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German Edition

Philosophy

Also sprach Zarathustra

German BooksWhale Edition by Friedrich Nietzsche

Ein dichterisches philosophisches Werk über den Übermenschen, ewige Wiederkunft, Werte, Geist und Selbstüberwindung.

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Book introduction

Also sprach Zarathustra

Also sprach Zarathustra ist eines der bekanntesten und eigenwilligsten Werke Friedrich Nietzsches. In dichterischer Prosa entwickelt Nietzsche Gedanken zu Wertsetzung, Selbstüberwindung, Religion, Geist, Einsamkeit und ewiger Wiederkunft. Diese BooksWhale-Ausgabe bietet den deutschen Originaltext zum Online-Lesen sowie als EPUB und PDF.

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This edition is based on a public domain text and has been prepared for digital reading by BooksWhale.

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Friedrich Nietzsche starb 1900, und Also sprach Zarathustra erschien ab 1883. Diese Daten stützen die Gemeinfreiheit dieser deutschen Originalausgabe.

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Also sprach Zarathustra

Friedrich Wilhelm Nietzsche

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Erster Theil

Preview chapterZarathustra’s VorredePreview

Zarathustra’s Vorrede

Table of contents

Inside this edition

  1. 01Full text
  2. 02Erster Theil
  3. 03Zarathustra’s Vorrede
  4. 041.
  5. 05Ich muss, gleich dir, untergehen, wie die Menschen es nennen, zu denen ich hinab will
  6. 062.
  7. 073.
  8. 084.
  9. 095.
  10. 10Seht! Ich zeige euch den letzten Menschen
  11. 116.
  12. 127.
  13. 138.
  14. 148.
  15. 1510.
  16. 16Also sprach Zarathustra
  17. 17Also sprach Zarathustra
  18. 18Also sprach Zarathustra
  19. 19So sollst du stammeln und deine Tugend loben
  20. 20Am Ende wurden alle deine Leidenschaften zu Tugenden und alle deine Teufel zu Engeln
  21. 21Also sprach Zarathustra
  22. 22Also sprach Zarathustra
  23. 23Einst war der Geist Gott, dann wurde er zum Menschen und jetzt wird er gar noch Pöbel
  24. 24Wer auf den höchsten Bergen steigt, der lacht über alle Trauer-Spiele und Trauer-Ernste
  25. 25Ich würde nur an einen Gott glauben, der zu tanzen verstünde
  26. 26Also sprach Zarathustra
  27. 27Wenn ich diesen Baum da mit meinen Händen schütteln wollte, ich würde es nicht vermögen
  28. 28Nun lebten sie frech in kurzen Lüsten, und über den Tag hin warfen sie kaum noch Ziele
  29. 29Also sprach Zarathustra
  30. 30Aber nur sie sind widerlegt und ihr Auge, welches nur das Eine Gesicht sieht am Dasein
  31. 31Also sprach Zarathustra
  32. 32Also sprach Zarathustra
  33. 33Also sprach Zarathustra
  34. 34Also sprach Zarathustra
  35. 35Rathe ich euch, eure Sinne zu tödten? Ich rathe euch zur Unschuld der Sinne
  36. 36Rede ich von schmutzigen Dingen? Das ist mir nicht das Schlimmste
  37. 37Ist Keuschheit nicht Thorheit? Aber diese Thorheit kam zu uns und nicht wir zur ihr
  38. 38Also sprach Zarathustra
  39. 39Also sprach Zarathustra
  40. 40Also sprach Zarathustra
  41. 41Also sprach Zarathustra
  42. 42Also sprach Zarathustra
  43. 43Also sprach Zarathustra
  44. 44Also sprach Zarathustra
  45. 45Also sprach Zarathustra
  46. 46Seinen Tod stirbt der Vollbringende, siegreich, umringt von Hoffenden und Gelobenden
  47. 47Meinen Tod lobe ich euch, den freien Tod, der mir kommt, weil ich will
  48. 48Also sprach Zarathustra
  49. 491.
  50. 502.
  51. 513.
  52. 52Allein gehe ich nun, meine Jünger! Auch ihr geht nun davon und allein! So will ich es
  53. 53Also sprach Zarathustra
  54. 54Zweiter Theil
  55. 55Also sprach Zarathustra
  56. 56Also sprach Zarathustra
  57. 57Es ist schwer, mit Menschen zu leben, weil Schweigen so schwer ist
  58. 58Also sprach Zarathustra
  59. 59Aber endlich kommt es und wacht und frisst und schlingt, was auf ihm sich Hütten baute
  60. 60Also sprach Zarathustra
  61. 61Also sprach Zarathustra
  62. 62Also sprach Zarathustra
  63. 63Meine Freunde, ich will nicht vermischt und verwechselt werden
  64. 64Also sprach Zarathustra
  65. 65Hart-nackig und klug, dem Esel gleich, wart ihr immer als des Volkes Fürsprecher
  66. 66Also sprach Zarathustra
  67. 67Also sang Zarathustra
