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哲学

Über den Umgang mit Menschen

德语 BooksWhale 版本 · Adolph Freiherr Knigge

Über den Umgang mit Menschen behandelt Takt, Urteilskraft, Selbstbeherrschung, Vertrauen und gute Beziehungen.

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Über den Umgang mit Menschen

Adolph Freiherr Knigge gestaltet das Werk ausgehend von Takt, Urteilskraft, Selbstbeherrschung, Vertrauen und gute Beziehungen; Figuren und Gedanken zeigen die Fragen seiner Zeit.

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Über den Umgang mit Menschen

Adolph Freiherr Knigge

Ueber

den

Umgang mit Menschen.

Von

Adolph Freiherrn Knigge.

In drei Theilen.

Zehnte Ausgabe.

Durchgesehen und vermehrt

von

F. P. Wilmsen.

Stuttgart, bei A. F. Macklot. 1822.

Vorrede des Herausgebers, zur neunten Auflage.

Ich habe den Wunsch der Verlagshandlung, Knigge's bekanntes und geschätztes Werk über den Umgang mit Menschen für die neunte Ausgabe durchzusehen, und mit einer Einleitung, Anmerkungen und Nachträgen zu vermehren, gern erfüllt, weil ich glaubte, dadurch nützlich zu werden. Dies Werk enthält sehr viel Gutes, und kann für Menschen, die auf den mittleren Stufen der Bildung stehen, und wenig Gelegenheit haben, Menschenkenntniß einzusammeln, überaus nützlich werden. Da ich es für Pflicht hielt, Knigge selbst reden zu lassen, so habe ich mir nur da, wo er sich eine offenbare Incorrectheit oder Nachlässigkeit im Vortrage erlaubt hat, eine Aenderung und Uebertragung erlaubt, und solche Anmerkungen, welche für eine Note unter den Text zu wenig Ausdehnung hatten, gleich in den Text selbst verwebt. Dieß glaubte ich um so eher mir erlauben zu dürfen, da diese Anmerkungen größtentheils nur weitere Ausführungen, oder nähere Bestimmungen, oder eine festere Begründung des von K. Gesagten enthalten. Ganz weggestrichen habe ich nur solche Stellen, welche eine offenbare Uebertreibung oder eine nichtssagende Anekdote, oder eine leere Amplification enthielten. Ein zur Vollständigkeit nöthiger Nachtrag enthält besonders die Regeln des Umgangs mit Kindern, worüber K. viel zu kurz gewesen ist, und wird die Brauchbarkeit des Werkes hoffentlich einigermaßen erhöhen und befördern.

Berlin, im April 1817.

F. P. Wilmsen.

Ueber den Umgang mit Menschen. Erster Theil.

Ueber den Umgang mit Menschen.

Erster Theil.

Einleitung des Herausgebers.

