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Storia

Mein Leben, Band 1

Edizione BooksWhale in tedesco di Richard Wagner

Titolo originale: Mein Leben

Ein autobiografischer Bericht über Leben, Kunst, Musik, Theater und Selbstdeutung.

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Mein Leben, Band 1

Mein Leben gibt Einblick in Richard Wagners Selbstbild, künstlerische Entwicklung, musikalische Welt und Zeitgenossenschaft. Diese Ausgabe konzentriert sich auf den ersten Band.

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Richard Wagner starb 1883, und Mein Leben wurde im 19. Jahrhundert verfasst und veröffentlicht; diese Daten stützen die Gemeinfreiheit dieser deutschen Ausgabe.

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Mein Leben II

Richard Wagner

Capitolo in anteprimaDritter Theil.Anteprima

Dritter Theil.

Capitolo in anteprima«Zum Abendstern» in Enge bei Zürich (Sommer 1850).Anteprima

Mit gutem Glücke hatte Minna bei Zürich eine Wohnung aufgefunden, welche wirklich den bei meinem Fortgange von mir so dringend geäusserten Wünschen recht geeignet entsprach. Es war diess in derG$.- . meinde Enge, eine gute Viertelstunde Wegs von der Stadt Zürich, iQ,'. einem unmittelbar am See gelegenen Grundstücke mit altbürgerlichem '. Wohnhaus, zum «Abendstern» benannt, und einer gutartigen alten Dame, Frau Hirzd, gehörig, wo für einen nicht theuren Miethpreis der abgeschlossene, sehr ruhige obere Stock dürftige, aber ausreichende Bequemlichkeit verlieh. Ich traf am frühen Morgen ein, fand Minna noch im Bett, und vermochte sie, welche sich vor allem gegen die Annahme, dass ich nur aus Mitleiden zu ihr zurückgekehrt sei, zu versichern suchte, schnell dahin zu bestimmen, nie wieder über das Vorgefallene sich mit mir besprechen zu wollen. 1 Im Uebrigen war sie ganz in ihrer Sphäre, als sie mir die Fortschritte ihrer geschickten Einrichtung zeigte; und da wir von hier an in einer, wenn auch von mannigfachen Schwierigkeiten unterbrochenen, im Ganzen aber durch längere Jahre sich doch behauptenden Zunahme unserer äusseren Verhältnisse uns befanden, breitete sich bald eine erträgliche Heiterkeit über unser häusliches Leben aus, ohne dass ich jedoch von jetzt an eine unruhige, oft heftig hervortretende Neigung zum Abbruch alles Gewohnten gänzlich unterdrücken konnte.

Zunächst halfen die beiden Hausthiere, Peps und Papo, ausserordentlich wirksam zum häuslichen Behagen; beide liebten mich vorzüglich, oftmals bis zur Belästigung: Peps musste immer hinter mir auf dem Arbeitsstuhle liegen, und Papo flatterte, wenn ich zu lange aus dem Wohnzimmer ausblieb, nach wiederholtem vergeblichem Rufen meines Namens tRichardl gewöhnlich zu mir in das Arbeitszimmer, wo er sich auf dem Schreibtische aufstellte, und mit Federn und Papier oft sehr aufregend sich zu schaffen machte. Er war so wohl erzogen, dass er nie einen thierischen Vogellaut von sich gab, sondern nur sprechend und singend sich vernehmen liess. Mit dem grossen Marsch-Thema des Schluss-Satzes der C-moll Symphonie, dem Anfang der achten Symphonie in F-dur, oder auch einem festlichen Thema aus der Rienzi-Ouvertüre, empfing er mich stets pfeifend, sobald er auf der Treppe meine Schritte hörte. Das Hündchen Peps zeichnete sich dagegen durch eine un-

gemeine Nervosität' aus; er hiess bei meinen Freunden «Peps der Aufgeregte», und. es-.' gab Zeiten wo man nie ein freundliches Wort zu ihm sprechen kannte; ohne ihn in Heulen und Schluchzen zu versetzen.

