German Edition
Literature
Kinder- und Hausmärchen
German BooksWhale Edition by Jacob Grimm & Wilhelm Grimm
Die klassische Märchensammlung der Brüder Grimm mit Volksmotiven, Wundern, Prüfungen und Erinnerung.
- Preview
- A sample from the prepared text
- Formats
- Online reader, EPUB, PDF
- Access
- Library claim
Book introduction
Kinder- und Hausmärchen
Kinder- und Hausmärchen sammelt bekannte und weniger bekannte Erzählstoffe der europäischen Volksüberlieferung. Die Sammlung der Brüder Grimm verbindet Einfachheit, Schrecken, Witz, moralische Prüfung und poetische Bildkraft.
BooksWhale edition
How this edition was prepared
This edition is based on a public domain text and has been prepared for digital reading by BooksWhale.
Public domain basis
Why this edition can be shared
Jacob Grimm starb im Jahr 1863, und « Kinder- und Hausmärchen » erschien erstmals 1812; diese Daten stützen die Gemeinfreiheit des deutschen Originaltexts.
Read preview
A sample from the prepared text
Preview selected from the prepared reader text.
Preview chapterFull textRead preview
Kinder- und Hausmärchen
Kinder- und Hausmärchen
Preview chapter1. Der Froschkönig oder der eiserne HeinrichPreview
In den alten Zeiten, wo das Wünschen noch geholfen hat, lebte ein König, dessen Töchter waren alle schön, aber die jüngste war so schön, daß die Sonne selber, die doch so vieles gesehen hat, sich verwunderte so oft sie ihr ins Gesicht schien. Nahe bei dem Schlosse des Königs lag ein großer dunkler Wald, und in dem Walde unter einer alten Linde war ein Brunnen: wenn nun der Tag recht heiß war, so ging das Königskind hinaus in den Wald und setzte sich an den Rand des kühlen Brunnens: und wenn sie Langeweile hatte, so nahm sie eine goldene Kugel, warf sie in die Höhe und fieng sie wieder; und das war ihr liebstes Spielwerk.
Nun trug es sich einmal zu, daß die goldene Kugel der Königstochter nicht in ihr Händchen fiel, das sie in die Höhe gehalten hatte, sondern vorbei auf die Erde schlug und geradezu ins Wasser hinein rollte. Die Königstochter folgte ihr mit den Augen nach, aber die Kugel verschwand, und der Brunnen war tief, so tief daß man keinen Grund sah. Da fieng sie an zu weinen und weinte immer lauter und konnte sich gar nicht trösten. Und wie sie so klagte, rief ihr jemand zu „was hast du vor, Königstochter, du schreist ja daß sich ein Stein erbarmen möchte.“ Sie sah sich um, woher die Stimme käme, da erblickte sie einen Frosch, der seinen dicken häßlichen Kopf aus dem Wasser streckte. „Ach, du bists, alter Wasserpatscher,“ sagte sie, „ich weine über meine goldene Kugel, die mir in den Brunnen hinab gefallen ist.“ „Sei still und weine nicht“, antwortete der Frosch, „ich kann wohl Rath [ 2 ] schaffen, aber was gibst du mir, wenn ich dein Spielwerk wieder heraufhole“? „Was du haben willst, lieber Frosch,“ sagte sie, „meine Kleider, meine Perlen und Edelsteine, auch noch die goldene Krone, die ich trage.“ Der Frosch antwortete „deine Kleider, deine Perlen und Edelsteine, und deine goldene Krone, die mag ich nicht: aber wenn du mich lieb haben willst, und ich soll dein Geselle und Spielkamerad sein, an deinem Tischlein neben dir sitzen, von deinem goldenen Tellerlein essen, aus deinem Becherlein trinken, in deinem Bettlein schlafen: wenn du mir das versprichst, so will ich hinunter steigen und dir die goldene Kugel wieder herauf holen.“ „Ach ja,“ sagte sie, „ich verspreche dir alles, was du willst, wenn du mir nur die Kugel wieder bringst.“ Sie dachte aber „was der einfältige Frosch schwätzt, der sitzt im Wasser bei seines Gleichen und quackt, und kann keines Menschen Geselle sein.“
Der Frosch, als er die Zusage erhalten hatte, tauchte seinen Kopf unter, sank hinab und über ein Weilchen kam er wieder herauf gerudert, hatte die Kugel im Maul und warf sie ins Gras. Die Königstochter war voll Freude, als sie ihr schönes Spielwerk wieder erblickte, hob es auf und sprang damit fort. „Warte, warte,“ rief der Frosch, „nimm mich mit, ich kann nicht so laufen wie du.“ Aber was half ihm daß er ihr sein quack quack so laut nachschrie als er konnte! sie hörte nicht darauf, eilte nach Haus und hatte bald den armen Frosch vergessen, der wieder in seinen Brunnen hinab steigen mußte.
