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Grimms Märchen

Édition BooksWhale en allemand par Brothers Grimm, Jacob Grimm & Wilhelm Grimm

Die berühmten Märchen der Brüder Grimm mit Zauber, Prüfungen, Familienkonflikten und europäischer Erzähltradition.

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Grimms Märchen

Grimms Märchen versammelt zentrale Erzählungen der deutschen und europäischen Märchentradition: verzauberte Wälder, kluge Kinder, gefährliche Wünsche, sprechende Tiere, Prüfungen, Verbote und Erlösungen. Die Sammlung der Brüder Grimm prägte das moderne Verständnis des Volksmärchens und bleibt ein Schlüsselwerk der Weltliteratur.

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Grimms Märchen

Brüder Grimm

Chapitre d'aperçuVorrede zum ersten BandAperçu

Wir finden es wohl, wenn Sturm oder anderes Unglück, das der Himmel schickt, eine ganze Saat zu Boden geschlagen, daß noch bei niedrigen Hecken oder Sträuchen, die am Wege stehen, ein kleiner Platz sich gesichert, und einzelne Ähren aufrecht geblieben sind. Scheint dann die Sonne wieder günstig, so wachsen sie einsam und unbeachtet fort; keine frühe Sichel schneidet sie für die großen Vorratskammern, aber im Spätsommer, wenn sie reif und voll geworden, kommen arme, fromme Hände, die sie suchen; und Ähre an Ähre gelegt, sorgfältig gebunden und höher geachtet, als sonst ganze Garben, werden sie heim getragen, und Winterlang sind sie Nahrung, vielleicht auch der einzige Samen für die Zukunft.

So ist es uns vorgekommen, wenn wir gesehen, wie von so vielem, was in früherer Zeit geblüht hatte, nichts mehr übrig geblieben, selbst die Erinnerung daran fast ganz verloren war, als bei dem Volk Lieder, ein paar Bücher, Sagen und diese unschuldigen Hausmärchen. Die Plätze am Ofen, der Küchenheerd, Bodentreppen, Feiertage noch gefeiert, Triften und Wälder in ihrer Stille, vor allem die ungetrübte Phantasie sind die Hecken gewesen, die sie gesichert und einer Zeit aus der andern überliefert haben.

Es war vielleicht gerade Zeit, diese Märchen festzuhalten, da diejenigen, die sie bewahren sollen, immer seltner werden. Freilich, die sie noch wissen, wissen gemeinlich auch recht viel, weil die Menschen ihnen absterben, sie nicht den Menschen; aber die Sitte nimmt selber immer mehr ab, wie alle heimliche Plätze in Wohnungen und Gärten, die vom Großvater bis zum Enkel fortdauerten, dem stätigen Wechsel einer leeren Prächtigkeit weichen, die dem Lächeln gleicht, womit man von diesen Hausmärchen spricht, welches vornehm aussieht und doch so wenig kostet. Wo sie noch da sind, leben sie so, daß man nicht daran denkt, ob sie gut oder schlecht sind, poetisch, oder für gescheidte Leute abgeschmackt, man weiß sie und liebt sie, weil man sie eben so empfangen hat, und freut sich daran, ohne einen Grund dafür. So herrlich ist lebendige Sitte, ja auch das hat diese Poesie mit allem unvergänglichen gemein, daß man ihr selbst gegen einen andern Willen geneigt sein muß. Leicht wird man übrigens bemerken, daß sie nur da gehaftet, wo überhaupt eine regere Empfänglichkeit für Poesie oder eine noch nicht von den Verkehrtheiten des Lebens ausgelöschte Phantasie vorhanden war. Wir wollen in gleichem Sinne hier diese Märchen nicht rühmen, oder gar gegen eine entgegengesetzte Meinung verteidigen; ihr bloßes Dasein reicht hin, sie zu schützen. Was so mannigfach und immer wieder von neuem erfreut, bewegt und belehrt hat, das trägt seine Notwendigkeit in sich, und ist gewiß aus jener ewigen Quelle gekommen, die alles Leben bethaut, und wenn auch nur ein einziger Tropfen, den ein kleines, zusammenhaltendes Blatt gefaßt, doch in dem ersten Morgenrot schimmernd.

Darum auch geht innerlich durch diese Dichtungen jene Reinheit, um deretwillen uns Kinder so wunderbar und seelig erscheinen; sie haben gleichsam dieselben blaulich-weißen, mackellosen glänzenden Augen1, die nicht mehr wachsen können, während die andern Glieder noch zart, schwach, und zum Dienste der Erde ungeschickt sind. Das ist der Grund, warum wir durch unsere Sammlung nicht bloß der Geschichte der Poesie einen Dienst erweisen wollten, sondern es zugleich Absicht war, daß die Poesie selbst, die darin lebendig ist, wirke und erfreue, wen sie erfreuen kann, also auch, daß es ein eigentliches Erziehungsbuch werde. Wir suchen für ein solches nicht jene Reinheit, die durch ein ängstliches Ausscheiden alles dessen, was Bezug auf gewisse Zustände und Verhältnisse hat, wie sie täglich vorkommen, und auf keine Weise unverborgen bleiben können und sollen, erlangt wird, und wobei man in der Täuschung ist, daß, was in einem gedruckten Buche ausführbar, es auch im wirklichen Leben sei. Wir suchen die Reinheit in der Wahrheit, und geraden nichts Unrechtes im Rückhalt bergenden Erzählung. Dabei haben wir jeden für das Kinderalter nicht passenden Ausdruck in dieser neuen Auflage sorgfältig gelöscht. Sollte man dennoch einzuwenden haben, daß Eltern eins und das andere in Verlegenheit setze, und ihnen anstößig vorkomme, so daß sie das Buch Kindern nicht geradezu in die Hände geben wollten, so mag für einzelne Fälle die Sorge recht sein, und dann von ihnen leicht ausgewählt werden; im Ganzen, das heißt, für einen gesunden Zustand, ist sie gewiß unnötig. Nichts besser kann uns verteidigen, als die Natur selber, welche gerade diese Blumen und Blätter in dieser Farbe und Gestalt hat wachsen lassen; wem sie nicht zuträglich sind, nach besondere Bedürfnissen, wovon jene nichts weiß, der kann nicht fordern, daß sie darnach anders gefärbt und geschnitten werden sollen. Oder auch Regen und Tau, fällt als eine Wohltat für alles herab, was auf der Erde steht, wer seine Pflanzen nicht hineinzustellen getraut, weil sie zu empfindlich sind, und Schaden nehmen könnten, sondern lieber in der Stube mit abgeschrecktem Wasser begießt, wird doch nicht verlangen, daß Regen und Tau darum ausbleiben sollen. Gedeihlich aber kann alles werden, was natürlich ist, und darnach sollen wir trachten. Übrigens wissen wir kein gesundes und kräftiges Buch, welches das Volk erbaut hat, wenn wir die Bibel obenan stellen, wo solche Bedenklichkeiten nicht in ungleich größerm Maaß einträten; der rechte Gebrauch aber findet nichts Böses heraus, sondern wie ein schönes Wort sagt: ein Zeugnis unseres Herzens. Kinder deuten ohne Furcht in die Sterne, während andere, nach dem Volksglauben, die Engel damit beleidigen.