Diese Thiere vertraten offenbar die fehlenden Kinder, und dass auch

meine Frau ein fast leidenschaftliches Wohlwollen für sie empfand, biMete' fein nicht unergiebiges Band des Einvernehmens zwischen uns; .wogegen ein ewiger Quell von Misshelligkeiten sich in dem Verhalten .'-/öieiner Frau zu der unglücklichen Nathalie dahinzog. Sie hat bis zu V ihrem Tode die wunderliche Verschämtheit gehabt, selbst dem Mädchen nicht zu entdecken, dass sie ihre Tochter sei. Diese hielt sich nun fortwährend für Minna 9 s Schwester, und begriff als solche nicht, warum sie sich nicht ebenbürtig behandelt sehen sollte. Indem Minna sich stets die Autorität der Mutter zuerkannte, gab sie hierfür stets dem Aerger über Nathalitf& auffallende Missgerathenheit nach; sie war jedenfalls in dem entscheidenden Alter verzogen und vernachlässigt, körperlich und geistig schwerfällig unterrichtet geblieben: klein, und mit Neigung zur Stärke, war sie unbehülflich und einfältig. Minna 9 % Heftigkeit, und zunehmend schroffe und verhöhnende Behandlung, machte das eigentlich sehr gutmüthige Mädchen mit der Zeit wirklich störrisch und feindselig gesinnt, so dass der Umgang und das Verhalten der beiden scheinbaren Schwestern oft zu den widerwärtigsten Störungen der häuslichen Ruhe führten, wogegen meine Geduld eigentlich nur von meiner inneren Gleichgiltigkeit gegen alle persönlichen Beziehungen meiner Umgebung sich nährte.

Zunächst belebte meinen kleinen Hausstand die Einreihung meines jungen Freundes Karl in denselben auf angenehme Weise; er bezog ein kleines Dachstübchen über unserer Wohnung, theilte unsere Mahlzeiten, so wie meine Spaziergänge, und schien eine Zeitlang wohl zufrieden damit. Bald aber bemerkte ich eine zunehmende Unruhe an ihm; allerdings fand er zeitig schon Gelegenheit, an den heftigen Auftritten, die altgewohnter Weise in meinem ehelichen Leben sich wieder einstellten, inne zu werden, wo mich der Schuh drückte, den ich mit gutmüthig gleichgiltiger Nachgiebigkeit auf seinen Wunsch mir wieder an den Fuss gezogen hatte. Er blieb stumm, als ich ihm eines Tages, auf erhaltene Veranlassung hierzu, in Erinnerung brachte, dass mich, als ich meine Zustimmung zu der Rückkehr nach Zürich gab, ein anderes Gefühl als das der Hoffnung auf ein freundliches Familienleben, bestimmt hatte. Ausserdem aber gewahrte ich andere und wunderlichere Motive seiner Unruhe: er traf oft sehr unregelmässig zu den

