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German Edition

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Der Hungerpastor

German BooksWhale Edition by Wilhelm Raabe

Ein Bildungsroman über Armut, Bildungshunger, soziale Schranken und moralische Bewährung.

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Book introduction

Der Hungerpastor

Der Hungerpastor erzählt Hans Unwirrs Weg aus Bedürftigkeit und Enge zu Bildung, Selbstprüfung und Verantwortung. Raabes Roman verbindet Humor, Gesellschaftskritik und realistische Milieuschilderung, wichtig für Leser deutscher Literatur des 19. Jahrhunderts.

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Der Hungerpastor

Vom Hunger will ich in diesem schönen Buche handeln, von dem, was er bedeutet, was er will und was er vermag. Wie er für die Welt im ganzen Schiwa und Wischnu, Zerstörer und Erhalter in einer Person ist, kann ich freilich nicht auseinandersetzen, denn das ist die Sache der Geschichte; aber schildern kann ich, wie er im einzelnen zerstörend und erhaltend wirkt und wirken wird bis an der Welt Ende.

Dem Hunger, der heiligen Macht des echten, wahren Hungers widme ich diese Blätter, und sie gehören ihm auch von Rechts wegen, was am Schluß hoffentlich vollkommen klargeworden sein wird. Mit letzterer Versicherung bin ich in einer weiteren Vorrede, welche zur Gemütlichkeit, Erregung und Aufregung des Lesers doch nur das wenigste beitragen würde, überhoben und beginne meine Geschichte mit unbegrenztem Wohlwollen sowohl gegen die Mitwelt und Nachwelt als auch gegen mich selber und alle mir im Lauf der Erzählung vorübergleitenden Schattenbilder des großen Entstehens, Seins und Vergehens – des unendlichen

Werdens

, welches man Weltentwicklung nennt, welches freilich ein wenig interessanter und reicher als dieses Buch ist, das aber auch nicht wie dieses Buch in drei Teilen zu einem befriedigenden Abschluß kommen muß.

»Da haben wir den Jungen! Da haben wir ihn endlich – endlich!« rief der Vater meines Helden und tat einen langen, erleichternden Atemzug, wie ein Mann, der langes, vergebliches Sehnen, schwere Arbeit, viele Mühen und Sorgen getragen hat und endlich glücklich zu einem glücklichen Ziel gekommen ist. Mit klugen, glänzenden Augen sah er herab auf das unansehnliche, kümmerliche Stück Menschentum, welches ihm die Wehemutter in die Arme gelegt hatte, grad als die Feierabendglocke erklang. Eine Träne stahl sich über die hagere Backe des Mannes, und die scharfe, spitze, kluge väterliche Nase senkte sich immer tiefer gegen das unbedeutende, kaum erkennbare Näschen des Neugeborenen, bis sie plötzlich mit einem Ruck wieder emporfuhr und sich ängstlich fragend gegen die gute, hilfreiche Frau, die soviel zu seinem Entzücken beigetragen hatte, richtete.

»O Frau Gevatterin – Gevatterin Tiebus, es ist doch wirklich, wirklich einer? Sagt's noch einmal, daß Ihr Euch nicht irrt – daß dem wirklich, wirklich so ist!«

Die Wehemutter, welche bis jetzt mit selbstbewußtem, lächelndem Kopfnicken der ersten zärtlichen Begrüßung zwischen Vater und Sohn zugesehen hatte, hob nun ebenfalls ihre Nase sehr ruckartig, verscheuchte mit einer unnachahmlichen Bewegung beider Arme alle Geister und Geisterchen des Wohlwollens und der Zufriedenheit, von welchen sie bis jetzt umflattert wurde, stemmte die Fäuste in die Seite, und mit Hohn, Verachtung und beleidigtem Selbstgefühl sprach sie:

»Meister Unwirrsch, Ihr seid ein Narr! Laßt Euch an die Wand malen! . . . Ob es einer ist? – Hat die Welt je so was gehört von solchem alten, verständigen Menschen und Hausvater? . . . Ob es einer ist!? Meister Unwirrsch, ich glaube, nächstens verlernt Ihr noch, einen Stiefel von einem Schuh zu unterscheiden. Da sieht man's recht, was für ein Leiden es ist, wenn die Gottesgabe so spät kommt. Ist das kein Junge, den Ihr da haltet? Ist das wirklich kein Junge, kein richtiger, echter Junge? Jesus, wenn die alte Kreatur nicht das arme Geschöpf in den Armen hielte, so möchte ich ihr schon eine Tachtel um solch 'ne nichtsnutzige, fürwitzige Frage stechen! Kein Junge!? Wohl ist es ein Junge, Gevatter Pechdraht – zwar keiner von die schwersten, aber doch 'n Junge wie was! Und wieso, ist's kein Junge? Ist nicht der Buohnohpartch, der Nahpohlion wieder unterwegens übers Wasser, und gibt's nicht Krieg und Katzbalgerei zwischen heut und morgen, und braucht man etwan keine Jungen, und werden nicht etwan in jetziger gesegneter und geschlagener Zeit mehr Jungen als Mädchen drum in die Welt gesetzt, und kommen nicht auf ein Mädchen drei Jungen, und kommt Ihr mir so, Gevatter, und wollt einer gewickelten und gewiegten Perschon nichtswürdige Fragen stellen? Laßt Euch an die Wand malen, Gevatter Unwirrsch, und drunter schreiben, wofür ich Euch halte. Gebt her den Jungen, Ihr seid gar nicht wert, daß er sich mit Euch abgibt – marsch, fort mit Euch zu Eurer Frau – am Ende fragt Ihr die auch noch, ob's – ein – Junge – ist!«