Am andern Tage, als sie mit dem König und allen Hofleuten sich zur Tafel gesetzt hatte und von ihrem goldenen Tellerlein aß, da kam, plitsch platsch, plitsch platsch, etwas die Marmortreppe herauf gekrochen, und als es oben angelangt war, klopfte es an der Thür und rief „Königstochter, jüngste, mach mir auf.“ Sie lief und wollte sehen wer draußen wäre, als sie aber aufmachte, [ 3 ] so saß der Frosch davor. Da warf sie die Thür hastig zu, setzte sich wieder an den Tisch, und war ihr ganz angst. Der König sah wohl daß ihr das Herz gewaltig klopfte und sprach „mein Kind, was fürchtest du dich, steht etwa ein Riese vor der Thür und will dich holen?“ „Ach nein,“ antwortete sie, „es ist kein Riese, sondern ein garstiger Frosch.“ „Was will der Frosch von dir?“ „Ach lieber Vater, als ich gestern im Wald bei dem Brunnen saß und spielte, da fiel meine goldene Kugel ins Wasser. Und weil ich so weinte, hat sie der Frosch wieder heraufgeholt, und weil er es durchaus verlangte, so versprach ich ihm er sollte mein Geselle werden, ich dachte aber nimmermehr daß er aus seinem Wasser heraus könnte. Nun ist er draußen und will zu mir herein.“ Indem klopfte es zum zweitenmal und rief
Preview chapter2. Katze und Maus in GesellschaftPreview
Eine Katze hatte Bekanntschaft mit einer Maus gemacht und ihr so viel von der großen Liebe und Freundschaft vorgesagt, die sie zu ihr trüge, daß die Maus endlich einwilligte mit ihr zusammen in einem Hause zu wohnen und gemeinschaftliche Wirthschaft zu führen. „Aber für den Winter müssen wir Vorsorge tragen, sonst leiden wir Hunger,“ sagte die Katze, „du Mäuschen, kannst dich nicht überall hinwagen und geräthst mir am Ende in eine Falle.“ Der gute Rath ward also befolgt und ein Töpfchen mit Fett angekauft. Sie wußten aber nicht wo sie es hinstellen sollten, endlich nach langer Überlegung sprach die Katze „ich weiß keinen Ort, wo es besser aufgehoben wäre, als die Kirche, da getraut sich Niemand etwas wegzunehmen: wir stellen es unter den Altar und rühren es nicht eher an als bis wir es nöthig haben.“ Das Töpfchen ward also in Sicherheit gebracht, aber es dauerte nicht lange, so trug die Katze Gelüsten danach und sprach zur Maus „was ich dir sagen wollte, Mäuschen, ich bin von meiner Base zu Gevatter gebeten: sie hat ein Söhnchen zur Welt gebracht, weiß mit braunen Flecken, das soll ich über die Taufe halten. Laß mich heute ausgehen und besorge du das Haus allein.“ „Ja, ja,“ antwortete die Maus, „geh in Gottes Namen, wenn du was Gutes ißest, so denk an mich: von dem süßen rothen Kindbetterwein tränk ich auch gerne ein Tröpfchen.