Chapitre d'aperçuVorrede zum zweiten BandAperçu

Mit dieser weitern Sammlung von Haus-Märchen ist es der treibenden, starken Zeit unerachtet schneller und leichter gegangen, als mit der ersten. Teils hat sie sich selbst Freunde verschafft, welche sie unterstützten, teils, wer es früher gern getan hätte, sah jetzt erst bestimmt, was und wie es gemeint wäre; endlich hat uns auch das Glück begünstigt, das Zufall scheint, aber gewöhnlich beharrlichen und fleißigen Sammlern beisteht. Ist man erst gewohnt auf dergleichen zu achten, so begegnet es doch häufiger, als man sonst glaubt, ja das ist überhaupt mit Sitten, Eigentümlichkeiten, Sprüchen und Scherzen des Volkes der Fall.

Die schönen plattdeutschen Märchen aus dem Fürstentum Paderborn und Münster verdanken wir besonderer Güte und Freundschaft; das Zutrauliche der Mundart ist ihnen bei der innern Vollständigkeit besonders günstig. Dort, in altberühmten Gegenden deutscher Freiheit, haben sich an manchen Orten die Sagen als eine fast regelmäßige Vergnügung der Sonntage erhalten: auf den Bergen erzählten die Hirten jene, am Harz auch bekannte und vielleicht jedem großen Gebirge eigene, vom Kaiser Rotbart, der mit seinen Schätzen darin wohne; dann von den Hühnen, wie sie ihre Hämmer stundenweit von den Gipfeln sich zugeworfen; manches, was wir an einem andern Orte mitzuteilen denken. Das Land ist noch reich an ererbten Gebräuchen und Liedern.

Einer jener guten Zufälle aber war die Bekanntschaft mit einer Bäuerin aus dem nah bei Cassel gelegenen Dorfe Zwehrn, durch welche wir einen ansehnlichen Teil der hier mitgeteilten, darum ächt hessischen, Märchen, so wie mancherlei Nachträge zum erster Band erhalten haben. Diese Frau, noch rüstig und nicht viel über fünfzig Jahr alt, heißt Viehmännin, hat ein festes und angenehmes Gesicht, blickt hell und scharf aus den Augen, und ist wahrscheinlich in ihrer Jugend schön gewesen. Sie bewahrt diese alten Sagen fest in dem Gedächtnis, welche Gabe, wie sie sagt, nicht jedem verliehen sei und mancher gar nichts behalten könne; dabei erzählt sie bedächtig, sicher und ungemein lebendig mit eigenem Wohlgefallen daran, erst ganz frei, dann, wenn man will, noch einmal langsam, so daß man ihr mit einiger Übung nachschreiben kann. Manches ist auf diese Weise wörtlich beibehalten, und wird in seiner Wahrheit nicht zu verkennen sein. Wer an leichte Verfälschung der Überlieferung, Nachlässigkeit bei Aufbewahrung, und daher an Unmöglichkeit langer Dauer, als Regel glaubt, der müßte hören, wie genau sie immer bei derselben Erzählung bleibt und auf ihre Richtigkeit eifrig ist; niemals ändert sie bei einer Wiederholung etwas in der Sache ab, und bessert ein Versehen, sobald sie es bemerkt, mitten in der Rede gleich selber. Die Anhänglichkeit an das Überlieferte ist bei Menschen, die in gleicher Lebensart unabänderlich fortfahren, stärker, als wir, zur Veränderung geneigt, begreifen. Eben darum hat es auch, so vielfach erprobt, eine gewisse eindringliche Nähe und innere Tüchtigkeit, zu der anderes nicht so leicht gelangt, das äußerlich viel glänzender erscheinen kann. Der epische Grund der Volksdichtung gleicht dem durch die ganze Natur in mannichfachen Abstufungen verbreiteten Grün, das sättigt und sänftigt ohne je zu ermüden.

Der innere gehaltige Wert dieser Märchen ist in der Tat hoch zu schätzen, sie geben auf unsere uralte Heldendichtung ein neues und solches Licht, wie man sich nirgendsher sonst könnte zu Wege bringen. Das von der Spindel zum Schlaf gestochene Dornröschen ist die vom Dorn entschlafene Brunhilde, nämlich nicht einmal die nibelungische, sondern die altnordische selber. Schneewitchen schlummert in rotblühender Lebensfarbe wie Snäfridr, die schönste ob allen Weibern, an deren Sarg Haraldur, der haarschöne, drei Jahre sitzt, gleich den treuen Zwergen, bewachend und hütend die totlebendige Jungfrau; der Apfelknorz in ihrem Munde aber ist ein Schlafkunz oder Schlafapfel. Die Sage von der goldnen Feder, die der Vogel fallen läßt, und weshalb der König in alle Welt aussendet, ist keine andere, als die vom König Mark im Tristan, dem der Vogel das goldne Haar der Königstochter bringt, nach welcher er nun eine Sehnsucht empfindet. Daß Loki am Riesen-Adler hängen bleibt, verstehen wir besser durch das Märchen von der Goldgans, an der Jungfrauen und Männer festhangen, die sie berühren; in dem bösen Goldschmied, dem redenden Vogel und dem Herz-Essen, wer erkennt nicht Sigurds leibhafte Fabel? Von ihm und seiner Jugend teilt vorliegender Band andere riesenmäßige, zum Teil das, was die Lieder noch wissen, überragende Sagen mit, welche namentlich bei der schwierigen Deutung des zu teilenden Horts willkomene Hilfe leisten. Nichts ist bewährender und zugleich sicherer, als was aus zweien Quellen wieder zusammenfließt, die früh von einander getrennt, in eignem Bette gegangen sind; in diesen Volks-Märchen liegt lauter urdeutscher Mythos, den man für verloren gehalten, und wir sind fest überzeugt, will man noch jetzt in allen gesegneten Teilen unseres Vaterlandes suchen, es werden auf diesem Wege ungeachtete Schätze sich in ungeglaubte verwandeln und die Wissenschaft von dem Ursprung unserer Poesie gründen helfen. Gerade so ist es mit den vielen Mundarten unserer Sprache, in welchen der größte Teil der Worte und Eigentümlichkeiten, die man längst für ausgestorben hält, noch unerkannt fortlebt.