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»Geschrieben nach göttlicher Erleuchtung durch Jakob Böhme, sonsten auch Teutonicus genannt.«

Wer gegen die Schuster was hat und ihre Trefflichkeit im einzelnen wie im allgemeinen nicht nach Gebühr zu schätzen weiß, der bleibe mir vom Leibe. Wer sie gar ihres oft wunderbaren Äußeren wegen, ihrer krummen Beine, ihrer harten, schwarzen Pfoten, ihrer närrischen Nasen, ihrer ungepflegten Haarwülste halben naserümpfend verachtet, den möge man mir stehlen; ich werde keine Belohnung um seine Wiedererlangung aussetzen. Ich schätze und liebe die Schuster, und vor allen halte ich hoch den wackeren Meister Anton Unwirrsch, den Vater von Hans Jakob Nikolaus Unwirrsch. Obgleich er leider recht bald nach jenem Feierabend, an welchem ihm der längst erwünschte Sohn geboren wurde, selbst für immer Feierabend machte, so hängen doch aus seinem Leben zu viele Fäden in das des Sohnes hinein, als daß wir die Schilderung seines Seins und Wesens umgehen könnten. Der Mann stand, wie wir bereits wissen, körperlich auf nicht sehr festen Füßen; aber geistig stand er fest genug und nahm es mit manchem, der sich hoch über ihn erhaben dünkte, auf. Aus allen Reliquien seines verborgenen Daseins geht hervor, daß er die Mängel einer vernachlässigten Ausbildung nach besten Kräften nachzuholen suchte; es geht daraus hervor, daß er Wissensdrang, viel Wissensdrang hatte. Und wenngleich er niemals vollständig orthographisch schreiben lernte, so hatte er doch ein dichterisches Gemüt, wie sein berühmter Handwerksgenosse aus der »Mausfalle« zu Nürnberg, und las, so viel er nur irgend konnte. Was er las, verstand er meistens auch; und wenn er aus manchem den Sinn nicht herausfand, welchen der Autor hineingelegt hatte, so fand er einen anderen Sinn heraus oder legte ihn hinein, der ihm ganz allein gehörte und mit welchem der Autor sehr oft zufrieden sein konnte. Obgleich er sein Handwerk liebte und es in keiner Weise versäumte, so hatte es doch keinen goldenen Boden für ihn, und er blieb ein armer Mann. Goldene Träume aber hatte seine Beschäftigung für ihn, und alle Beschäftigungen, die dergleichen geben können, sind gut und machen glücklich. Anton Unwirrsch sah die Welt von seinem Schusterstuhle fast geradeso, wie sie einst Hans Sachs gesehen hatte, doch wurde er nicht so berühmt. Er hinterließ ein eng und fein geschriebenes Büchlein, welches zuerst seine Witwe in der Tiefe ihrer Lade neben ihrem Gesangbuch, Brautkranz und einem schwarzen Kästchen, von welchem später noch die Rede sein wird, aufbewahrte gleich einem Heiligtume. Gleich einem Heiligtume überlieferte die Mutter es dem Sohne, und dieser hat ihm den Ehrenplatz in seiner Bibliothek zwischen der Bibel und dem Shakespeare gegeben, obgleich es nach Gehalt und Poesie ein wenig unter diesen beiden Schriftwerken steht.

Die Base Schlotterbeck und der Schwager Grünebaum hatten eine dumpfe Ahnung von dem Vorhandensein dieses Manuskripts, aber wirklichen Bescheid darum wußte nur die Frau des Poeten. Für sie war es das Wunderbarste, was man sich vorstellen konnte; es reimte sich ja »wie 's Gesangbuch«, und ihr Mann hatte es gemacht. Das ging über alles, was die Nachbarschaft zutage fördern konnte.

Für den Sohn waren diese zusammengehefteten Blätter ein teures Vermächtnis und ein rührendes Zeichen des ewig aus der Tiefe und Dunkelheit zur Höhe, zum Licht, zur Schönheit emporstrebenden Volksgeistes.

