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The Classic of Tea

Edición BooksWhale en inglés de Lu Yu

Título original: 茶经

A concise classic on tea, utensils, preparation, taste, and the culture of drinking tea.

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Introducción del libro

The Classic of Tea

The Classic of Tea presents Lu Yu’s account of tea origins, tools, preparation, boiling, serving, and appreciation. This English edition offers a readable entry into one of the foundational works of tea culture.

Edición BooksWhale

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Esta edición es una traducción asistida por IA y revisada por personas, preparada por BooksWhale para legibilidad, formato y coherencia.

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The Classic of Tea is an eighth-century Chinese text by Lu Yu. This English edition is prepared as an AI-assisted, human-reviewed translation from the ancient Chinese public-domain source text.

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Das Buch vom Tee

Chajing

Lu Yu

Capítulo de vista previaKapitel 1: Der Ursprung (源)Vista previa

Der Tee ist eine edle holzige Pflanze des Südens. Der Baum wächst einen, zwei oder sogar mehrere Dutzend Fuß hoch. In den Gebirgsregionen von Ba und den Schluchten (dem heutigen östlichen Chongqing und westlichen Hubei) gibt es Teebäume mit Stämmen, die zwei Personen kaum umfassen können; man muss die Äste abhauen, um die Blätter zu pflücken. Der Teebaum ähnelt in seiner Form dem Gualubaum, seine Blätter gleichen denen der Gardenie, seine Blüten der weißen Wildrosen, seine Samen den Früchten der Hanfpalme, seine Kelche denen der Gewürznelke und seine Wurzeln denen des Walnussbaums. Der Gualubaum wächst in der Gegend von Guangzhou; seine Blätter ähneln dem Tee, schmecken jedoch äußerst bitter und herb. Die Hanfpalme gehört zur Gruppe der Fächerpalmen; ihre Samen ähneln denen des Tees. Sowohl Walnuss- als auch Teebaumwurzeln wachsen tief in die Erde; stoßen sie auf harten Boden, beginnen die jungen Triebe nach oben zu wachsen.

Das Schriftzeichen für Tee (茶) gehört in seiner Form und nach seinem Radikal entweder dem Kraut-Radikal, dem Holz-Radikal oder beiden gemeinsam an. Mit dem Kraut-Radikal schreibt man es 茶, wie im Kaiyuan Wenzi Yinyi verzeichnet; mit dem Holz-Radikal schreibt man es [木+茶], wie im Bencao zu finden; mit beiden Radikalen zusammen schreibt man es 荼, wie es im Erya erscheint.

Der Tee hat fünf Namen: erstens 茶 (chá), zweitens 槚 (jiǎ), drittens 蔎 (shè), viertens 茗 (míng) und fünftens 荈 (chuǎn). Der Herzog von Zhou schrieb: „槚 ist der bittere 荼." Yang Xiong sagte: „Die Menschen im Südwesten von Sichuan nennen den Tee 蔎." Guo Pu erklärte: „Früh geernteter heißt 荼, spät geernteter 茗, manchmal auch 荈."

Was den Boden betrifft, auf dem Teebäume gedeihen: Der beste Tee wächst auf steinigem, zwischen Felsen angehäuftem Humus, der mittlere auf sandigem Lehmboden, der schlechteste auf gelbem Tonboden. Beim Anbau von Tee gilt: Werden die Samen eingepflanzt, ohne dass die Erde gut festgetreten wird, oder wird der Tee durch Umpflanzen gezogen, so gedeiht er selten üppig. Man sollte Tee wie Kürbisse anbauen; in der Regel kann man nach drei Jahren ernten. Wildwachsender Tee ist von besserer Qualität als der in Gärten kultivierte. An sonnigen Hängen, beschattet von Bäumen, ist Tee mit violetten Blättern besser als solcher mit grünen; sind die Knospen kräftig und sprosskräftig, ist das gut; sind die jungen Blätter geöffnet wie kleine Schäufelchen, ist das schlechter; nach innen gerollte Blattränder sind ein gutes Zeichen, vollständig flache Blattränder ein schlechtes. Tee, der an schattigen Hängen oder in Tälern wächst, sollte nicht gepflückt werden, denn sein Wesen ist stagnierend; wer ihn trinkt, kann an Knotenbildung im Bauch erkranken.