Table des matières

Dans cette édition

  1. 01Full text
  2. 02Vorrede zum ersten Band
  3. 03Vorrede zum zweiten Band
  4. 04Inhalt
  5. 05Die bekanntesten Märchen in alphabetischer Übersicht
  6. 06Alle Märchen in alphabethischer Übersicht
  7. 07Die Märchen geordnet nach Reihenfolge der Erstveröffentlichung
  8. 08Bilderverzeichnis
  9. 09Zum Werk
  10. 10Inhalt
  11. 11Die bekanntesten Märchen in alphabetischer Übersicht
  12. 12Alle Märchen in alphabethischer Übersicht
  13. 13Die Märchen geordnet nach Reihenfolge der Erstveröffentlichung
  14. 14Bilderverzeichnis
  15. 15Zum Werk
  16. 16Die bekanntesten Märchen in alphabetischer Übersicht
  17. 17Aschenputtel
  18. 18Brüderchen und Schwesterchen
  19. 19Das Märchen vom Schlaraffenland
  20. 20Das tapfere Schneiderlein oder Sieben auf einen Streich
  21. 21Daumesdick
  22. 22Das arme Mädchen oder die Sterntaler
  23. 23Der Froschkönig oder der eiserne Heinrich
  24. 24Der gestiefelte Kater
  25. 25Der Gevatter Tod
  26. 26Der Hase und der Igel
  27. 27Der Teufel mit den drei goldenen Haaren
  28. 28Der Wolf und die sieben jungen Geißlein
  29. 29Die Bremer Stadtmusikanten
  30. 30Die goldene Gans
  31. 31Die Prinzessin auf der Erbse
  32. 32Die zertanzten Schuhe
  33. 33Dornröschen
  34. 34Frau Holle
  35. 35Hans im Glück
  36. 36Hänsel und Gretel
  37. 37König Drosselbart
  38. 38Märchen von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen
  39. 39Rapunzel
  40. 40Rotkäppchen
  41. 41Rumpelstilzchen
  42. 42Schneeweißchen und Rosenrot
  43. 43Schneewittchen
  44. 44Tischchen-deck-dich, Goldesel und Knüppel aus dem Sack
  45. 45Von dem Fischer und seiner Frau
  46. 46Alle Märchen in alphabetischer Übersicht
  47. 47Allerleirauh
  48. 48Armut und Demut führen zum Himmel
  49. 49Aschenputtel
  50. 50Blaubart
  51. 51Bruder Lustig
  52. 52Brüderchen und Schwesterchen
  53. 53Das alte Mütterchen
  54. 54Das arme Mädchen oder die Sterntaler
  55. 55Das Birnli will nit fallen
  56. 56Das blaue Licht
  57. 57Das Bürle
  58. 58Das Bürle im Himmel (Alemannisch)
  59. 59Das Bäuerlein im Himmel
  60. 60Das Dietmarsische Lügenmärchen
  61. 61Das eigensinnige Kind
  62. 62Das Eselein
  63. 63Das Goldei
  64. 64Das Hausgesinde (Paderbörn)
  65. 65Das Hausgesinde
  66. 66Das Hirtenbüblein
  67. 67Das junggeglühte Männlein
  68. 68Das Lämmchen und Fischchen
  69. 69Das Lumpengesindel
  70. 70Das Mädchen ohne Hände
  71. 71Das Märchen vom Schlaraffenland
  72. 72Das Meerhäschen
  73. 73Das Mordschloss
  74. 74Das Rätsel
  75. 75Das singende, springende Löweneckerchen
  76. 76Das tapfere Schneiderlein oder Sieben auf einen Streich
  77. 77Das Totenhemdchen
  78. 78Das Unglück
  79. 79Das Waldhaus
  80. 80Das Wasser des Lebens
  81. 81Dat Erdmänneken (Paderbörn)
  82. 82Das Erdmännchen
  83. 83Dat Mäken von Brakel (Paderbörn)
  84. 84Das Mädchen von Brakel
  85. 85Däumlings Wanderschaft
  86. 86Daumesdick
  87. 87De beiden Künigeskinner (Paderbörn)
  88. 88Die beiden Königskinder
  89. 89De drei schwatten Princessinnen (Münsterländisch)
  90. 90Die drei schwarzen Prinzessinnen
  91. 91De drei Vügelkens (Plattdeutsch)
  92. 92Die drei Vögelchen
  93. 93De Gaudeif un sien Meester (Münsterisch)
  94. 94Der Gaudieb und sein Meister
  95. 95De Spielhansl (Deutschböhmisch)
  96. 96Der Spielhansl
  97. 97De wilde Mann (Plattdeutsch)
  98. 98Der Wilde Mann
  99. 99Der alte Großvater und der Enkel
  100. 100Der alte Hildebrand (Österreichisch)
  101. 101Der alte Hildebrand
  102. 102Der alte Sultan
  103. 103Der arme Junge im Grab
  104. 104Der arme Müllerbursch und das Kätzchen
  105. 105Der Arme und der Reiche
  106. 106Der Bärenhäuter
  107. 107Der Bauer und der Teufel
  108. 108Der Dreschflegel vom Himmel
  109. 109Der Eisenhans
  110. 110Der Eisenofen
  111. 111Der faule Heinz
  112. 112Der Faule und der Fleißige
  113. 113Der Frieder und das Katherlieschen
  114. 114Der Froschkönig oder der eiserne Heinrich
  115. 115Der Froschprinz
  116. 116Der Fuchs und das Pferd
  117. 117Der Fuchs und die Frau Gevatterin
  118. 118Der Fuchs und die Gänse
  119. 119Der Fuchs und die Katze
  120. 120Der Geist im Glas
  121. 121Der gelernte Jäger
  122. 122Der gescheite Hans
  123. 123Der gestiefelte Kater
  124. 124Der gestohlene Heller
  125. 125Der getreue Johannes
  126. 126Der Gevatter Tod
  127. 127Der gläserne Sarg
  128. 128Der goldene Schlüssel
  129. 129Der Grabhügel
  130. 130Der gute Handel
  131. 131Der Hahnenbalken
  132. 132Der Hase und der Igel (Plattdeutsch)
  133. 133Der Hase und der Igel
  134. 134Der heilige Joseph im Walde
  135. 135Der Herr Gevatter
  136. 136Der Hund und der Sperling
  137. 137Der Jude im Dorn
  138. 138Der junge Riese
  139. 139Der kluge Knecht
  140. 140Der König vom goldenen Berg
  141. 141Der Königssohn, der sich vor nichts fürchtet
  142. 142Der Krautesel
  143. 143Der Liebste Roland
  144. 144Der Löwe und der Frosch
  145. 145Der Meisterdieb
  146. 146Der Mond
  147. 147Der Nagel
  148. 148Der Okerlo
  149. 149Der Ranzen, das Hütlein und das Hörnlein
  150. 150Der Räuber und seine Söhne
  151. 151Der Räuberbräutigam
  152. 152Der Riese und der Schneider
  153. 153Der Schmied und der Teufel
  154. 154Der Schneider im Himmel
  155. 155Der singende Knochen
  156. 156Der Soldat und der Schreiner
  157. 157Der Sperling und seine vier Kinder
  158. 158Der starke Hans
  159. 159Der süße Brei
  160. 160Der Teufel mit den drei goldenen Haaren
  161. 161Der Teufel und seine Großmutter
  162. 162Der Tod und der Gänsehirt
  163. 163Der Trommler
  164. 164Der undankbare Sohn
  165. 165Der Vogel Greif (Alemannisch)
