitslohns
  141. 1414. EntstehungderkapitalistischenPächter
  142. 1425. RückwirkungderlandwirtschaftlichenRevolutionaufdieIndustrie. HerstellungdesinnernMarktsfürdasindustrielleKapital
  143. 1436. EntstehungsgeschichtedesindustriellenKapitalisten
  144. 1447. GeschichtlicheTendenzderkapitalistischenAkkumulation
  145. 145DasmoderneKolonialsystem)

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