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心理学
Die Traumdeutung
德语 BooksWhale 版本 · Sigmund Freud
Freuds grundlegendes Werk über Traum, Wunsch, Deutung und die Sprache des Unbewussten.
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图书简介
Die Traumdeutung
Die Traumdeutung entwickelt Freuds berühmte These, dass Träume sinnvolle psychische Gebilde sind. An Beispielen, Begriffen und Deutungsverfahren zeigt der Text, wie Wunsch, Erinnerung, Verdichtung und Verschiebung in der Traumarbeit zusammenwirken.
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Sigmund Freud starb 1939, und Die Traumdeutung erschien erstmals 1899. Diese Daten stützen die Gemeinfreiheit dieser deutschen Originalausgabe, sofern der verwendete Quelltext gemeinfrei ist.
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Die Traumdeutung
Sigmund Freud
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Indem ich hier die Darstellung der Traumdeutung versuche, glaube ich den Umkreis neuropathologischer Interessen nicht überschritten zu haben. Denn der Traum erweist sich bei der psychologischen Prüfung als das erste Glied in der Reihe abnormer psychischer Gebilde, von deren weiteren Gliedern die hysterische Phobie, die Zwangs- und die Wahnvorstellung den Arzt aus praktischen Gründen beschäftigen müssen. Auf eine ähnliche praktische Bedeutung kann der Traum -- wie sich zeigen wird -- Anspruch nicht erheben; um so größer ist aber sein theoretischer Wert als Paradigma, und wer sich die Entstehung der Traumbilder nicht zu erklären weiß, wird sich auch um das Verständnis der Phobien, Zwangs und Wahnideen, eventuell um deren therapeutische Beeinflussung, vergeblich bemühen.
Derselbe Zusammenhang aber, dem unser Thema seine Wichtigkeit verdankt, ist auch für die Mängel der vorliegenden Arbeit verantwortlich zu machen. Die Bruchflächen, welche man in dieser Darstellung so reichlich finden wird, entsprechen ebensovielen Kontaktstellen, an denen das Problem der Traumbildung in umfassendere Probleme der Psychopathologie eingreift, die hier nicht behandelt werden konnten, und denen, wenn Zeit und Kraft ausreichen und weiteres Material sich einstellt, spätere Bearbeitungen gewidmet werden sollen.
Eigentümlichkeiten des Materials, an dem ich die Traumdeutung erläutere, haben mir auch diese Veröffentlichung schwer gemacht. Es wird sich aus der Arbeit selbst ergeben, warum alle in der Literatur erzählten oder von Unbekannten zu sammelnden Träume für meine Zwecke unbrauchbar sein mußten; ich hatte nur die Wahl zwischen den eigenen Träumen und denen meiner in psychoanalytischer Behandlung stehenden Patienten. Die Verwendung des letzteren Materials wurde mir durch den Umstand verwehrt, daß hier die Traumvorgänge einer unerwünschten Komplikation durch die Einmengung neurotischer Charaktere unterlagen. Mit der Mitteilung meiner eigenen Träume aber erwies sich als untrennbar verbunden, daß ich von den Intimitäten meines psychischen Lebens fremden Einblicken mehr eröffnete als mir lieb sein konnte und als sonst einem Autor, der nicht Poet, sondern Naturforscher ist, zur Aufgabe fällt. Das war peinlich, aber unvermeidlich; ich habe mich also darein gefügt, um nicht auf die Beweisführung für meine psychologischen Ergebnisse überhaupt verzichten zu müssen. Natürlich habe ich doch der Versuchung nicht widerstehen können, durch Auslassungen und Ersetzungen manchen Indiskretionen die Spitze abzubrechen; so oft dies geschah, gereichte es dem Werte der von mir verwendeten Beispiele zum entschiedensten Nachteile. Ich kann nur die Erwartung aussprechen, daß die Leser dieser Arbeit sich in meine schwierige Lage versetzen werden, um Nachsicht mit mir zu üben, und ferner daß alle Personen, die sich in den mitgeteilten Träumen irgendwie betroffen finden, wenigstens dem Traumleben Gedankenfreiheit nicht werden versagen wollen.