  166. 166Der Vogel Greif
  167. 167Der Wolf und der Fuchs
  168. 168Der Wolf und der Mensch
  169. 169Der Wolf und die sieben jungen Geißlein
  170. 170Der wunderliche Spielmann
  171. 171Der Zaunkönig
  172. 172Der Zaunkönig und der Bär
  173. 173Des Herrn und des Teufels Getier
  174. 174Des Teufels rußiger Bruder
  175. 175Die alte Bettelfrau
  176. 176Die Alte im Wald
  177. 177Die beiden Wanderer
  178. 178Die Bienenkönigin
  179. 179Die Boten des Todes
  180. 180Die Brautschau
  181. 181Die Bremer Stadtmusikanten
  182. 182Die Brosamen auf dem Tisch (Schweizerdeutsch)
  183. 183Die Brosamen auf dem Tisch
  184. 184Die drei Brüder
  185. 185Die drei Faulen
  186. 186Die drei Federn
  187. 187Die drei Feldscherer
  188. 188Die drei Glückskinder
  189. 189Die drei grünen Zweige
  190. 190Die drei Handwerksburschen
  191. 191Die drei Männlein im Walde
  192. 192Die drei Schlangenblätter
  193. 193Die drei Schwestern
  194. 194Die drei Spinnerinnen
  195. 195Die drei Sprachen
  196. 196Die Eule
  197. 197Die faule Spinnerin
  198. 198Die Gänsehirtin am Brunnen
  199. 199Die Gänsemagd
  200. 200Die Geschenke des kleinen Volkes
  201. 201Die goldene Gans
  202. 202Die Goldkinder
  203. 203Die hagere Liese
  204. 204Die Hand mit dem Messer
  205. 205Die Haselrute
  206. 206Die heilige Frau Kummerniß
  207. 207Die himmlische Hochzeit
  208. 208Die Hochzeit der Frau Füchsin
  209. 209Die Kinder in Hungersnot
  210. 210Die klare Sonne bringt’s an den Tag
  211. 211Die kluge Bauerntochter
  212. 212Die kluge Else
  213. 213Die kluge Gretel
  214. 214Die klugen Leute
  215. 215Die Kornähre
  216. 216Die Krähen
  217. 217Die Kristallkugel
  218. 218Die lange Nase
  219. 219Die Lebenszeit
  220. 220Die Nelke
  221. 221Die Nixe im Teich
  222. 222Die Prinzessin auf der Erbse
  223. 223Die Rabe
  224. 224Die Rose (Paderborn)
  225. 225Die Rose
  226. 226Die Rübe
  227. 227Die Schlickerlinge
  228. 228Die Scholle
  229. 229Die schöne Katrinelje und Pif Paf Poltrie
  230. 230Die Schwiegermutter
  231. 231Die sechs Diener
  232. 232Die sechs Schwäne
  233. 233Die sieben Raben
  234. 234Die sieben Schwaben
  235. 235Die Stiefel von Büffelleder
  236. 236Die treuen Tiere
  237. 237Die ungleichen Kinder Evas
  238. 238Die vier kunstreichen Brüder
  239. 239Die wahre Braut
  240. 240Die Wassernixe
  241. 241Die weiße Schlange
  242. 242Die weiße Taube
  243. 243Die weiße und die schwarze Braut
  244. 244Die Wichtelmänner
  245. 245Die wunderliche Gasterei
  246. 246Die zertanzten Schuhe
  247. 247Die zwei Brüder
  248. 248Die zwölf Apostel
  249. 249Die zwölf Brüder
  250. 250Die zwölf faulen Knechte
  251. 251Die zwölf Jäger
  252. 252Doktor Allwissend
  253. 253Dornröschen
  254. 254Einäuglein, Zweiäuglein und Dreiäuglein
  255. 255Ferenand getrü un Ferenand ungetrü (Plattdeutsch)
  256. 256Ferdinand getreu und Ferdinand ungetreu
  257. 257Fitchers Vogel
  258. 258Frau Holle
  259. 259Frau Trude
  260. 260Fundevogel
  261. 261Gottes Speise
  262. 262Hans Dumm
  263. 263Hans heiratet
  264. 264Hans im Glück
  265. 265Hans mein Igel
  266. 266Hänsel und Gretel
  267. 267Hansens Trine
  268. 268Häsichen-Braut (Wendisch)
  269. 269Häschenbraut
  270. 270Herr Fix und Fertig
  271. 271Herr Korbes
  272. 272Hurleburlebutz
  273. 273Jorinde und Joringel
  274. 274Jungfrau Maleen
  275. 275Katz und Maus in Gesellschaft
  276. 276Knoist un sine dre Sühne (Sauerländisch)
  277. 277Knoist und seine drei Söhne
  278. 278König Drosselbart
  279. 279Läuschen und Flöhchen
  280. 280Lieb und Leid teilen
  281. 281Märchen von der Unke
  282. 282Märchen von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen
  283. 283Marienkind
  284. 284Meister Pfriem
  285. 285Muttergottesgläschen
  286. 286Oll Rinkrank (Niederdeutsch)
  287. 287Alt Rinkrank
  288. 288Prinz Schwan
  289. 289Prinzessin Mäusehaut
  290. 290Rapunzel
  291. 291Rätselmärchen
  292. 292Rohrdommel und Wiedekopf
  293. 293Rotkäppchen
  294. 294Rumpelstilzchen
  295. 295Schneeweißchen und Rosenrot
  296. 296Sechse kommen durch die ganze Welt
  297. 297Simeliberg
  298. 298Schneewittchen
  299. 299Spindel, Weberschiffchen und Nadel
  300. 300Strohhalm, Kohle und Bohne
  301. 301Tischchen-deck-dich, Goldesel und Knüppel aus dem Sack
  302. 302Up Reisen gohn (Paderbörn)
  303. 303Auf Reisen gehen
  304. 304Van den Machandel-Boom (Plattdeutsch)
  305. 305Von dem Wacholderbaum
  306. 306Vogel Phönix
  307. 307Vom goldnen Vogel
  308. 308Vom klugen Schneiderlein
  309. 309Vom Schreiner und Drechsler
  310. 310Von dem Mäuschen, Vögelchen und der Bratwurst
  311. 311Von dem Schneider, der bald reich wurde
  312. 312Von dem Sommer- und Wintergarten
  313. 313Von dem Tode des Hühnchens
  314. 314Von den Fischer und siine Fru (Niederdeutsch)
  315. 315Von dem Fischer und seiner Frau
  316. 316Von der Nachtigall und der Blindschleiche
  317. 317Von der Serviette, dem Tornister, dem Kanonenhütlein und dem Horn
  318. 318Von Johannes-Wassersprung und Caspar-Wassersprung
  319. 319Wie Kinder Schlachtens miteinander gespielt haben
  320. 320Die Märchen geordnet nach Reihenfolge der Erstveröffentlichung
  321. 321Der Froschkönig oder der eiserne Heinrich
  322. 322Katz und Maus in Gesellschaft
  323. 323Marienkind
  324. 324Märchen von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen
  325. 325Der Wolf und die sieben jungen Geißlein
  326. 326Der getreue Johannes
  327. 327Von der Nachtigall und der Blindschleiche
  328. 328Der gute Handel
  329. 329Der wunderliche Spielmann
  330. 330Die Hand mit dem Messer
  331. 331Die zwölf Brüder
  332. 332Das Lumpengesindel