Die harmlosen, formlosen Seelenergüsse des Schusters Unwirrsch feierten naturgemäß die Natur in ihren Erscheinungen, das Haus, das Handwerk und einzelne große Fakta der Weltgeschichte, vorzüglich Taten und Helden des eben vorübergedonnerten Befreiungskrieges. Sie zeugten von einem bald gemütlichen, bald gehobenen Denken nach allen diesen Seiten hin. Ein wenig Humor mischte sich auch darein, doch trat das Pathetische am meisten hervor und mußte auch meistens das bekannte Lächeln erregen. Der wackere Meister Anton hatte so viel Donner und Blitz, Hagelschlag, Feuersbrünste und Wassersnot erlebt, hatte so viel Franzosen, Rheinbündler, Preußen, Österreicher und Russen vor seinem Hause vorüberziehen sehen, daß es kein Wunder war, wenn er dann und wann auch ein wenig versuchte zu donnern, zu blitzen und totzuschlagen. Mit den Nachbarn geriet er deshalb nicht in Feindschaft, denn er blieb, was er war, ein »guter Kerl«, und als er starb, trauerte nicht allein die Frau, der Schwager Grünebaum und die Base Schlotterbeck; nein, die ganze Kröppelstraße wußte und sagte, daß ein guter Mann fortgegangen und daß es schade um ihn sei.

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Selbst den Bekannten und Bekanntinnen der Base Schlotterbeck erregte die »Gabe« derselben zuletzt kein Grauen mehr. Die Ungläubigen hörten auf, darüber zu lächeln, und die Gläubigen – deren es eine gute Zahl gab – segneten sich nicht mehr und schlugen nicht mehr die Hände über dem Kopfe zusammen. Auf den Charakter des guten Weibleins selber hatte die hohe Vergünstigung keinen verschlechternden Einfluß. Die Base überhob sich nicht in ihrer seltsamen Sehergabe, sie nahm diese wie eine unverdiente Gnade Gottes und blieb demütiger als viele andere Leute, die lange nicht so viel sahen wie die ältliche Jungfer in der Kröppelstraße.

Was das Äußere anbetrifft, so war die Base Schlotterbeck mittlerer Größe, doch ging sie sehr gebückt und mit weit vorgeneigtem Kopfe. Die Kleider hingen an ihr wie etwas, das nicht recht an seinem Platz war, und ihre Nase war, wie schon gesagt, sehr scharf und sehr gebogen. Sie hätte einen unangenehmen Eindruck gemacht, diese Nase, wenn die Augen nicht gewesen wären. Die Augen machten alles wieder gut, was die Nase sündigte; es waren merkwürdige Augen und sahen ja auch merkwürdige Dinge. Klar und leuchtend blieben sie bis in das höchste Alter – blaue, junge Augen in einem alten, alten, vertrockneten Gesichte! Hans Unwirrsch hat sie nie vergessen, obgleich er später in noch viel schönere Augen sah.

Den Wissenschaften war die Base Schlotterbeck in naiver Weise ergeben. Sie hatte einen ungeheuren Respekt vor der Gelahrtheit, und vorzüglich vor der Gottesgelahrtheit; der kleine Hans verdankte ihr die erste Einführung zu allen Wissenschaften, deren er sich in kommender Zeit mehr oder weniger bemächtigte. Den Gebrüdern Grimm hätte sie Märchen erzählen können, und wenn die böse Königin der gehaßten Stieftochter die goldene Nadel in den Scheitel stieß, so fühlte Hans Unwirrsch die Spitze bis in das Zwerchfell hinunter.

Unzertrennliche Genossen waren Hans und die Base während der ersten Lebensjahre des Knaben. Vom frühen Morgen bis zum späten Abend vertrat die Geisterseherin Mutterstelle bei dem Kinde; ohne ihren Rat und ihren Beistand geschah nichts, was auf es Bezug hatte; manchen Hunger stillte sie, doch manchen Hunger lernte Johannes Unwirrsch auch durch sie kennen. Der Oheim Grünebaum brummte oft genug bei seinen Besuchen, aus solchem Weiberverkehr könne nichts Gutes kommen, der Teufel nehme die Graden und die Ungraden; Schrullen, Phantasien und Gespensterimaginationen könnten einem Menschen nichts helfen und machten ihn nur zu einem Konfuzius und Konfusionsrat: »Dummes Zeug! Und dabei bleibe ich!«

Die Base zuckte zur Antwort auf solche Anfälle nur die Achseln, und Hans kroch dichter an sie heran. Brummend, wie er gekommen war, zog der Oheim ab; – er hielt sich für einen ungemein praktischen und klaren Kopf und blies Verachtung durch die Nase, ohne zu bedenken, daß das beste Pfeifenrohr verschlammen kann.