预览章节Vorwort zur zweiten Auflage.预览
Daß von diesem schwer lesbaren Buche noch vor Vollendung des ersten Jahrzehntes eine zweite Auflage notwendig geworden ist, verdanke ich nicht dem Interesse der Fachkreise, an die ich mich in den vorstehenden Sätzen gewendet hatte. Meine Kollegen von der Psychiatrie scheinen sich keine Mühe gegeben zu haben, über das anfängliche Befremden hinauszukommen, welches meine neuartige Auffassung des Traumes erwecken konnte, und die Philosophen von Beruf, die nun einmal gewöhnt sind, die Probleme des Traumlebens als Anhang zu den Bewußtseinszuständen mit einigen -- meist den nämlichen -- Sätzen abzuhandeln, haben offenbar nicht bemerkt, daß man gerade an diesem Ende allerlei hervorziehen könne, was zu einer gründlichen Umgestaltung unserer psychologischen Lehren führen muß. Das Verhalten der wissenschaftlichen Buchkritik konnte nur zur Erwartung berechtigen, daß Totgeschwiegenwerden das Schicksal dieses meines Werkes sein müsse; auch die kleine Schar von wackeren Anhängern, die meiner Führung in der ärztlichen Handhabung der Psychoanalyse folgen und nach meinem Beispiel Träume deuten, um diese Deutungen in der Behandlung von Neurotikern zu verwerten, hätte die erste Auflage des Buches nicht erschöpft. So fühle ich mich denn jenem weiteren Kreise von Gebildeten und Wißbegierigen verpflichtet, deren Teilnahme mir die Aufforderung verschafft hat, die schwierige und für so vieles grundlegende Arbeit nach neun Jahren von neuem vorzunehmen.
Ich freue mich, sagen zu können, daß ich wenig zu verändern fand. Ich habe hie und da neues Material eingeschaltet, aus meiner vermehrten Erfahrung einzelne Einsichten hinzugefügt, an einigen wenigen Punkten Umarbeitungen versucht; alles Wesentliche über den Traum und seine Deutung sowie über die daraus ableitbaren psychologischen Lehrsätze ist aber ungeändert geblieben; es hat, wenigstens subjektiv, die Probe der Zeit bestanden. Wer meine anderen Arbeiten (über Ätiologie und Mechanismus der Psychoneurosen) kennt, weiß, daß ich niemals Unfertiges für fertig ausgegeben und mich stets bemüht habe, meine Aussagen nach meinen fortschreitenden Einsichten abzuändern; auf dem Gebiete des Traumlebens durfte ich bei meinen ersten Mitteilungen stehen bleiben. In den langen Jahren meiner Arbeit an den Neurosenproblemen bin ich wiederholt ins Schwanken geraten und an manchem irre geworden; dann war es immer wieder die »Traumdeutung«, an der ich meine Sicherheit wiederfand. Meine zahlreichen wissenschaftlichen Gegner zeigen also einen sicheren Instinkt, wenn sie mir gerade auf das Gebiet der Traumforschung nicht folgen wollen.
Auch das Material dieses Buches, diese zum größten Teil durch die Ereignisse entwerteten oder überholten eigenen Träume, an denen ich die Regeln der Traumdeutung erläutert hatte, erwies bei der Revision ein Beharrungsvermögen, das sich eingreifenden Änderungen widersetzte. Für mich hat dieses Buch nämlich noch eine andere subjektive Bedeutung, die ich erst nach seiner Beendigung verstehen konnte. Es erwies sich mir als ein Stück meiner Selbstanalyse, als meine Reaktion auf den Tod meines Vaters, also auf das bedeutsamste Ereignis, den einschneidendsten Verlust im Leben eines Mannes. Nachdem ich dies erkannt hatte, fühlte ich mich unfähig, die Spuren dieser Einwirkung zu verwischen. Für den Leser mag es aber gleichgültig sein, an welchem Material er Träume würdigen und deuten lernt.
Wo ich eine unabweisbare Bemerkung nicht in den alten Zusammenhang einfügen konnte, habe ich ihre Herkunft von der zweiten Bearbeitung durch eckige Klammern angedeutet.
Berchtesgaden, im Sommer 1908.
目录
本版本内容
- 01Full text
- 02Vorbemerkung.
- 03Vorwort zur zweiten Auflage.
- 04Vorwort zur dritten Auflage.
- 05Vorwort zur vierten Auflage.