  68. 68Ist sie schön? Was weiss ich! Aber die ältesten Karpfen werden noch mit ihr geködert
  69. 69Also sprach Zarathustra
  70. 70Also sprach Zarathustra
  71. 71Also sprach Zarathustra
  72. 72Und als ich um mich sah, siehe! da war die Zeit mein einziger Zeitgenosse
  73. 73Also sprach Zarathustra
  74. 74Wahrlich, der Sonne gleich liebe ich das Leben und alle tiefen Meere
  75. 75Also sprach Zarathustra
  76. 76Sprach’s und gieng stotzig davon und stolz. Ein Kind erzählte mir’s
  77. 77Und als ich bei ihnen wohnte, da wohnte ich über ihnen. Darüber wurden sie mir gram
  78. 78Also sprach Zarathustra
  79. 79Der Glaube macht mich nicht selig, sagte er, zumal nicht der Glaube an mich
  80. 80Sind sie doch gerade leicht genug für diese Stühle!—alle diese Götter und Übermenschen
  81. 81Verwandelt sah ich schon die Dichter und gegen sich selber den Blick gerichtet
  82. 82Also sprach Zarathustra
  83. 83Und diess ist die Erzählung von Zarathustra’s Gespräch mit dem Feuerhunde
  84. 84Also sprach Zarathustra
  85. 85Ach, ein Narr wird jeder Gefangene! Närrisch erlöst sich auch der gefangene Wille
  86. 86Diese Vorsehung ist über meinem Schicksal, dass ich ohne Vorsicht sein muss
  87. 87Also sprach Zarathustra
  88. 88Weisst du nicht, wer Allen am nöthigsten thut? Der Grosses befiehlt
  89. 89Dritter Theil
  90. 90Zarathustra, vom Lesen und Schreiben
  91. 911.
  92. 922.
  93. 93Also sprach Zarathustra
  94. 94Also sprach Zarathustra
  95. 951.
  96. 96Desselbigen Tages aber redete er seine Rede über die verkleinernde Tugend
  97. 972.
  98. 983.
  99. 99Also sprach Zarathustra
  100. 100Also sang Zarathustra
  101. 101Hier aber unterbrach Zarathustra den schäumenden Narren und hielt ihm den Mund zu
  102. 102Also sprach Zarathustra und gieng an dem Narren und der grossen Stadt vorüber
  103. 1031.
  104. 1042.
  105. 105Also sprach Zarathustra
  106. 1061.
  107. 1072.
  108. 108Also sprach Zarathustra
  109. 1091.
  110. 1102.
  111. 111Also sprach Zarathustra
  112. 1121.
  113. 1132.
  114. 1143.
  115. 115Nun warte ich meiner Erlösung—, dass ich zum letzten Male zu ihnen gehe
  116. 1164.
  117. 117Was du thust, das kann dir Keiner wieder thun. Siehe, es giebt keine Vergeltung
  118. 1185.
  119. 1196.
  120. 1207.
  121. 1218.
  122. 1228.
  123. 12310.
  124. 12411.
  125. 12512.
  126. 12613.
  127. 12714.
  128. 12815.
  129. 12916.
  130. 13017.
  131. 13118.
  132. 13219.
  133. 13320.
  134. 13421.
  135. 13522.
  136. 13623.
  137. 13724.
  138. 13825.
  139. 13926.
  140. 14027.
  141. 14128.
  142. 14229.
  143. 14330.
  144. 144Also sprach Zarathustra
  145. 1451.
  146. 1462.
  147. 147Denn siehe doch, oh Zarathustra! Zu deinen neuen Liedern bedarf es neuer Leiern
  148. 148Also sprach Zarathustra
  149. 1491.
  150. 1502.
  151. 151Also sprach Zarathustra
  152. 1523.
  153. 1531.
  154. 1542.
  155. 1553.
  156. 1564.
  157. 1575.
  158. 1586.
  159. 1597.
  160. 160Vierter und letzter Theil
  161. 161Also sprach Zarathustra
  162. 1621.
  163. 1632.
  164. 164Also sprach Zarathustra
  165. 165Also sprach Zarathustra
  166. 1661.
  167. 1672.
  168. 168Also sprach Zarathustra, getrösteten Herzens, und gierig lachend seines Wegs fürbass
  169. 169Also sprach Zarathustra
  170. 170Also sprach Zarathustra
  171. 1711.
  172. 1722.
  173. 1733.
  174. 1744.
  175. 1755.
  176. 1766.
  177. 1777.
  178. 1788.
  179. 1798.
  180. 180Und auf dem Markte überzeugt man mit Gebärden. Aber Gründe machen den Pöbel misstrauisch
  181. 18110.
  182. 18211.
  183. 183Ihr Schaffenden, ihr höheren Menschen! Man ist nur für das eigne Kind schwanger
  184. 18412.
  185. 185Ihr Schaffenden, an euch ist viel Unreines. Das macht, ihr musstet Mütter sein
  186. 18613.
  187. 18714.
  188. 18815.
  189. 18916.
  190. 19017.
  191. 19118.
  192. 19219.
  193. 19320.
  194. 1941.
  195. 1952.
  196. 196Also sprach der alte Zauberer, sah listig umher und griff dann zu seiner Harfe
  197. 1973.
  198. 1981.
  199. 1992.
  200. 2001.
  201. 2012.
  202. 2021.
  203. 2032.
  204. 2043.
  205. 205Also sprach Zarathustra
  206. 2061.
  207. 2072.
  208. 2083.
  209. 2094.
  210. 2105.
  211. 2116.
  212. 2127.
  213. 2138.
  214. 2148.
  215. 21510.
  216. 21611.
  217. 21712.

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