  333. 333Brüderchen und Schwesterchen
  334. 334Rapunzel
  335. 335Die drei Männlein im Walde
  336. 336Die drei Spinnerinnen
  337. 337Hänsel und Gretel
  338. 338Die drei Schlangenblätter
  339. 339Herr Fix und Fertig
  340. 340Die weiße Schlange
  341. 341Strohhalm, Kohle und Bohne
  342. 342Von den Fischer und siine Fru (Niederdeutsch)
  343. 343Von dem Fischer und seiner Frau
  344. 344Das tapfere Schneiderlein oder Sieben auf einen Streich
  345. 345Aschenputtel
  346. 346Das Rätsel
  347. 347Wie Kinder Schlachtens miteinander gespielt haben
  348. 348Von dem Mäuschen, Vögelchen und der Bratwurst
  349. 349Frau Holle
  350. 350Die sieben Raben
  351. 351Rotkäppchen
  352. 352Die Bremer Stadtmusikanten
  353. 353Der Tod und der Gänsehirt
  354. 354Der singende Knochen
  355. 355Der Teufel mit den drei goldenen Haaren
  356. 356Läuschen und Flöhchen
  357. 357Das Mädchen ohne Hände
  358. 358Der gescheite Hans
  359. 359Die drei Sprachen
  360. 360Der gestiefelte Kater
  361. 361Die kluge Else
  362. 362Hansens Trine
  363. 363Der Schneider im Himmel
  364. 364Tischchen-deck-dich, Goldesel und Knüppel aus dem Sack
  365. 365Daumesdick
  366. 366Von der Serviette, dem Tornister, dem Kanonenhütlein und dem Horn
  367. 367Die Hochzeit der Frau Füchsin
  368. 368Die Wichtelmänner
  369. 369Der Räuberbräutigam
  370. 370Herr Korbes
  371. 371Der Herr Gevatter
  372. 372Frau Trude
  373. 373Die wunderliche Gasterei
  374. 374Der Gevatter Tod
  375. 375Däumlings Wanderschaft
  376. 376Fitchers Vogel
  377. 377Van den Machandel-Boom (Plattdeutsch)
  378. 378Von dem Wacholderbaum
  379. 379Der alte Sultan
  380. 380Die sechs Schwäne
  381. 381Dornröschen
  382. 382Fundevogel
  383. 383König Drosselbart
  384. 384Schneewittchen
  385. 385Der Ranzen, das Hütlein und das Hörnlein
  386. 386Hans Dumm
  387. 387Rumpelstilzchen
  388. 388Der Liebste Roland
  389. 389Vom goldnen Vogel
  390. 390Der Hund und der Sperling
  391. 391Der Frieder und das Katherlieschen
  392. 392Prinz Schwan
  393. 393Die zwei Brüder
  394. 394Das Goldei
  395. 395Das Bürle
  396. 396Von dem Schneider, der bald reich wurde
  397. 397Die Bienenkönigin
  398. 398Blaubart
  399. 399Die drei Federn
  400. 400Die goldene Gans
  401. 401Die weiße Taube
  402. 402Allerleirauh
  403. 403Häsichen-Braut (Wendisch)
  404. 404Häschenbraut
  405. 405Hurleburlebutz
  406. 406Die zwölf Jäger
  407. 407De Gaudeif un sien Meester (Münsterisch)
  408. 408Der Gaudieb und sein Meister
  409. 409Von dem Sommer- und Wintergarten
  410. 410Jorinde und Joringel
  411. 411Die drei Glückskinder
  412. 412Der Okerlo
  413. 413Sechse kommen durch die ganze Welt
  414. 414Prinzessin Mäusehaut
  415. 415Der Wolf und der Mensch
  416. 416Das Birnli will nit fallen
  417. 417Der Wolf und der Fuchs
  418. 418Das Mordschloss
  419. 419Der Fuchs und die Frau Gevatterin
  420. 420Von Johannes-Wassersprung und Caspar-Wassersprung
  421. 421Der Fuchs und die Katze
  422. 422Vogel Phönix
  423. 423Die Nelke
  424. 424Die kluge Gretel
  425. 425Vom Schreiner und Drechsler
  426. 426Der alte Großvater und der Enkel
  427. 427Die Wassernixe
  428. 428Von dem Tode des Hühnchens
  429. 429Bruder Lustig
  430. 430Der Schmied und der Teufel
  431. 431De Spielhansl (Deutschböhmisch)
  432. 432Der Spielhansl
  433. 433Die drei Schwestern
  434. 434Hans im Glück
  435. 435Das arme Mädchen oder die Sterntaler
  436. 436Hans heiratet
  437. 437Die Schwiegermutter
  438. 438Die Goldkinder
  439. 439Der Fuchs und die Gänse
  440. 440Der Arme und der Reiche
  441. 441Das singende, springende Löweneckerchen
  442. 442Die Gänsemagd
  443. 443Der junge Riese
  444. 444Dat Erdmänneken (Paderbörn)
  445. 445Das Erdmännchen
  446. 446Der König vom goldenen Berg
  447. 447Die Rabe
  448. 448Die kluge Bauerntochter
  449. 449Der alte Hildebrand (Österreichisch)
  450. 450Der alte Hildebrand
  451. 451De drei Vügelkens (Plattdeutsch)
  452. 452Die drei Vögelchen
  453. 453Das Wasser des Lebens
  454. 454Doktor Allwissend
  455. 455Der Geist im Glas
  456. 456Der Froschprinz
  457. 457Des Teufels rußiger Bruder
  458. 458Der Bärenhäuter
  459. 459Der Zaunkönig und der Bär
  460. 460Der süße Brei
  461. 461Die klugen Leute
  462. 462Die treuen Tiere
  463. 463Märchen von der Unke
  464. 464Der arme Müllerbursch und das Kätzchen
  465. 465Die beiden Wanderer
  466. 466Die Krähen
  467. 467Hans mein Igel
  468. 468Das Totenhemdchen
  469. 469Der Jude im Dorn
  470. 470Der gelernte Jäger
  471. 471Der Dreschflegel vom Himmel
  472. 472De beiden Künigeskinner (Paderbörn)
  473. 473Die beiden Königskinder
  474. 474Vom klugen Schneiderlein
  475. 475Die klare Sonne bringt’s an den Tag
  476. 476Das blaue Licht
  477. 477Das eigensinnige Kind
  478. 478Die drei Feldscherer
  479. 479Die sieben Schwaben
  480. 480Der Faule und der Fleißige
  481. 481Die drei Handwerksburschen
  482. 482Der Königssohn, der sich vor nichts fürchtet
  483. 483Der Krautesel
  484. 484Die lange Nase
  485. 485Die Alte im Wald
  486. 486Die drei Brüder
  487. 487Der Teufel und seine Großmutter
  488. 488Ferenand getrü un Ferenand ungetrü (Plattdeutsch)
  489. 489Ferdinand getreu und Ferdinand ungetreu
  490. 490Der Eisenofen
  491. 491Die faule Spinnerin
  492. 492Die vier kunstreichen Brüder
  493. 493Der Löwe und der Frosch
  494. 494Einäuglein, Zweiäuglein und Dreiäuglein
  495. 495Der Soldat und der Schreiner
  496. 496Die schöne Katrinelje und Pif Paf Poltrie
  497. 497Der Fuchs und das Pferd
  498. 498Die zertanzten Schuhe
  499. 499Die sechs Diener
  500. 500Die weiße und die schwarze Braut
  501. 501Der Eisenhans