Die Wirkung des Tees: Er ist von kalter Natur und eignet sich als Getränk besonders für rechtschaffene, bescheidene und genügsame Menschen. Leidet jemand an Fieber, Durst, Beklemmung, Kopfschmerzen, tränenden Augen, müden Gliedern oder steifen Gelenken, so genügen vier oder fünf Schlücke Tee – seine Wirkung gleicht der der besten Getränke, dem geklärten Butter-Öl (醍醐) oder dem süßen Tau (甘露).

Werden die Teeblätter zur falschen Zeit gepflückt oder unzureichend verarbeitet, sind sie mit Unkraut und verdorbenen Blättern vermischt, so kann der Tee krank machen. Der Schaden, den Tee anrichten kann, gleicht dem des Ginsengs. Bester Ginseng stammt aus Shangdang, mittlerer aus Baekje und Silla, schlechterer aus Goryeo. Ginseng aus Zezhou, Yizhou, Youzhou und Tanzhou hat keine Heilwirkung – wie viel weniger noch der, der diesen unterlegen ist! Verwechselt man gar Ladronschen Glockenblumenwurzel (荠苨) mit Ginseng, werden Krankheiten nicht geheilt. Wer den Schaden des Ginsengs versteht, versteht auch den des Tees.

Capítulo de vista previaKapitel 2: Die Geräte (具)Vista previa

Yíng (籝, gesprochen mit Rückwärtston auf zhuī, auch Korb, Kiepe oder Rundkorb genannt): aus Bambus geflochten, mit einem Fassungsvermögen von fünf Sheng oder ein, zwei bzw. drei Dou – ein Korb, den der Teesammler auf dem Rücken trägt. Im Hanshu ist das Zeichen 籝 mit dem Laut yíng vermerkt, mit dem Spruch: „Ein Korb voll Gold ist weniger wert als ein einziges Klassiker-Buch." Yan Shigu kommentiert: „Yíng ist ein Bambusgerät mit vier Sheng Fassungsvermögen."

Herd (灶): ohne Schornstein verwenden, damit sich die Hitze am Topfboden konzentriert.

Kessel (釜): mit nach außen gewölbtem Rand und Lippe.

Dämpfkorb (甑): aus Holz oder Ton. Die Taille soll nicht vorgewölbt sein; mit Lehm abdichten. Im Inneren eine Bambusgeflechtschale als Wasserscheider einsetzen, mit Bambusstreifen befestigt, um das Einsetzen und Herausnehmen zu erleichtern. Zu Beginn des Dämpfens die Teeblätter in die Bambusschale legen; nach dem Garen herausnehmen. Wenn das Wasser im Kessel zur Neige geht, aus dem Dämpfkorb nachfüllen. Die Taille des Dämpfkorbs nicht umwickeln, sondern mit Lehm verschmieren. Außerdem wird ein gabelförmiges Gerät aus dreizackigem Gu-Holz verwendet, um die gedämpften Blätter auseinanderzuschütteln, damit kein Teesaft verloren geht.

Mörser und Stößel (杵臼), auch Duì genannt: am besten das täglich benutzte.

Form (规), auch Mó oder Quān genannt: aus Eisen gefertigt, rund, quadratisch oder blumenförmig.

Unterlage (承), auch Tái oder Zhēn genannt: aus Stein. Oder aus dem Stamm einer Akazie oder eines Maulbeerbaums, zur Hälfte in die Erde eingegraben, damit sie nicht wackelt.