Der Umgang mit Menschen gehört zu den wirksamsten Bildungs-, Erheiterungs- und Anregungsmitteln des menschlichen Geistes und Gemüths; aber wohlthätig werden seine Wirkungen nur dann für uns seyn, wenn wir gehörig vorbereitet unter die Menschen treten, und im Umgange eben so viel Weisheit, als Klugheit, eben so viel Festigkeit, als Geschmeidigkeit, eben so viel Offenheit, als Zurückhaltung zeigen und anwenden. Die Vorbereitung besteht in der Fertigkeit, den Schein von der Wahrheit zu unterscheiden, die Sprache des feinen Welttons zu reden, ohne in's Gezierte und Höfische zu verfallen, und in der Sammlung allgemeiner Kenntnisse; endlich in der richtigen Würdigung der Menschen, damit ein Bewußtseyn des eigenen Werthes erwache, und die Blödigkeit verschwinde, welche unfähig macht, den Umgang mit Menschen von höherer Bildung und Erfahrung zu benutzen und zu genießen. Man könnte sagen, daß dieß alles, was hier als Vorbereitung auf den Umgang mit Menschen dargestellt und erfordert wird, eigentlich das Erzeugniß dieses Umgangs selbst sey; allein wenn auch zugegeben werden muß, daß alle jene Kenntnisse und Fertigkeiten größtentheils in der Gesellschaft gewonnen werden, so ist doch eben so gewiß, daß die Gesellschaft ein Recht habe, von ihren Mitgliedern zu fordern, daß sie einen Beitrag zur Unterhaltung geben, nicht bloß empfangen und genießen sollen. Diese billige Forderung aber kann nur von denjenigen erfüllt werden, welche gehörig vorbereitet und ausgestattet in die Gesellschaft treten. Dazu soll die Erziehung vor allem mitwirken, und daneben die schriftliche Belehrung und Anweisung, welche nicht bloß aus Schriften, wie die vorliegende des trefflichen Menschenkenners Knigge, sondern auch, und vielleicht noch mehr aus solchen Romanen und historischen Darstellungen geschöpft wird, welche sich durch eine lebhafte und getreue Charakterschilderung auszeichnen, und Menschen von allen Seiten, und in allerlei Lagen, Verhältnissen und Beziehungen darstellen. Nicht bloß Menschenkenntniß, sondern auch die Sprache des feineren Gesellschaftstones findet sich in solchen Schriften, und sie gehören eben deswegen unstreitig zu den wirksamsten Bildungsmitteln. In wie fern, und unter welchen Bedingungen auch der Umgang ein Bildungsmittel sey, soll hier nur angedeutet, nicht ausgeführt werden, denn für die Ausführung findet sich im Verfolg eine passendere Stelle. Die Weisheit im Umgange würde zunächst in der Sichtung der Spreu von dem Weizen bestehen, damit sich nicht, zugleich mit den Kenntnissen und berichtigten Urtheilen, mit den Ansichten der Welt und der Menschen, mit der Erwärmung für das Schöne, Gute und Edle, auch Vorurtheile aller Art, schiefe und ungerechte Urtheile, falscher Geschmack, Heuchelei und Verstellungskunst, Leichtsinn und Eitelkeit in die Seele einschleiche. Ohne diese Weisheit hat die Gesellschaft nur verderblichen Einfluß, wird sie endlich selbst die Kraft überwältigen, mit welcher heilsame Eindrücke der Erziehung auf unsern Willen wirken, wird sie den, der sich sorglos ihrem Einfluß hingibt, zum Sclaven der Mode und Sitte machen, und ihn um sein bestes Lebensglück betrügen.

预览章节Erstes Kapitel. Allgemeine Bemerkungen und Vorschriften über den Umgang mit Menschen.预览

Jeder Mensch gilt in dieser Welt nur so viel, als er sich selbst gelten macht. Das ist ein goldner Spruch, ein reiches Thema zu einem Folianten, über den esprit de conduite und über die Mittel, in der Welt seinen Zweck zu erlangen; ein Satz, dessen Wahrheit auf die Erfahrung aller Zeitalter gestützt ist. Diese Erfahrung lehrt den Abentheurer und Großsprecher, sich bei dem Haufen für einen Mann von Wichtigkeit auszugeben, von seinen Verbindungen mit Fürsten und Staatsmännern, mit Männern, welche nicht einmal von seinem Daseyn etwas wissen, in einem Tone zu reden, der ihm, wo nichts mehr, doch wenigstens manche freie Mahlzeit, und den Zutritt in den ersten Häusern erwirbt. Ich habe einen Menschen gekannt, der auf diese Art von seiner Vertraulichkeit mit dem Kaiser Joseph und dem Fürsten Kaunitz redete, obgleich ich ganz gewiß wußte, daß diese ihn kaum dem Namen nach, und zwar als einen unruhigen Kopf und als eine Lästerzunge kannten. Indessen hatte er hiedurch, da niemand genauer nachfragte, sich auf eine kurze Zeit in solches Ansehn gesetzt, daß Leute, die bei des Kaisers Majestät etwas zu suchen hatten, sich an ihn wendeten. Dann schrieb er auf so unverschämte Art an irgend einen Großen in Wien, und sprach in diesem Briefe von seinen übrigen vornehmen Freunden daselbst mit einer solchen Dreistigkeit, daß er, zwar nicht Erlangung seines Zwecks, aber doch manche höfliche Antwort erschlich, mit welcher er dann weiter wucherte.