Hans Unwirrsch war ein frühreifes Kind und lernte das Sprechen fast eher als das Gehen; das Lesen lernte er spielend. Die Base Schlotterbeck verstand die letztere schwere Kunst sehr gut und stolperte nur über allzu lange und allzu ausländische Worte. Sie las gern laut und mit einem näselnden Pathos, welches den größten Eindruck auf das Kind machte. Ihre Bibliothek bestand in der Hauptsache aus Bibel, Gesangbuch und einer langen Reihe von Volkskalendern, welche sich seit dem Jahre siebenzehnhundertneunzig in ununterbrochener Reihenfolge aneinanderschlossen und deren jeder eine rührende oder komische oder schauerliche Historie nebst einem Schatz guter Haus- und Geheimmittel und einer feinen Auswahl lustiger Anekdoten enthielt. Für eine reizbare Kinderphantasie lag eine unendlich reiche Welt in diesen alten Heften verborgen, und Geister aller Art stiegen daraus empor, lächelten und lachten, grinsten, drohten und führten die junge Seele durch die wechselndsten Schauer und Wonnen. Wenn der Regen an die Scheiben schlug, wenn die Sonne in die Stube schien, wenn das Gewitter mit schwarzen Wolkenarmen über die Dächer griff und seine roten Blitze über die Stadt schleuderte, wenn der Donner rollte und der Hagel auf dem Straßenpflaster prasselte und hüpfte, so geriet alles das auf irgendeine Weise mit Gestalten und Szenen aus jenen Kalendern in Verbindung, und die Helden und Heldinnen der Historien schritten durch gutes und schlechtes Wetter vollständig klar, deutlich und bestimmt vorüber an dem kleinen, träumerischen Hans, der seinen Kopf in den Schoß der alten Geisterseherin gelegt hatte. Die Geschichte »Vom braven Kasperl und dem schönen Annerl« gab einen Klang, welcher durch das ganze Leben forttönte; aber einen noch größeren Eindruck machte auf den Knaben das »Buch der Bücher«, die Bibel. Die einfache Großartigkeit der ersten Kapitel der Genesis muß die Kinder wie die Erwachsenen, die geistig Armen wie die Millionäre des Geistes überwältigen. Unendlich glaubwürdig sind diese Historien vom Anfang der Dinge, und glaubwürdig bleiben sie, trotzdem jeden Tag klarer bewiesen wird, daß die Welt nicht in sieben Tagen erschaffen wurde. Mit schauerlichem Behagen vertiefte sich Hans zu den Füßen der Base in den dunklen Abgrund des Chaos: Und die Erde war wüste und leer; – bis das Licht sich schied von der Finsternis und das Wasser unter der Feste von dem Wasser über der Feste. Wenn Sonne, Mond und Sterne ihren Tanz begannen, Zeichen, Zeiten, Tage und Jahre gaben, dann atmete er wieder auf; und wenn die Erde Gras und Kraut und Fruchtbäume aufgehen ließ, wenn das Wasser, die Luft und die Erde sich erregten mit webenden und lebendigen Tieren, dann klatschte er in die kleinen Hände und fühlte sich auf sicherem Boden. Ganz deutlich und von unumstößlicher Wahrheit war ihm die Art, wie Gott dem Adam den Odem einblies, während dagegen der erste kritische Zweifel in dem Kindeskopf entstand, als das Weib aus der Rippe des Mannes erschaffen wurde; denn »das tat doch weh!«

Table of contents

Inside this edition

  1. 01Part 1
  2. 02Part 2
  3. 03Part 3
  4. 04Part 4
  5. 05Part 5
  6. 06Part 6
  7. 07Part 7
  8. 08Part 8
  9. 09Part 9
  10. 10Part 10
  11. 11Part 11
  12. 12Part 12
  13. 13Part 13
  14. 14Part 14
  15. 15Part 15
  16. 16Part 16
  17. 17Part 17
  18. 18Part 18
  19. 19Part 19
  20. 20Part 20
  21. 21Part 21
  22. 22Part 22
  23. 23Part 23
  24. 24Part 24
  25. 25Part 25
  26. 26Part 26
  27. 27Part 27
  28. 28Part 28
  29. 29Part 29
  30. 30Part 30
  31. 31Part 31
  32. 32Part 32
  33. 33Part 33
  34. 34Part 34
  35. 35Part 35
  36. 36Part 36
  37. 37Part 37
  38. 38Part 38
  39. 39Part 39
  40. 40Part 40
  41. 41Part 41
  42. 42Part 42
  43. 43Part 43
  44. 44Part 44
  45. 45Part 45
  46. 46Part 46
  47. 47Part 47
  48. 48Part 48
  49. 49Part 49
  50. 50Part 50

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