- 06I. Die wissenschaftliche Literatur der Traumprobleme (bis 1900) 1
- 07II. Die Methode der Traumdeutung. Die Analyse eines Traummusters 73
- 08III. Der Traum ist eine Wunscherfüllung 94
- 09IV. Die Traumentstellung 103
- 10V. Das Traummaterial und die Traumquellen 124
- 11VI. Die Traumarbeit 207
- 12VII. Zur Psychologie der Traumvorgänge 403
- 13VIII. Literaturverzeichnis:
- 141. Äußere (objektive) Sinneserregung.
- 152. Innere (subjektive) Sinneserregung.
- 163. Innerer (organischer) Leibreiz.
- 174. Rein psychische Reizquellen.
- 181. Er wird an Lippen und Nasenspitze mit einer Feder gekitzelt. --
- 192. Man wetzt eine Schere an einer Pinzette. -- Er hört Glocken läuten,
- 203. Man läßt ihn Kölnerwasser riechen. -- Er ist in Kairo im Laden von
- 214. Man kneipt ihn leicht in den Nacken. -- Er träumt, daß man ihm ein
- 225. Man nähert ein heißes Eisen seinem Gesicht. -- Er träumt von den
- 238. Man gießt ihm einen Tropfen Wasser auf die Stirn. -- Er ist in
- 249. Man läßt wiederholt durch ein rotes Papier das Licht einer Kerze auf
- 25M. Simon hat versucht, aus der Vergleichung einer Reihe von ähnlichen
- 261. Die Stellung eines Gliedes im Traume entspricht ungefähr der in der
- 272. Wenn man von der Bewegung eines Gliedes träumt, so ist diese immer
- 283. Man kann die Stellung des eigenen Gliedes im Traume auch einer
- 294. Man kann auch träumen, daß die betreffende Bewegung gehindert ist.
- 305. Das Glied in der betreffenden Stellung kann im Traume als Tier oder
- 316. Die Stellung eines Gliedes kann im Traume Gedanken anregen, die zu
- 321. Solche Theorien, welche die volle psychische Tätigkeit des Wachens
- 332. Solche Theorien, welche im Gegenteil für den Traum eine Herabsetzung
- 343. Zu einer dritten Gruppe kann man jene Theorien des Traumes
- 354. Veränderung beziehungsweise Umkehrung der Persönlichkeit und zuweilen
- 362. Jahrhunderts unserer Zeitrechnung geboren, hat uns die
- 37M. sieht ganz anders aus als sonst; er ist sehr bleich, hinkt, ist am
- 382. Aufl. 1910.)
- 39I. _Freund R. ist mein Onkel. -- Ich empfinde große Zärtlichkeit für
- 40II. _Ich sehe sein Gesicht etwas verändert vor mir. Es ist wie in die
- 411. Daß der Traum die Eindrücke der letzten Tage deutlich bevorzugt
- 422. daß er eine Auswahl nach anderen Prinzipien als unser Wachgedächtnis
- 433. daß er die Verfügung über unsere frühesten Kindheitseindrücke besitzt
- 441. Ich mache einen Besuch in einem Hause, wo ich nur mit Schwierigkeiten
- 452. Ich habe eine Monographie über eine gewisse (unklar) Pflanzenart
- 463. Ich sehe zwei Frauen auf der Straße, Mutter und Tochter, von denen
- 474. In der Buchhandlung von S. und R. nehme ich ein Abonnement auf eine
- 485. Ich erhalte eine Zuschrift vom sozialdemokratischen Komitee, in der
- 496. Ein Mann auf einem steilen Felsen mitten im Meere in Böcklinscher
- 50I. Traum vom 1./2. Oktober 1910.
- 51II. Traum vom 10./11. Oktober.
- 52L. lädt mich ein, an einen anderen Ort zu kommen und geht auf dem
- 53III. Traum vom 2./3. Oktober 1910.