“ Es war aber alles nicht wahr, die Katze hatte keine Base, und war nicht zu Gevatter gebeten. Sie gieng [ 7 ] geradeswegs nach der Kirche, schlich zu dem Fetttöpfchen, fieng an zu lecken und leckte die fette Haut ab. Dann machte sie einen Spatziergang auf den Dächern der Stadt, besah sich die Gelegenheit, streckte sich hernach in der Sonne aus und wischte sich den Bart so oft sie an das Fetttöpfchen dachte. Erst als es Abend war, kam sie wieder nach Haus. „Nun, da bist du ja wieder,“ sagte die Maus, „du hast gewiß einen lustigen Tag gehabt.“ „Es gieng wohl an“ antwortete die Katze. „Was hat denn das Kind für einen Namen bekommen?“ fragte die Maus. „Hautab“ sagte die Katze ganz trocken. „Hautab,“ rief die Maus, „das ist ja ein wunderlicher und seltsamer Name, ist der in eurer Familie gebräuchlich?“ „Was ist da weiter,“ sagte die Katze, „er ist nicht schlechter als Bröseldieb, wie deine Pathen heißen.“
Nicht lange danach überkam die Katze wieder ein Gelüsten. Sie sprach zur Maus „du mußt mir den Gefallen thun und nochmals das Hauswesen allein besorgen, ich bin zum zweitenmal zu Gevatter gebeten, und da das Kind einen weißen Ring um den Hals hat, so kann ichs nicht absagen.“ Die gute Maus willigte ein, die Katze aber schlich hinter der Stadtmauer zu der Kirche und fraß den Fetttopf halb aus. „Es schmeckt nichts besser,“ sagte sie, „als was man selber ißt,“ und war mit ihrem Tagewerk ganz zufrieden. Als sie heimkam, fragte die Maus „wie ist denn dieses Kind getauft worden?“ „Halbaus“ antwortete die Katze. „Halbaus! was du sagst! den Namen habe ich mein Lebtag noch nicht gehört, ich wette der steht nicht in dem Kalender.“
Der Katze wässerte das Maul bald wieder nach dem Leckerwerk. „Aller guten Dinge sind drei,“ sprach sie zu der Maus, „da soll ich wieder Gevatter stehen, das Kind ist ganz schwarz und hat bloß weiße Pfoten, sonst kein weißes Haar am ganzen Leib, das trifft sich alle paar Jahr nur einmal: du lässest mich doch ausgehen?“ „Hautab! Halbaus!“ antwortete die Maus, „es sind so kuriose Namen, [ 8 ] die machen mich so nachdenksam.“ „Da sitzest du daheim in deinem dunkelgrauen Flausrock und deinem langen Haarzopf,“ sprach die Katze, „und fängst Grillen: das kommt davon wenn man bei Tage nicht ausgeht.“ Die Maus räumte während der Abwesenheit der Katze auf und brachte das Haus in Ordnung, die naschhafte Katze aber fraß den Fetttopf rein aus. „Wenn erst alles aufgezehrt ist, so hat man Ruhe“ sagte sie zu sich selbst und kam satt und dick erst in der Nacht nach Haus. Die Maus fragte gleich nach dem Namen, den das dritte Kind bekommen hätte. „Er wird dir wohl auch nicht gefallen,“ sagte die Katze, „er heißt Ganzaus .“ „Ganzaus!“ rief die Maus, „das ist der allerbedenklichste Namen, gedruckt ist er mir noch nicht vorgekommen. Ganzaus! was soll das bedeuten?“ Sie schüttelte den Kopf, rollte sich zusammen und legte sich schlafen.
