
allemand Édition
Littérature
Der Hofmeister
Édition BooksWhale en allemand par Jakob Michael Reinhold Lenz
Ein Sturm-und-Drang-Drama über Bildung, Abhängigkeit, Sexualmoral und soziale Not.
- Aperçu
- Extrait du texte préparé
- Formats
- Lecteur en ligne, EPUB, PDF
- Accès
- Claim Bibliothèque
Introduction du livre
Der Hofmeister
Der Hofmeister zeigt junge Menschen, die zwischen Erziehung, Standesgrenzen und ökonomischer Abhängigkeit gefangen sind. Lenz verbindet scharfe Gesellschaftskritik mit einer sprunghaften, modernen Dramaturgie und lässt die Institutionen seiner Zeit brüchig erscheinen.
Édition BooksWhale
Préparation de cette édition
Cette édition repose sur un texte du domaine public et a été préparée par BooksWhale pour la lecture numérique.
Base du domaine public
Pourquoi cette édition peut être partagée
Jakob Michael Reinhold Lenz died in 1792, and Der Hofmeister was published in 1774; the German source text is public domain.
Lire l'aperçu
Extrait du texte préparé
Aperçu sélectionné depuis le texte de lecture préparé.
Chapitre d'aperçuFull textLire l'aperçu
Der Hofmeister
Chapitre d'aperçuErster Akt.Aperçu
Erster Akt.
Chapitre d'aperçuErste Scene.Aperçu
Zu Insterburg in Preussen.
Läuffer. Mein Vater sagt: ich sey nicht tauglich zum Adjunkt. Ich glaube, der Fehler liegt in seinem Beutel; er will keinen bezahlen. Zum Pfaffen bin ich auch zu jung, zu gut gewachsen, habe zu viel Welt gesehn und bey der Stadtschule hat mich der geheime Rath nicht annehmen wollen. Mag’s! er ist ein Pedant und dem ist freylich der Teufel selber nicht gelehrt genug. Im halben Jahr hätt’ ich doch wieder eingeholt, was ich von der Schule mitgebracht, und dann wär’ ich für einen Klassenpräceptor noch immer viel zu gelehrt gewesen, aber der Herr geheime Rath muß das Ding besser verstehen. Er nennt mich immer nur Monsieur Läuffer, und wenn wir von Leipzig sprechen, fragt er nach Händels Kuchengarten und Richters Kaffehaus, ich weiß nicht: soll das Satyre seyn, oder – Ich hab’ ihn doch mit unserm Konrektor bisweilen tiefsinnig genug diskuriren hören; er sieht mich vermuthlich nicht für voll an. – Da kommt er eben mit dem Major; ich weiß nicht, ich scheu ihn ärger als den Teufel. Der Kerl hat etwas in seinem Gesicht, das mir unerträglich ist. (geht dem geheimen Rath und dem Major mit viel freundlichen Scharrfüssen vorbey.)
Table des matières
Dans cette édition
- 01Full text
- 02Erster Akt.
- 03Erste Scene.
- 04Zweyte Scene.
- 05Dritte Scene.
- 06Vierte Scene.
- 07Fünfte Scene.
- 08Sechste Scene.
- 09Zweyter Akt.
- 10Siebente Scene.
- 11Dritter Akt.
- 12Vierter Akt.
- 13Zweite Scene.
- 14Fünfter Akt.
- 15Achte Scene.
- 16Neunte Scene.
- 17Zehnte Scene.
- 18Eilfte Scene.
- 19Letzte Scene.
Disponibilité linguistique
Autres langues
Aucune autre édition linguistique n'est encore publiée. Cette section les reliera lorsqu'elles seront disponibles.
Demander une autre langue