Indice

In questa edizione

  1. 01Full text
  2. 02Dritter Theil.
  3. 03«Zum Abendstern» in Enge bei Zürich (Sommer 1850).
  4. 04«Lohengrin» in Weimar (28. August 1850).
  5. 05Hans von Bülow am Bodensee.
  6. 06Sein Antritt als Musikdirektor (Herbst 1850).
  7. 07Aufführung von Symphonien (Winter 1850—51).
  8. 08«Oper und Drama» (bis Februar 1851),
  9. 09Wagner, Mein Leben.
  10. 10W. Baumgartner, Hagenbuch, A. Kolatschek.
  11. 11Nähere Befreundung mit Herwegh.
  12. 12Bestellung von «Siegfrieds Tod».
  13. 13Theodor Uhlig.
  14. 14«Zukunftsmusik». Ankunft Uhlig's (Juli 1851).
  15. 15Besuch Uhlig's in Zürich.
  16. 16Wasserkur. — Ausflug in die Urschweiz (Juli 1851).
  17. 17«Albisbrunnen». Leben in der Wasserkur.
  18. 18Wagner» Mein Leben.
  19. 19Ausführung des ganzen «Nibelungent-Planes beschlossen.
  20. 20Polemik gegen den Weingenuss.
  21. 21Der «zweite Dezember».
  22. 22Herr und Frau Wesendonck. Im Konzert und Theater dirigiert.
  23. 23Dichtung der »Walküre» (Juni 1852).
  24. 24Wanderung über dem Gries-Gletscher. Formazza.
  25. 25Domodossola. Lago Maggiore. Lugano.
  26. 26Nach Chamounix. Ueber Genf zurück.
  27. 27Wagner, Mein Leben.
  28. 28Anleitung zur Aufführung des «Tannhäuser».
  29. 29Verlesung bei Wüte's.
  30. 30Vorlesung im Hfltel Baur (Feb ruar 1852).
  31. 31Die drei Musiktage in Zürich (Mai 1853).
  32. 32Liszf s Besuch in Zürich (Juli 1853).
  33. 33Kar in St. Moritz. Ausflug auf Gletscher (Juli 1853).
  34. 34Nach Italien. Genua. Spezia (September 1853).
  35. 35Rückkehr nach Zürich. Mit Liszt in Basel (Oktober 1853).
  36. 36Wagner, Mein Leben.
  37. 37Strassburg. Joachim. Paris. Vorlesungen.
  38. 38Berlioz. — Jules Janin. — W ne Kalergis.
  39. 39Komposition des «Rheingold» entworfen (Nov. 1853 — Jan. 1854).
  40. 40Musikfest in Sion (Juü 1854).
  41. 41«Die Welt als Wille und Vorstellung» (Herbst 1854).
  42. 42Konzeption an «Tristan und Isolde» (Herbst 1854).
  43. 43Quartett- Verein. — Komposit. d. «Walküre» skizziert (30. Dez. 1854).
  44. 44«Tannhäuser» in Zürich. Ankunft in London (2. März 1855).
  45. 45Wagner, Mein Leben.
  46. 46Herr Davison in der «Times».
  47. 47Mein Widerwille. Königin Victoria und Prinz Albert.
  48. 48Umgang mit den näheren Freunden.
  49. 49Unterhaltungen mit ihm.
  50. 50Beneke. Begegnung bei Howard mit Meyerbeer.
  51. 51Semper in London.
  52. 52Oratorien in Exeter-Hall.
  53. 53Tod des Hündchens Peps. Selisberg.
  54. 54Wagner, Mein Leben.
  55. 55Karl Ritter. HornsteJn (Winter 1855—56).
  56. 56Semper nach Zürich.
  57. 57Beendigung der Partitur der «Walküre». — Fips (März 1856).
  58. 58Mornex: Dr. Vaillant und seine hydrotherapische Anstalt.
  59. 59Hausbau-Pläne. Unterhandlungen mit Härtel's. Lausanne.
  60. 60(22. Sept.) Beginn d. Komp. d. «Siegfried». (13. Sept.) Iiszfs Ankunft.
  61. 61gedrückt
  62. 62Ankunft der Fürstin Caroline und ihrer Tochter.
  63. 63Prinzessin Marie. Liszt' s Gereiztheiten.
  64. 64Wagner, Mein Leben.
  65. 65Abschied in Rorschach (27. Nov. 1856).
  66. 66Ankauf eines Grundstückes zu meiner Benutzung.
  67. 67Brief über Iiszt's Kompositionen (Frühjahr 1857).
  68. 68Umsiedelung in das «Asyl». «Charfreitag» u. «Parzival (April 1857).