  502. 502De wilde Mann (Plattdeutsch)
  503. 503Der Wilde Mann
  504. 504De drei schwatten Princessinnen (Münsterländisch)
  505. 505Die drei schwarzen Prinzessinnen
  506. 506Knoist un sine dre Sühne (Sauerländisch)
  507. 507Knoist und seine drei Söhne
  508. 508Dat Mäken von Brakel (Paderbörn)
  509. 509Das Mädchen von Brakel
  510. 510Das Hausgesinde (Paderbörn)
  511. 511Das Hausgesinde
  512. 512Das Lämmchen und Fischchen
  513. 513Simeliberg
  514. 514Up Reisen gohn (Paderbörn)
  515. 515Auf Reisen gehen
  516. 516Die Kinder in Hungersnot
  517. 517Das Eselein
  518. 518Der undankbare Sohn
  519. 519Die Rübe
  520. 520Das junggeglühte Männlein
  521. 521Des Herrn und des Teufels Getier
  522. 522Der Hahnenbalken
  523. 523Die alte Bettelfrau
  524. 524Die drei Faulen
  525. 525Die zwölf faulen Knechte
  526. 526Das Hirtenbüblein
  527. 527Die heilige Frau Kummerniß
  528. 528Der gestohlene Heller
  529. 529Die Brautschau
  530. 530Rätselmärchen
  531. 531Die Schlickerlinge
  532. 532Der Sperling und seine vier Kinder
  533. 533Das Märchen vom Schlaraffenland
  534. 534Das Dietmarsische Lügenmärchen
  535. 535Schneeweißchen und Rosenrot
  536. 536Der kluge Knecht
  537. 537Der gläserne Sarg
  538. 538Der faule Heinz
  539. 539Der Vogel Greif (Alemannisch)
  540. 540Der Vogel Greif
  541. 541Der starke Hans
  542. 542Das Bürle im Himmel (Alemannisch)
  543. 543Das Bäuerlein im Himmel
  544. 544Die hagere Liese
  545. 545Das Waldhaus
  546. 546Lieb und Leid teilen
  547. 547Der Zaunkönig
  548. 548Die Scholle
  549. 549Rohrdommel und Wiedekopf
  550. 550Die Eule
  551. 551Der Mond
  552. 552Das Unglück
  553. 553Die Lebenszeit
  554. 554Die Boten des Todes
  555. 555Meister Pfriem
  556. 556Die Gänsehirtin am Brunnen
  557. 557Die ungleichen Kinder Evas
  558. 558Die Nixe im Teich
  559. 559Die Geschenke des kleinen Volkes
  560. 560Die Prinzessin auf der Erbse
  561. 561Der Riese und der Schneider
  562. 562Der Nagel
  563. 563Der arme Junge im Grab
  564. 564Die wahre Braut
  565. 565Der Hase und der Igel (Plattdeutsch)
  566. 566Der Hase und der Igel
  567. 567Spindel, Weberschiffchen und Nadel
  568. 568Der Bauer und der Teufel
  569. 569Die Brosamen auf dem Tisch (Schweizerdeutsch)
  570. 570Die Brosamen auf dem Tisch
  571. 571Das Meerhäschen
  572. 572Der Räuber und seine Söhne
  573. 573Der Meisterdieb
  574. 574Der Trommler
  575. 575Die Kornähre
  576. 576Der Grabhügel
  577. 577Oll Rinkrank (Niederdeutsch)
  578. 578Alt Rinkrank
  579. 579Die Kristallkugel
  580. 580Jungfrau Maleen
  581. 581Die Stiefel von Büffelleder
  582. 582Der goldene Schlüssel
  583. 583Der heilige Joseph im Walde
  584. 584Die zwölf Apostel
  585. 585Die Rose (Paderborn)
  586. 586Die Rose
  587. 587Armut und Demut führen zum Himmel
  588. 588Gottes Speise
  589. 589Die drei grünen Zweige
  590. 590Muttergottesgläschen
  591. 591Das alte Mütterchen
  592. 592Die himmlische Hochzeit
  593. 593Die Haselrute
  594. 594Bilderverzeichnis
  595. 595Aschenputtel
  596. 596Bild 1, Bild 2
  597. 597Bruder Lustig
  598. 598Bild 1
  599. 599Brüderchen und Schwesterchen
  600. 600Bild 1, Bild 2
  601. 601Das arme Mädchen oder die Sterntaler
  602. 602Bild 1
  603. 603Das tapfere Schneiderlein oder Sieben auf einen Streich
  604. 604Bild 1, Bild 2
  605. 605Der gestiefelte Kater
  606. 606Bild 1, Bild 2
  607. 607Daumesdick
  608. 608Bild 1, Bild 2
  609. 609Die Alte im Wald
  610. 610Bild 1
  611. 611Die Bremer Stadtmusikanten
  612. 612Die drei Schwestern
  613. 613Bild 1
  614. 614Die goldene Gans
  615. 615Bild 1
  616. 616Die sieben Schwaben
  617. 617Bild 1
  618. 618Der Froschkönig oder der eiserne Heinrich
  619. 619Bild 1, Bild 2, Bild 3, Bild 4, Bild 5
  620. 620Der Hase und der Igel
  621. 621Bild 1, Bild 2
  622. 622Die Gänsemagd
  623. 623Bild 1
  624. 624Die Geschenke des kleinen Volkes
  625. 625Bild 1
  626. 626Die Prinzessin auf der Erbse
  627. 627Bild 1, Bild 2
  628. 628Die sieben Raben
  629. 629Bild 1
  630. 630Die sechs Schwäne
  631. 631Bild 1
  632. 632Der starke Hans
  633. 633Bild 1
  634. 634Der Wolf und die sieben jungen Geißlein
  635. 635Bild 1, Bild 2
  636. 636Die zertanzten Schuhe
  637. 637Bild 1
  638. 638Dornröschen
  639. 639Bild 1, Bild 2
  640. 640Frau Holle
  641. 641Bild 1
  642. 642Hänsel und Gretel
  643. 643Bild 1, Bild 2
  644. 644Hans im Glück
  645. 645König Drosselbart
  646. 646Bild 1
  647. 647Märchen von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen
  648. 648Bild 1
  649. 649Rapunzel
  650. 650Bild 1
  651. 651Rotkäppchen
  652. 652Bild 1, Bild 2
  653. 653Rumpelstilzchen
  654. 654Bild 1
  655. 655Schneeweißchen und Rosenrot
  656. 656Bild 1, Bild 2
  657. 657Schneewittchen
  658. 658Bild 1, Bild 2
  659. 659Tischchen-deck-dich, Goldesel und Knüppel aus dem Sack
  660. 660Bild 1, Bild 2
  661. 661Von dem Fischer und seiner Frau
  662. 662Bild 1
  663. 663Der Froschkönig oder der eiserne Heinrich
  664. 664»Was will der Frosch von dir?«
  665. 665Und schon klopfte es zum zweiten Mal und rief:
  666. 666»Heinrich, der Wagen bricht!«
  667. 667Katz und Maus in Gesellschaft
  668. 6681 Cousine
  669. 6692 Taufe
  670. 670Marienkind
  671. 671Märchen von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen
  672. 672»Ich weiß nicht.«
  673. 673»Wer ist dein Vater?«
  674. 674»Das darf ich nicht sagen.«
  675. 675»Was brummst du beständig in den Bart hinein?«
  676. 676»Ja, wenn du Geld hast.«
  677. 677»Hat dir denn nicht gegruselt?«
  678. 678Der Wolf und die sieben jungen Geißlein
  679. 679Der getreue Johannes
  680. 680Sprach der Dritte: »Ist da gar keine Rettung?«