- 54I. Eine kluge und feine junge Dame, die aber auch im Leben zu den
- 55II. Ein anderer harmloser Traum derselben Patientin, in gewisser
- 56III. Ich unterbreche diese Reihe, indem ich einen kurzen harmlosen Traum
- 57IV. _Sie steckt eine Kerze in den Leuchter; die Kerze ist aber
- 58V. Damit man sich die Schlüsse aus den Träumen auf die wirklichen
- 59I. Bei einer meiner Patientinnen haben alle Träume den Charakter des
- 60II. Von einer anderen folgender Traum: _Sie ist in einem großen Zimmer,
- 61III. Der Traum eines Mannes: _Er sieht zwei Knaben, die sich balgen, und
- 62IV. Eine ganze Summe von Kindererinnerungen, zu einer Phantasie
- 63II. Ein zweiter Traum erfordert einen längeren Vorbericht:
- 6415. Jahre. Wir hatten gegen einen mißliebigen und ignoranten Lehrer
- 65I. Ein noch nicht vierjähriger Knabe erzählt: _Er hat eine große
- 66II. Ich träume einmal, daß ich in der Auslage einer Buchhandlung ein
- 67III. Ich träume ein andermal, daß ein mir bekannter Lehrer an unserer
- 68IV. Ein Beispiel von wirklich niedrigen egoistischen Gefühlen, die sich
- 69II. »Ein schöner Traum.«
- 70III. Trauminhalt: _Sie besinnt sich, daß sie zwei Maikäfer in einer
- 71M. meines Traumes entstanden, er trägt den Namen des Dr. M., spricht und
- 72II. Eine meiner Patientinnen teilt mir einen kurzen Traum mit, der in
- 73III. Ein junger Mann, bei dem ein Bekannter spät abends angeläutet hat,
- 74IV. In einem längeren wüsten Traume von mir, der eine Schiffsreise zum
- 75V. Ein anderes Mal habe ich einen Traum, der aus zwei gesonderten
- 76VI. Marcinowski: »Heute früh erlebte ich zwischen Traum und Wachen
- 771. Der Hut als Symbol des Mannes (des männlichen Genitales)(137).
- 782. Das Kleine ist das Genitale -- _das Überfahrenwerden ist ein
- 793. Darstellung des Genitales durch Gebäude, Stiegen, Schachte.
- 804. _Das männliche Genitale durch Personen, das weibliche durch eine
- 815. Zur Harnsymbolik.
- 826. Ein Stiegentraum.
- 837. Ein modifizierter Stiegentraum.
- 848. »Zur Frage der Symbolik in den Träumen Gesunder«(145).
- 859. Traum eines Chemikers,
- 86II. Er ist mit seiner ganzen Familie in ***ing; soll um ½12 Uhr beim
- 87I. Ich stehe tatsächlich seit kurzem in zahnärztlicher Behandlung und
- 88II. Am Nachmittag desselben Tages war ich genötigt, einer Dame
- 89III. Dieses Sprichwort interessierte mich mit Rücksicht auf die von
- 90I. Je mehr man sich mit der Lösung von Träumen beschäftigt, desto
- 912. Aufl. 1910.
- 921. Ein Mann träumt, man frage ihn nach einem Namen, an den er sich aber
- 932. Eine Patientin erzählt einen Traum, in welchem alle handelnden
- 943. Ein im Wachleben zu abstrakter und unbestimmter Ausdrucksweise
- 954. Derselbe Träumer berichtet ein anderes Mal von einem kurzen Traum,
- 965. Der Träumer zieht eine Frau hinter dem Bett hervor. Das heißt: Er
- 976. Der Träumer sitzt als Offizier an einer Tafel dem Kaiser gegenüber:
- 987. Der Träumer behandelt eine andere Person wegen eines
- 998. Die Tageszeiten vertreten im Trauminhalt sehr häufig Lebenszeiten der
- 1009. Eine andere Darstellung von Lebenszeiten im Traume: Eine Frau geht
- 10110. (H. Sachs.) »Aus der ›Traumdeutung‹ wissen wir, daß die
- 102I. Aus dem Traume einer Dame, kurz vor Beendigung ihrer Kur:
- 103II. Zu komplizierteren Beziehungen führen die Zahlen in einem anderen
- 104III. Ein anderes Beispiel führt uns die Rechenkunst des Traumes vor, die
- 105IV. Einen anderen Zahlentraum, der durch durchsichtige Determinierung
- 106I. Der Traum des Patienten, der seinen Vater vor sechs Jahren verloren:
- 107II. Ein zweites, ganz ähnliches Beispiel aus meinen eigenen Träumen (ich
- 108III. In dem Beispiel, das ich jetzt anführe, kann ich die Traumarbeit
- 109IV. Ein neuer absurder Traum vom toten Vater:
- 110V. Ein anderer absurder Traum, der mit Zahlen spielt.