  69. 69M™ Poliert. — Besuch Ed. Devrienfs (Jiili 1857).
  70. 70Bewirthung Devrientfs im «Asyl».
  71. 71Besuch von R. Frantz. Hans und Cosima zum Besuch (Sept. 1857).
  72. 72aber meine Ansprüche hierauf durch eine abermalige Zahlung von
  73. 73Leetüre des Calderon. — Keller und Semper.
  74. 74Wagner, Mein Leben.
  75. 75Abenteuer in Straßburg. «Tannhäuser»-Ouvertüre.
  76. 76Emile Ollivier.
  77. 77Berlioz und «die Trojaner». Erard'scher Flügel.
  78. 78Musikaufführung im Wesendonck'schen Hause (März 1858).
  79. 79Minna nach Brestenberg.
  80. 80Der Großherzog von Weimar in Luzern.
  81. 81Auseinandersetzungen mit Minna.
  82. 82Tichatschek, Niemann. BOlows. Confusion im «Asyl».
  83. 83Allseitiger Abschied (August 1858).
  84. 84Mit Karl Ritter nach Italien. Venedig (29. August 1858).
  85. 85Einrichtung der Wohnung. Fürst Dolgoroukow.
  86. 86Tessarin. Rahl.
  87. 87Musik auf dem Markusplatze.
  88. 88Störungen durch Krankheit. Daru's Geschichte Venedigs.
  89. 89Nachrichten von Lüttichau und Ed. Devrient.
  90. 90Diess alles wickelte sich im Laufe des Winters bis zum Frühjahr
  91. 91Instrumentation des IL Aktes von «Tristan» vollendet ( März 1859).
  92. 92Wagner, Mein Leben.
  93. 93Abreise von Venedig (März 1859).
  94. 94Luzern, Schweizerhof. Wiedersehen mit Wesendonck's.
  95. 95Schlimmer Verkauf meines Verlagseigenthumes.
  96. 96Komposition des «Tristan» beendet (August 1859).
  97. 97KqKipOSftfoft des «Tristan» beendet (August 1859).
  98. 98Koiaposftfoft des «Tristan» beendet (August 1859).
  99. 99Kompost <tes «Tristan» beendet (August 1859).
  100. 100Komposttfoft des «Tristan» beendet (August 1859).
  101. 101Komposition des «Tristan» beendet (August 1859).
  102. 102Fernere Ansiedelung: Entschluß für Paris.
  103. 103Kleines Haus gemietet.
  104. 104Vereitelung der Aufführung des «Tristan» in Karlsruhe.
  105. 105Mr. Lucy. Belloni. Giacomelli.
  106. 106Wagner, Mein Leben.
  107. 107Verhältniss zu Berlioz und Meyerbeer.
  108. 108Einrichtung des Hauses.
  109. 109Verkauf des «Rheingold» an Schott (Januar 1860).
  110. 110Vernehmen mit den Musikern des Orchesters.
  111. 111Schlechte Einnahmen. Kundgebung von Eindrücken.
  112. 112Baudelaire. Mittwochs-Empfänge. Malwida von Meysenbug.
  113. 113Ehrengeschenk R. Weiland's.
  114. 114Die preußische Gesandtschaft von Bülow bewirthet.
  115. 115Wagner, Mein Leben.
  116. 116Nach Brüssel. F6tis. Staatsrat Klindworth.
  117. 117Nach Paris zurück. Fr. Villot. Saint-Saens (März 1860).
  118. 118Edmond Roche.
  119. 119Sänger-Personale zu «Tannhäuser».
  120. 120Zweiter Akt des «Tristan» vor M 1 ™ Kalergis.
  121. 121Baron von Seebach : Vermittelungen bei König Johanh (Juli 1860).
  122. 122(Schopenhauer.) Augusta von Preußen.
  123. 123Charles Truinet (Nuitter).
  124. 124Wagner, Mein Leben.
  125. 125Beginn der Klavierproben. Vauthrot.
  126. 126Abtragung der nie Newton. Erkrankung (Nov. 1860).
  127. 127Üble Wendung der Opernproben (1861).
  128. 128Überhandnehmen der Mißmuth. Niemann,
  129. 129Versuch, Dietzsch zu entfernen.
  130. 130Erste Aufführung des «Tannhäuser» (13, März 1861).
  131. 131Dritte Aufführung.
  132. 132Schließliche Zurückziehung der Oper.