  681. 681Von der Nachtigall und der Blindschleiche
  682. 682Der gute Handel
  683. 683Die Frösche blieben aber bei ihrem »ak, ak, ak, ak.«
  684. 684Der Hund antwortete nichts als »was, was.«
  685. 685Der wunderliche Spielmann
  686. 686Die Hand mit dem Messer
  687. 687Die zwölf Brüder
  688. 688Das Lumpengesindel
  689. 689Brüderchen und Schwesterchen
  690. 690Rapunzel
  691. 691»Rapunzel, Rapunzel, lass mir dein Haar herunter.«
  692. 692»Rapunzel, Rapunzel, lass dein Haar herunter.«
  693. 693»Rapunzel, Rapunzel, lass dein Haar herunter.«
  694. 694»Rapunzel, Rapunzel, lass dein Haar herunter.«
  695. 695Die drei Männlein im Walde
  696. 696»König, was machst du, schläfst du oder wachst du?«
  697. 697Und als er keine Antwort gab, sprach sie
  698. 698»was machen meine Gäste?«
  699. 699Da antwortete der Küchenjunge »sie schlafen feste!«
  700. 700Fragte sie weiter
  701. 701»was macht mein Kindelein?«
  702. 702Antwortete er
  703. 703»es schläft in der Wiege fein.«
  704. 704Die drei Spinnerinnen
  705. 705Hänsel und Gretel
  706. 706»Knupper, knupper, Knäuschen, Wer knuppert an meinem Häuschen?«
  707. 707Die Kinder antworteten:
  708. 708Da rief sie:
  709. 709Die drei Schlangenblätter
  710. 710Herr Fix und Fertig
  711. 711Die weiße Schlange
  712. 712Strohhalm, Kohle und Bohne
  713. 713Von den Fischer und siine Fru (Niederdeutsch)
  714. 714Von dem Fischer und seiner Frau
  715. 715»Mann«, sagte die Frau, »hast du heute nichts gefangen?«
  716. 716»Geh nur«, sagte der Butt, »sie hat es schon.«
  717. 717»Sieh«, sagte die Frau, »ist das nicht nett?«
  718. 718»Ach Frau«, sagte der Mann, »warum wollen wir König sein?«
  719. 719»Ach Frau«, sagte der Mann, »warum willst du Kaiser werden?«
  720. 720»Mann«, sagte sie, »geh zum Butt, ich will Kaiser sein!«
  721. 721»Geh nur hin«, sagte der Butt, »sie ist es schon.«
  722. 722»Geh nur hin, sie sitzt schon wieder in der Fischerhütte.«
  723. 723Das tapfere Schneiderlein oder Sieben auf einen Streich1
  724. 724Aschenputtel
  725. 725Das Rätsel
  726. 726Wie Kinder Schlachtens miteinander gespielt haben
  727. 727Von dem Mäuschen, Vögelchen und der Bratwurst
  728. 728Frau Holle
  729. 729»Kikeriki, Unsere goldene Jungfrau ist wieder hie.«
  730. 730»Kikeriki, Unsere schmutzige Jungfrau ist wieder hie.«
  731. 731Die sieben Raben
  732. 732Rotkäppchen
  733. 733»Wo hinaus so früh, Rotkäppchen?«
  734. 734»Zur Großmutter.«
  735. 735»Was trägst du unter der Schürze?«
  736. 736»Rotkäppchen, wo wohnt deine Großmutter?«
  737. 737»Rotkäppchen, das bringt Kuchen und Wein, mach auf!«
  738. 738»Dass ich dich besser hören kann!«
  739. 739»Ei, Großmutter, was hast du für große Augen!«
  740. 740»Dass ich dich besser sehen kann!«
  741. 741»Ei, Großmutter, was hast du für große Hände!«
  742. 742»Dass ich dich besser packen kann!«
  743. 743»Aber, Großmutter, was hast du für ein entsetzlich großes Maul!«
  744. 744Die Bremer Stadtmusikanten
  745. 745Der Tod und der Gänsehirt
  746. 746Der singende Knochen
  747. 747Der Teufel mit den drei goldenen Haaren
  748. 748»Was denn? Es wird ihm niemand die Stange abgenommen haben.«
  749. 749Läuschen und Flöhchen
  750. 750Läuschen hat sich verbrannt, Flöhchen weint.«
  751. 751Läuschen hat sich verbrannt, Flöhchen weint, Türchen knarrt.«
  752. 752Das Mädchen ohne Hände
  753. 753Der gescheite Hans
  754. 754Hansens Mutter fragt: »Wohin Hans?« Hans antwortet: »Zur Gretel.«
  755. 755»Wohin, Hans?« – »Zur Gretel, Mutter.« – »Mach’s gut, Hans.«
  756. 756»Schon gut machen. Adies, Mutter.« – »Adies, Hans.«
  757. 757»Wohin, Hans?« – »Zur Gretel, Mutter.« – »Mach’s gut, Hans.«
  758. 758»Schon gut machen. Adies, Mutter.« – »Adies, Hans.«
  759. 759»Wohin, Hans?« – »Zur Gretel, Mutter.« – »Mach’s gut, Hans.«
  760. 760»Schon gut machen. Adies, Mutter.« – »Adies, Hans.«
  761. 761»Wohin, Hans?« – »Zur Gretel, Mutter.« – »Mach’s gut, Hans.«
  762. 762»Schon gut machen. Adies, Mutter.« – »Adies, Hans.«
  763. 763»Wohin, Hans?« – »Zur Gretel, Mutter.« – »Mach’s gut, Hans.«
  764. 764»Schon gut machen. Adies, Mutter.« – »Adies, Hans.«
  765. 765Die drei Sprachen
  766. 766Der gestiefelte Kater
  767. 767»Bist du toll, ein Kater zum König?«
  768. 768»Dem großen Zauberer.«
  769. 769»Wem ist der Wald, ihr Leute?«
  770. 770»Dem Zauberer.«
  771. 771»Dem Herrn Grafen.«
  772. 772»Ei! Herr Graf! Große, schöne Ländereien!«
  773. 773Darauf zu dem Wald: »Wem gehört das Holz, ihr Leute?«
  774. 774»Dem Herrn Grafen.«
  775. 775Die kluge Else
  776. 776Hansens Trine
  777. 777Der Schneider im Himmel
  778. 778»Ein armer, ehrlicher Schneider bittet um Einlass.«
  779. 779Tischchen-deck-dich, Goldesel und Knüppel aus dem Sack
  780. 780»Ich bin so satt, Ich mag kein Blatt, mäh! Mäh!«
  781. 781»Ich bin so satt, Ich mag kein Blatt, mäh! Mäh!«
  782. 782»Ich bin so satt, Ich mag kein Blatt, mäh! Mäh!«
  783. 783»Ich bin so satt, Ich mag kein Blatt, mäh! Mäh!«
  784. 784»Weiter nichts als einen Esel.«
  785. 785Daumesdick
  786. 786»Wo bist du denn?«
  787. 787»Wo bist du denn all gewesen?«
  788. 788Von der Serviette, dem Tornister, dem Kanonenhütlein und dem Horn
  789. 7891 Traktament, Synonyme zu Bewirtung Bedienung, Service, Verpflegung
  790. 790Die Hochzeit der Frau Füchsin
  791. 791Erstes Märchen
  792. 792»Was macht sie, Jungfer Katze? Schläft se oder wacht se?«
  793. 793Sie antwortete:
  794. 794Zweites Märchen
  795. 795Die Katze antwortete:
  796. 796Die Katze sprach:
  797. 797Der Wolf antwortete:
  798. 798Die Wichtelmänner
  799. 799Erstes Märchen
  800. 800Zweites Märchen