Table of contents
Inside this edition
- 01Full text
- 021. Der Froschkönig oder der eiserne Heinrich
- 032. Katze und Maus in Gesellschaft
- 043. Marienkind
- 055. Der Wolf und die sieben jungen Geislein
- 066. Der treue Johannes
- 07154. Der gestohlene Heller
- 087. Der gute Handel
- 098. Der wunderliche Spielmann
- 109. Die zwölf Brüder
- 1110. Das Lumpengesindel
- 1211. Brüderchen und Schwesterchen
- 1312. Rapunzel
- 1413. Die drei Männlein im Walde
- 1514. Die drei Spinnerinnen
- 1616. Die drei Schlangenblätter
- 1717. Die weiße Schlange
- 1818. Strohhalm, Kohle und Bohne
- 1919. Von dem Fischer un syner Fru
- 2020. Das tapfere Schneiderlein
- 2122. Das Räthsel
- 2223. Von dem Mäuschen, Vögelchen und der Bratwurst
- 2324. Frau Holle
- 2425. Die sieben Raben
- 2526. Rothkäppchen
- 2627. Die Bremer Stadtmusikanten
- 2728. Der singende Knochen
- 2829. Der Teufel mit den drei goldenen Haaren
- 2930. Läuschen und Flöhchen
- 3031. Das Mädchen ohne Hände
- 3132. Der gescheidte Hans
- 3233. Die drei Sprachen
- 3334. Die kluge Else
- 34157. Der Sperling und seine vier Kinder
- 3535. Der Schneider im Himmel
- 3636. Tischchen deck dich, Goldesel, und Knüppel aus dem Sack
- 3737. Daumesdick
- 3838. Die Hochzeit der Frau Füchsin
- 3939. Die Wichtelmänner
- 4040. Der Räuberbräutigam
- 4141. Herr Korbes
- 4242. Der Herr Gevatter
- 4343. Frau Trude
- 4444. Der Gevatter Tod
- 4546. Fitchers Vogel
- 4648. Der alte Sultan
- 4749. Die sechs Schwäne
- 4850. Dornröschen
- 4951. Fundevogel
- 5052. König Drosselbart
- 5153. Sneewittchen
- 5254. Der Ranzen, das Hütlein und das Hörnlein
- 5355. Rumpelstilzchen
- 5456. Der Liebste Roland
- 5557. Der goldene Vogel
- 5658. Der Hund und der Sperling
- 5759. Der Frieder und das Catherlieschen
- 5860. Die zwei Brüder
- 5961. Das Bürle
- 6062. Die Bienenkönigin
- 6185. Die Goldkinder
- 6263. Die drei Federn
- 6364. Die goldene Gans
- 6465. Allerleirauh
- 6566. Häsichenbraut
- 6667. Die zwölf Jäger
- 6768. De Gaudeif un sien Meester
- 6869. Jorinde und Joringel
- 6970. Die drei Glückskinder
- 7071. Sechse kommen durch die ganze Welt
- 7172. Der Wolf und der Mensch
- 7273. Der Wolf und der Fuchs
- 7374. Der Fuchs und die Frau Gevatterin
- 7475. Der Fuchs und die Katze
- 7576. Die Nelke
- 7677. Das kluge Grethel
- 7778. Der alte Großvater und der Enkel
- 7879. Die Wassernixe
- 7980. Von dem Tode des Hühnchens
- 80153. Die Sternthaler
- 8183. Hans im Glück
- 8284. Hans heirathet
- 8386. Der Fuchs und die Gänse
- 8487. Der Arme und der Reiche
- 8588. Das singende springende Löweneckerchen
- 8690. Der junge Riese
- 8793. Die Rabe
- 8894. Die kluge Bauerntochter
- 8999. Der Geist im Glas
- 9095. Der alte Hildebrand
- 9196. De drei Vügelkens
- 9297. Das Wasser des Lebens
- 9398. Doctor Allwissend
- 94100. Des Teufels rußiger Bruder
- 95102. Der Zaunkönig und der Bär
- 96103. Der süße Brei
- 97104. Die klugen Leute
- 98106. Der arme Müllerbursch und das Kätzchen
- 99107. Die beiden Wanderer
- 100108. Hans mein Igel
- 101109. Das Todtenhemdchen
- 102110. Der Jude im Dorn