  133. 133Wagner, Mein Leben.
  134. 134Polignac. Auber. Gounod. Baudelaire.
  135. 135Wagner-Theater-Projekte. — Erlanger.
  136. 136Nach Karlsruhe: Großherzog, E. Devrient.
  137. 137Dr. Hanslick. Aufführung des «Lohengrin».
  138. 138Ueber Winterthur («Wanderjahre»), Zürich, nach Paris (Mai 1861).
  139. 139Fräulein Eberty.
  140. 140Preussisches Gesandtschaftshötel.
  141. 141Abschied von französischen Freunden.
  142. 142Wagner, Mein Leben.
  143. 143Vierter Theil
  144. 144Musikfest in Weimar (August 1861).
  145. 145Ovationen in Weimar.
  146. 146In ReichenhalL
  147. 147In Wien, bei Standhartner (14. August 1861).
  148. 148Beim Grafen Nakö auf Schwarzau.
  149. 149Winterberger. Frl. Mössner. Friedrich Hebbel.
  150. 150Die Ausführung der «Meistersinger» beschlossen (Nov. 1861).
  151. 151Audition aus «Tristan». Metternich's Anerbieten für Paris.
  152. 152Uebereinkunft mit Schott in Mainz.
  153. 153Zustände in Ollivier's Haus.
  154. 154«Wach' auf, es nahet gen der Tag».
  155. 155Vorlesung der «Meistersinger» in Mainz. Cornelius.
  156. 156«Rienzi» mit Niemann in Darmstadt.
  157. 157Wendelin Weisheimer. Offenbach's «Orpheus».
  158. 158Wagner, Mein Leben.
  159. 159Das Vorspiel zu den «Meistersingern» (Frühjahr 1862).
  160. 160Geburtstagsfeier. Amnestierung (Mai 1862).
  161. 161An der Spielbank zu Wiesbaden.
  162. 162Schnorr als Lohengrin (Sommer 1862).
  163. 163Bülows in Biberich (Juli 1862).
  164. 164Ausflüge nach Bingen, Schlangenbad, Rolandseck.
  165. 165♦Lohengrin» in Wiesbaden. Metternichs auf Johannisberg.
  166. 166Verwundung durch den Biss eines Hundes (Aug. 1862).
  167. 167Wagner, Mein Leben.
  168. 168D r Hanslick's Umstimmung.
  169. 169Reise nach Leipzig, Besuch der Wartburg (Okt. 1862).
  170. 170Das Leipziger Konzert
  171. 171Unterstützung vom Großherzog von Weimar. Nach Dresden.
  172. 172Rückkehr über Leipzig nach Biberich.
  173. 173Vorlesung der «Meistersinger». Wirkung auf Herrn Hanslick.
  174. 174Vorarbeiten zum Konzert. Brahms. Fr. UhL
  175. 175Zweites und drittes Konzert (1. und 8. Januar 1863).
  176. 176Wagner, Mein Leben.
  177. 177Einladung nach Petersburg. Konzert in Prag (Februar 1863).
  178. 178Mit Bülows in Berlin.
  179. 179Erfolgreiches Konzert Fit von Rhaden.
  180. 180Anton Rubinstein und M me Abaza.
  181. 181Zu drei Konzerten nach Moskau.
  182. 182Konzert für die Schuldgefangenen in Petersburg.
  183. 183Bei BüloVs in Berlin. Nach Wien.
  184. 184Mathilde Maier. Friederike Meyer's Schicksale.
  185. 185Wagner, Mein Leben.
  186. 186Störungen für «Tristan». Nach y Pest (Juli 1863).
  187. 187Rückkehr nach Wien. Rfantoyi. (August 1863).
  188. 188Aufsatz für den «Botschafter». Konzerte in Prag (Nov. 1863).
  189. 189Konzert vor der Königin Augusta (19. Nov. 1863).
  190. 190BüloVs Konzert. Beim Fürsten von Hohenzollern.
  191. 191Marie von Buch. — Henriette von Bissing.
  192. 192Ökonomische Mißstände (Februar 1864).
  193. 193Fortgang von Wien. Regierungsantritt Ludwigs IL (März 1864).
  194. 194Wagner, Mein Leben.
  195. 195Beweggründe zur Abreise von Mariafeld
  196. 196Ankunft des Secretärs des Königs von Bayern (3. Mai 1864).

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