- 111VI. Ich bin es schuldig geblieben, noch von einem anderen Traume, in dem
- 112I. Ein auffälliges Beispiel hiefür habe ich bereits angeführt. Eine
- 113II. Ein ähnlicher Fall: Einer meiner Patienten hat einen Traum, der ihm
- 114III. Ein drittes Beispiel aus meiner eigenen Erfahrung:
- 115IV. Dieselbe Befriedigung verbleibt mir nach dem Erwachen aus dem
- 116V. Wenn ich nun Urteilsäußerungen, die im Traume selbst verbleiben, sich
- 117VI. Ich suche nach anderen Beispielen von Urteilsarbeit in den bereits
- 118VII. In einem Traume, den ich bisher nur gestreift habe, wird eingangs
- 119VIII. In dem Zusammenhang eines anderen Traumes findet sich gleichfalls
- 12018. auf den 19. Juli auf der Südbahnstrecke und höre im Schlafe:
- 121I. _Sie sieht in einer Wüste drei Löwen, von denen einer lacht, fürchtet
- 122II. Als zweites Beispiel ziehe ich den Traum jenes Mädchens heran, das
- 123III. _Ein Schloß am Meere, später liegt es nicht direkt am Meere,
- 124IV. _Eine Anhöhe, auf dieser etwas wie ein Abort im Freien, eine sehr
- 125V. In dem Traume von der sonderbaren Aufgabe, die mir der alte Brücke
- 1261. Traum und Dichtung.
- 127XII. römischen Elegie Goethes, wo es heißt:
- 1282. Traum und Mythus.
- 129II. Bd., Leipzig 1869, deutsche Ausg., S. 20.
- 1304. Aufl., 1912.
- 131C. G. Jung durch Analysen bei Dementia praecox erbracht hat. (»Zur
- 1322. Diese Gehirnanämie erzeugt eine Charakterveränderung, dämonomanische
- 1333. Die Dämonomanie und die Selbstvorwürfe des Knaben gehen auf die
- 1344. Alle Erscheinungen sind infolge eines längeren Landaufenthaltes durch
- 1355. Vielleicht darf man der Heredität und der alten Syphilis des Vaters
- 1361. Die Intensitäten der einzelnen Vorstellungen werden nach ihrem ganzen
- 1372. Es werden wiederum durch freie Übertragbarkeit der Intensitäten und
- 1383. Die Vorstellungen, die einander ihre Intensitäten übertragen, stehen
- 1394. Einander widersprechende Gedanken streben nicht danach, einander
- 1404. Aufl. 1912).
- 141VIII. Literaturverzeichnis.
- 142D. L. A propos de l'appréciation du temps dans le rêve. Rev. philos.
- 143I. Teil. Leipzig 1864.
- 1443. Aufl. 1871.
- 145XV. und XVI. 1858-1859.
- 1462. Aufl. Freiburg i. B. 1892.
- 147X. Ce qu'on peut rêver en cinq secondes. Rev. sc. 3e série, I. XII,
- 14830. oct. 1886.
- 1491911. p. 54.
- 15060. Jhg. Nr. 47, 11. Nov. 1913.
- 1511913. (Vergl. auch Dez. 1913.)
- 15210. J. 1909, 294-301.
- 153104. B. p. 385-401.
- 1541910. (Ins Englische übersetzt unter dem Titel: The psychological
- 1551911. (Englisch »On Dreams« author. trans. by M. D. Eder, with an
- 15623. Bd., 1912, p. 415-483.
- 15733. J., 1906, p. 20-32.
- 15824. Bd. 1907, p. 1-19.
- 1592. Aufl. 1912.
- 160II. Bd. 1912.
- 16120. Bd., 1902, p. 456-486.
- 1621. Der Hut als Symbol des Mannes (des männlichen Genitales.
- 1631. Der Hut als Symbol des Mannes (des männlichen Genitales)(137).
- 164D. L. A propos de l'appréciation du temps dans le rêve Rev. philos.
- 165D. L. A propos de l'appréciation du temps dans le rêve. Rev. philos.
- 1663. Aufl. 1871.
- 167X. Ce qu'on peut rêver en cinq. secondes. Rev. sc. 3e série, I. XII,
- 168X. Ce qu'on peut rêver en cinq secondes. Rev. sc. 3e série, I. XII,
- 1691911. (Englisch »On Dreams« author. trans by M. D. Eder, with an
- 1701911. (Englisch »On Dreams« author. trans. by M. D. Eder, with an
- 17120. Bd, 1902, p. 456-486.
- 17220. Bd., 1902, p. 456-486.