- 103111. Der gelernte Jäger
- 104112. Der Dreschflegel vom Himmel
- 105113. De beiden Künigeskinner
- 106114. Vom klugen Schneiderlein
- 107115. Die klare Sonne bringts an den Tag
- 108116. Das blaue Licht
- 109117. Das eigensinnige Kind
- 110118. Die drei Feldscherer
- 111119. Die sieben Schwaben
- 112120. Die drei Handwerksburschen
- 113121. Der Königssohn der sich vor nichts fürchtet
- 1149. Die himmlische Hochzeit
- 115122. Der Krautesel
- 116123. Die Alte im Wald
- 117125. Der Teufel und seine Großmutter
- 118126. Ferenand getrü und Ferenand ungetrü
- 119127. Der Eisenofen
- 120128. Die faule Spinnerin
- 121129. Die vier kunstreichen Brüder
- 122130. Einäuglein, Zweiäuglein und Dreiäuglein
- 123131. Die schöne Katrinelje und Pif Paf Poltrie
- 124132. Der Fuchs und das Pferd
- 125133. Die zertanzten Schuhe
- 126134. Die sechs Diener
- 127135. Die weiße und die schwarze Braut
- 128136. Der Eisenhans
- 129137. De drei schwatten Princessinnen
- 130138. Knoist un sine dre Sühne
- 131139. Dat Mäken von Brakel
- 132140. Das Hausgesinde
- 133141. Das Lämmchen und Fischchen
- 134142. Simeliberg
- 135143. Up Reisen gohn
- 136144. Das Eselein
- 137145. Der undankbare Sohn
- 138146. Die Rübe
- 139147. Das junggeglühte Männlein
- 140148. Des Herrn und des Teufels Gethier
- 141149. Der Hahnenbalken
- 142150. Die alte Bettelfrau
- 143151. Die drei Faulen
- 144152. Das Hirtenbüblein
- 145159. Das Dietmarsische Lügenmärchen
- 146160. Räthselmärchen
- 147155. Die Brautschau
- 148200. Der goldene Schlüssel
- 149156. Die Schlickerlinge
- 150161. Schneeweißchen und Rosenroth
- 151162. Der kluge Knecht
- 152163. Der gläserne Sarg
- 153164. Der faule Heinz
- 154165. Der Vogel Greif
- 155166. Der starke Hans
- 156167. Das Bürle im Himmel
- 157168. Die hagere Liese
- 158169. Das Waldhaus
- 159170. Lieb und Leid theilen
- 160171. Der Zaunkönig
- 161172. Die Scholle
- 162173. Rohrdommel und Wiedehopf
- 163174. Die Eule
- 164175. Der Mond
- 165176. Die Lebenszeit
- 166177. Die Boten des Todes
- 167178. Meister Pfriem
- 168180. Die ungleichen Kinder Evas
- 169181. Die Nixe im Teich
- 170182. Die Geschenke des kleinen Volkes
- 171183. Der Riese und der Schneider
- 172184. Der Nagel
- 173185. Der arme Junge im Grab
- 174187. Der Hase und der Igel
- 175188. Spindel, Weberschiffchen und Nadel
- 176189. Der Bauer und der Teufel
- 177190. Die Brosamen auf dem Tisch
- 178191. Das Meerhäschen
- 179192. Der Meisterdieb
- 180193. Der Trommler
- 181194. Die Kornähre
- 182195. Der Grabhügel
- 183196. Oll Rinkrank
- 184197. Die Krystallkugel
- 185198. Jungfrau Maleen
- 186199. Der Stiefel von Büffelleder
- 1871. Der heilige Joseph im Walde
- 1882. Die zwölf Apostel
- 1893. Die Rose
- 1905. Gottes Speise
- 1916. Die drei grünen Zweige
- 1927. Muttergottesgläschen
- 1938. Das alte Mütterchen
- 19410. Die Haselruthe
Language availability
Other languages
Additional language editions are not published yet. This section will link to other BooksWhale editions when they become available.
Request another language