Diese Erfahrung, daß es möglich ist, durch den Ton der Zuversicht und durch eine vornehme Miene sich Gehör zu verschaffen, macht den frechen Halbgelehrten so dreist, über Dinge zu entscheiden, wovon er nicht früher, als eine Stunde vorher, das erste Wort gelesen oder gehört hat, aber so zu entscheiden, daß selbst der anwesende bescheidene Literator es nicht wagt, zu widersprechen, noch Fragen zu thun, die des Schwätzers Fahrzeug auf's Trockene werfen könnten.

Diese Erfahrung ist es, welche uns Aufschluß über den Erfolg gibt, mit welchem ein Dummkopf sich um die ersten Stellen im Staate bewirbt, die verdienstvollsten Männer zu Boden tritt, und niemand findet, der ihn in seine Schranken zurückwiese.

Auf diese Erfahrung gestützt, fordert der fremde Künstler hundert Louisd'or für ein Stück, das der einheimische, zehnfach besser gearbeitet, um funfzig Thaler verkaufen würde; allein man reißt sich um des Ausländers Werke: er kann nicht so viel fertig machen, als von ihm gefordert wird, und am Ende läßt er bei dem Einheimischen arbeiten, und verkauft das für ultramontanische Waare.

Auf diese Erfahrung gestützt, erschleicht sich der Schriftsteller eine vortheilhafte Recension, wenn er in der Vorrede zu dem zweiten Theile seines langweiligen Buchs mit der schamlosesten Frechheit von dem Beifalle redet, womit Kenner und Gelehrte, deren Freundschaft er sich rühmt, den ersten Theil beehrt haben.

Diese Erfahrung gibt dem vornehmen Bankerottirer, der Geld borgen will und nie wieder bezahlen kann, den Muth, das Anlehn in solchen Ausdrücken zu fordern, daß der reiche Wuchrer es für Ehre hält, sich von ihm betrügen zu lassen.

Fast alle Arten von Bitten um Schutz und Beförderung, die in diesem Tone vorgetragen werden, finden Eingang, und werden nicht abgeschlagen; dahingegen Verachtung, Zurücksetzung und nicht erfüllte billige Wünsche fast immer der Preis des bescheidenen, furchtsamen Bewerbers sind.

Kurz! der Satz: daß jedermann nicht mehr und nicht weniger gelte, als er sich selbst gelten macht, ist die große Panacee für Abentheurer, Prahler, Windbeutel und seichte Köpfe, um fortzukommen auf diesem Erdballe — ich gebe also keinen Kirschkern für dieses Universalmittel — Doch still! sollte denn jener Satz uns gar nichts werth seyn? Ja, meine Freunde! er kann uns lehren, nie ohne Noth und Beruf unsre ökonomischen, physikalischen, moralischen und intellectuellen Schwächen aufzudecken. Ohne also sich zur Prahlerei und zu niederträchtigen Lügen herabzulassen, soll man doch nicht die Gelegenheit verabsäumen, sich von seinen vortheilhaften Seiten zu zeigen.