Tuchunterlage (檐), auch Yī genannt: aus geöltem Seidengewebe oder ausrangiertem Regenmantel oder Unterhemd. Die Tuchunterlage auf die Unterlage legen, dann die Form darauf setzen – so kann man die Teekuchen pressen. Nach dem Pressen lassen sie sich leicht herausnehmen, um den nächsten herzustellen.

Bílì (芘莉, gesprochen bā lí), auch Yíngzǐ oder Pánglǎng genannt: aus zwei kleinen Bambusstäben von drei Fuß Länge gefertigt, mit einem Körper von zwei Fuß fünf Zoll, einem Stiel von fünf Zoll und einer Breite von zwei Fuß; das Bambusmuster ist rautenförmig, ähnlich dem Sieb der Gemüsebauern – zum Auflegen der frisch gepressten Teekuchen.

Qǐ (棨), auch Zhuīdāo (Ahle) genannt: mit einem Stiel aus hartem Holz, zum Durchbohren der Teekuchen.

Pū (扑), auch Biān (Peitsche) genannt: aus Bambusstäben gefertigt, zum Aufspießen der Teekuchen zu Schnüren für den Transport.

Röstgrube (焙): eine zwei Fuß tiefe, zwei Fuß fünf Zoll breite und einen Zhàng lange Grube. Darüber eine zwei Fuß hohe Lehmwand errichten, innen mit Lehm verputzt.

Spieß (贯): aus Bambus geschnitzt, zwei Fuß fünf Zoll lang, zum Aufspießen der Teekuchen beim Rösten.

Röstgestell (棚), auch Zhàn genannt: ein Holzgestell über der Röstgrube, zweistöckig, jede Ebene einen Fuß hoch. Halbgetrocknete Kuchen kommen auf die untere Ebene, vollständig getrocknete auf die obere.

Chuān (穿, gesprochen wie chuàn): Im Osten von Jiangnan und in Huainan aus gespaltenem Bambus gefertigt; in Ba und den Schluchtengebieten aus Gu-Baumrinde. In Jiangnan nennt man eine Schnur von einem Jin die „obere Schnur", eine von einem halben Jin die „mittlere", eine von vier bis fünf Liang (nach dem Sechzehn-Liang-System) die „kleine". Im Schluchtengebiet gilt: 120 Jin = obere Schnur, 80 Jin = mittlere, 50 Jin = kleine. Das Zeichen 穿 wurde früher als 钏 (Armreif) geschrieben oder als 贯串. Heute gilt: Wie bei 磨, 扇, 弹, 钻, 缝 ist es im Text als Flachton geschrieben und als Verb verwendet; als Substantiv wird es im abgehenden Ton gelesen.

Aufbewahrungskasten (育): aus Holz gebaut, mit Bambusgeflechtwerk verkleidet und mit Papier kaschiert. Innen mit Trennwänden versehen, oben mit Deckel, unten mit Bodenschale, seitlich mit einer Klappe. In der Mitte ein Gefäß mit warmer Asche – ein Feuer ohne offene Flamme. In der Regenzeit am Yangzi wird Feuer entfacht, um Feuchtigkeit zu vertreiben. Yù (育) – so benannt, weil es den Tee hegt und bewahrt.

Índice

Dentro de esta edición

  1. 01Full text
  2. 02Kapitel 1: Der Ursprung (源)
  3. 03Kapitel 2: Die Geräte (具)
  4. 04Kapitel 3: Die Herstellung (造)
  5. 05Kapitel 4: Die Geräte zum Kochen (器)
  6. 06Kapitel 5: Das Kochen (煮)
  7. 07Kapitel 6: Das Trinken (饮)
  8. 08Kapitel 7: Geschichte (事)
  9. 09Kapitel 8: Die Herkunft (出)
  10. 10Kapitel 9: Vereinfachungen (略)
  11. 11Kapitel 10: Die Bildtafeln (图)

The Classic of Tea

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