预览章节Zweites Kapitel. Ueber den Umgang mit sich selbst.预览

Die Pflichten gegen uns selbst sind die wichtigsten und ersten, und also ist der Umgang mit unsrer eignen Person gewiß weder der unnützeste, noch uninteressanteste. Es ist daher nicht zu verzeihen, wenn man sich immer unter andern Menschen umhertreibt, über den Umgang mit Menschen seine eigne Gesellschaft vernachlässigt, gleichsam vor sich selber zu fliehen scheint, sein eignes Ich nicht zu erforschen und zu veredeln sucht, indem man sich unaufhörlich in fremde Angelegenheiten mischt. Wer täglich herumläuft, und sich von Neuigkeiten nährt, wird fremd in seinem eignen Hause; wer immer in Zerstreuungen lebt, wird fremd in seinem eignen Herzen, muß im Gedränge müßiger Leute seine klägliche Langeweile zu tödten trachten, verliert endlich alle Zuversicht zu sich selbst, und verzagt, wenn er einmal Zerstreuungen entbehren, und eine Zeitlang mit sich selbst allein seyn muß. Wer nur solche Cirkel sucht, in welchen seine Eitelkeit reichliche Nahrung findet, verliert endlich so sehr den Sinn für Wahrheit, daß er selbst die lautesten Erinnerungen seines Gewissens überhört, oder sich vorsätzlich dagegen betäubt, indem er sich allen Zerstreuungen des Lebens hingibt.

Hüte Dich also, Deinen nächsten und ersten Freund, Dein eigenes Herz, so zu vernachlässigen, daß Du es öde und leer findest, wenn Du aus seiner Tiefe Trost und Erquickung zu schöpfen gedachtest. Ach! es kommen Augenblicke, in denen Du Dich selbst nicht verlassen darfst, wenn Dich auch jedermann verläßt; Augenblicke, in welchen der Umgang mit Deinem Ich der einzige tröstliche ist. — Was wird aber in solchen Augenblicken aus Dir werden, wenn Du mit Deinem eignen Herzen nicht in Frieden lebst, und auch von dieser Seite aller Trost, alle Hülfe Dir versagt wird? Und nicht bloß von dieser Seite läufst Du Gefahr, wenn Du ein Fremdling in Deinem eigenen Herzen geworden bist, sondern auch noch von einer andern; Du bringst es nämlich nie zu einer gründlichen Menschenkenntniß, lernst nie, die Menschen behandeln, und ihre Schwachheiten ertragen, wenn Du Dich selbst nicht kennst, und nicht Dein eigenes Herz zu behandeln weißt.

Willst Du aber im Umgange mit Dir Trost, Glück und Ruhe finden, so mußt Du eben so vorsichtig, redlich, fein und gerecht mit Dir selber umgehn, wie mit Andern, also daß Du Dich weder durch Mißhandlung erbitterst und niederdrückest, noch durch Vernachlässigung zurücksetzest, noch durch Schmeichelei verderbest.

Sorge für die Gesundheit Deines Leibes und Deiner Seele; aber verzärtle beide nicht! Wer auf seinen Körper losstürmt, der verschwendet ein Gut, welches oft allein hinreicht, ihn über Menschen und Schicksal zu erheben, und ohne welches alle Schätze der Erde eitle Bettelwaare sind. Wer aber jedes Lüftchen fürchtet, und jede Anstrengung und Uebung seiner Glieder scheuet: der lebt ein ängstliches, nervenloses Austern-Leben, und versucht es vergeblich, die verrosteten Federn in den Gang zu bringen, wenn er in den Fall kömmt, seiner natürlichen Kräfte zu bedürfen. Wer sein Gemüth ohne Unterlaß dem Sturme der Leidenschaften preisgibt, oder die Segel seines Geistes unaufhörlich spannt, der läuft auf den Strand, oder muß mit durchlöchertem Fahrzeuge nach Hause laviren, wenn grade die beste Jahrszeit zu neuen Entdeckungen eintritt. Wer aber die Kräfte seines Verstandes und Gedächtnisses immer schlummern läßt, oder vor jedem kleinen Kampfe, vor jeder Art von Anstrengung zurückbebt; der hat nicht nur wenig wahren Genuß, sondern ist auch ohne Rettung verloren, da, wo es auf Kraft, Muth und Entschlossenheit ankommt.

Hüte Dich vor eingebildeten Leiden des Leibes und der Seele! Laß Dich nicht gleich niederbeugen von jedem widrigen Vorfalle, von jeder körperlichen Unbehaglichkeit! Fasse Muth! Sey getrost! Alles in der Welt geht vorüber; alles läßt sich überwinden, durch Standhaftigkeit; alles läßt sich vergessen, und verschmerzen, wenn man seine Aufmerksamkeit auf einen andern Gegenstand heftet. Dazu soll Dir die Gesellschaft die Hand bieten; sie soll Deine schmerzlichen Gefühle lindern, Deinen Gedanken eine Richtung geben, welche Deinem Herzen wohlthue; aber diesen Dienst kann sie Dir nur leisten, wenn Du sie aufsuchst; sie sucht Dich nicht auf, denn sie weiß nicht, daß Du ihrer bedarfst. So mußt Du denn vor allem mit Dir selbst umzugehen wissen, ehe Dir die Wohlthat des Umgangs mit Andern zu Theil werden kann, mußt die Kraft haben, Dich in so weit zu ermannen, daß Du den Muth hast, mit einem traurigen oder verwundeten Herzen unter die Menschen zu treten, ohne Deinen Schmerz sichtbar werden zu lassen.

目录

本版本内容

  1. 01Full text
  2. 02Erstes Kapitel. Allgemeine Bemerkungen und Vorschriften über den Umgang mit Menschen.
  3. 03Zweites Kapitel. Ueber den Umgang mit sich selbst.
  4. 04Drittes Kapitel. Ueber den Umgang mit Menschen von verschiednen Gemüthsarten, Temperamenten und Stimmungen des Geistes und Herzens.
  5. 05Erstes Kapitel. Von dem Umgange unter Menschen von verschiedenem Alter.
  6. 06Zweites Kapitel. Von dem Umgange unter Eltern, Kindern und Blutsfreunden.
  7. 07Drittes Kapitel. Von dem Umgange unter Eheleuten.
  8. 08Viertes Kapitel. Ueber den Umgang mit und unter Verliebten.
  9. 09Fünftes Kapitel. Ueber den Umgang mit Frauenzimmern.
  10. 10Sechstes Kapitel. Ueber den Umgang unter Freunden.
  11. 11Siebentes Kapitel. Ueber die Verhältnisse zwischen Herren und Dienern.
  12. 12Achtes Kapitel. Betragen gegen Hauswirthe, Nachbarn und Solche, die mit uns in demselben Hause wohnen.
  13. 13Neuntes Kapitel. Ueber das Verhältniß zwischen Wirth und Gast.
  14. 14Zehntes Kapitel. Ueber die Verhältnisse unter Wohlthätern und Denen, welche Wohlthaten empfangen, wie auch unter Lehrern und Schülern, Gläubigern und Schuldnern.
  15. 15Zwölftes Kapitel. Ueber das Betragen bei verschiedenen Vorfällen im menschlichen Leben.
  16. 16Erstes Kapitel. Ueber den Umgang mit den Großen der Erde, Fürsten, Vornehmen und Reichen.
  17. 17Zweites Kapitel. Ueber den Umgang mit Geringern.
  18. 18Drittes Kapitel. Ueber den Umgang mit Hofleuten und ihres Gleichen.
  19. 19Viertes Kapitel. Ueber den Umgang mit Geistlichen.
  20. 20Fünftes Kapitel. Ueber den Umgang mit Gelehrten und Künstlern.
  21. 21Sechstes Kapitel. Ueber den Umgang mit Menschen von allerlei Ständen im bürgerlichen Leben.
  22. 22Siebentes Kapitel. Ueber den Umgang mit Menschen von allerlei Lebensart und Gewerbe.
  23. 23Achtes Kapitel. Ueber geheime Verbindungen und den Umgang mit den Mitgliedern derselben.
  24. 24Neuntes Kapitel. Ueber die Art, mit Thieren umzugehen.
  25. 25Zehntes Kapitel. Ueber das Verhältniß zwischen Schriftsteller und Leser.
  26. 26D. H.

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