  801. 801Drittes Märchen
  802. 802Der Räuberbräutigam
  803. 803Herr Korbes
  804. 804»Als hinaus Nach des Herrn Korbes seinem Haus.«
  805. 805Der Herr Gevatter
  806. 806Frau Trude
  807. 807Die wunderliche Gasterei
  808. 808»hätt ich dich, so wollt ich dich!«
  809. 809Der Gevatter Tod
  810. 810»Ich bin der liebe Gott.«
  811. 811»Ich bin der Teufel.«
  812. 812Däumlings Wanderschaft
  813. 813»strip, strap, stroll, ist der Eimer bald voll?«
  814. 814Fitchers Vogel
  815. 8151 Rückenkorb
  816. 816Van den Machandel-Boom (Plattdeutsch)
  817. 817»Min Moder de mi slacht’t«
  818. 818»min Vader de mi att«
  819. 819do hörten noch twee up, un hörten dat:
  820. 820»min Swester de Marleeniken«
  821. 821nu hackten noch man acht
  822. 822Min Moder de mi slacht’t
  823. 823min Swester de Marleeniken
  824. 824Von dem Wacholderbaum
  825. 825Der alte Sultan
  826. 826Die sechs Schwäne
  827. 827Dornröschen
  828. 828Fundevogel
  829. 829Da sprach der Fundevogel: »Nun und nimmermehr.«
  830. 830Sprach Lenchen: »Werde zum Teich und ich die Ente darauf.«
  831. 831König Drosselbart
  832. 832»ach, wem gehört der schöne Wald?«
  833. 833Darauf kamen sie über eine Wiese, da fragte sie wieder
  834. 834»wem gehört die schöne grüne Wiese?«
  835. 835»wem gehört diese schöne große Stadt?«
  836. 836Schneewittchen
  837. 837so antwortete der Spiegel:
  838. 838»Frau Königin, Ihr seid die Schönste im Land.«
  839. 839so antwortete er:
  840. 840Der erste sprach: »Wer hat auf meinem Stühlchen gesessen?«
  841. 841Der zweite: »Wer hat von meinem Tellerchen gegessen?«
  842. 842Der dritte: »Wer hat von meinem Brötchen genommen?«
  843. 843Der vierte: »Wer hat von meinem Gemüschen gegessen?«
  844. 844Der fünfte: »Wer hat mit meinem Gäbelchen gestochen?«
  845. 845Der sechste: »Wer hat mit meinem Messerchen geschnitten?«
  846. 846Der siebente: »Wer hat aus meinem Becherlein getrunken?«
  847. 847Da antwortete der Spiegel:
  848. 848Da antwortete er wie sonst:
  849. 849Da antwortete er wie vorher:
  850. 850»Nein«, sprach Schneewittchen, »ich darf nichts annehmen!«
  851. 851so antwortete er endlich:
  852. 852»Frau Königin, Ihr seid die Schönste im Land.«
  853. 853Der Spiegel antwortete:
  854. 854Der Ranzen, das Hütlein und das Hörnlein1
  855. 855Hans Dumm
  856. 856Rumpelstilzchen
  857. 857»Nein.«
  858. 858»Heißest du Heinz?«
  859. 859»Nein.«
  860. 860»Heißt du etwa Rumpelstilzchen?«
  861. 861Der Liebste Roland
  862. 862Vom goldnen Vogel
  863. 863Der Hund und der Sperling
  864. 864Der Frieder und das Katherlieschen
  865. 865Prinz Schwan
  866. 866Die zwei Brüder
  867. 867»Nein«, sagte er, »das ist nicht der rechte.«
  868. 868Das Goldei1
  869. 869Das Bürle
  870. 870Von dem Schneider, der bald reich wurde
  871. 871Die Bienenkönigin
  872. 872Blaubart
  873. 8731 Schwäbisch für Hausflur
  874. 874Die drei Federn
  875. 875Die goldene Gans
  876. 876Die weiße Taube
  877. 877Allerleirauh
  878. 878Häsichen-Braut (Wendisch)
  879. 879Häschenbraut
  880. 880Hurleburlebutz
  881. 881Die zwölf Jäger
  882. 882De Gaudeif un sien Meester (Münsterisch)
  883. 883»Dertig Dahler.«
  884. 884Der Gaudieb und sein Meister
  885. 8851 norddeutsch, veraltet für Gauner
  886. 886Von dem Sommer- und Wintergarten
  887. 887Jorinde und Joringel
  888. 888Die drei Glückskinder
  889. 889Der Okerlo
  890. 890»Bohne, bist du auch da?«
  891. 891»Bohne, bist du da?«
  892. 892»Bohne, bist du da?«
  893. 893»Bist du auch auf der Hochzeit gewesen?« –
  894. 894Sechse kommen durch die ganze Welt
  895. 895Prinzessin Mäusehaut
  896. 896Der Wolf und der Mensch
  897. 897Das Birnli will nit fallen
  898. 898Der Wolf und der Fuchs
  899. 899Das Mordschloss
  900. 900Der Fuchs und die Frau Gevatterin
  901. 901Von Johannes-Wassersprung und Caspar-Wassersprung
  902. 902Der Fuchs und die Katze
  903. 903Vogel Phönix
  904. 904Die Nelke
  905. 905Die kluge Gretel
  906. 906»Ei, warum, Gretel? Was meinst du damit?«
  907. 907Vom Schreiner und Drechsler
  908. 908Der alte Großvater und der Enkel
  909. 909Die Wassernixe
  910. 910Von dem Tode des Hühnchens
  911. 911Bruder Lustig
  912. 912Der Schmied und der Teufel
  913. 913De Spielhansl (Deutschböhmisch)
  914. 914»De Spielhansl.«
  915. 915»De Spielhansl.«
  916. 916Der Spielhansl
  917. 917Die drei Schwestern
  918. 918»Ade! Du Fräulein traut, fahr hin, du Bärenbraut!«
  919. 919»Ade, du Fräulein traut, fahr hin, du schöne Walfischbraut!«
  920. 920Hans im Glück
  921. 921»Die hab ich nicht gekauft, sondern für mein Schwein eingetauscht.«
  922. 922»Und das Schwein?«
  923. 923»Das hab ich für eine Kuh gekriegt.«
  924. 924»Und die Kuh?«
  925. 925»Die hab ich für ein Pferd bekommen.«
  926. 926»Und das Pferd?«
  927. 927»Und das Gold?«
  928. 928»Ei, das war mein Lohn für sieben Jahre Dienst.«
  929. 9291 Gemästet
  930. 930Das arme Mädchen oder die Sterntaler
  931. 931Hans heiratet
  932. 932Die Schwiegermutter
  933. 933»Mit was für einer Brühe soll ich ihn kochen?«
  934. 934Die Goldkinder
  935. 935Der Fuchs und die Gänse
  936. 936Der Arme und der Reiche
  937. 937Das singende, springende Löweneckerchen
  938. 938Die Gänsemagd
  939. 939da antwortete der Kopf:
  940. 940Falada antwortete:
  941. 941da antwortet der Kopf:
  942. 942Der junge Riese
  943. 943Dat Erdmänneken (Paderbörn)
  944. 944Das Erdmännchen
  945. 945Der König vom goldenen Berg
  946. 946Die Rabe
  947. 9471 Erdhaufen
  948. 948Die kluge Bauerntochter
  949. 949Der alte Hildebrand (Österreichisch)
  950. 950»I hab mein Mon wohl ausgesandt Auf’m Göckerliberg in Wälischland!«
  951. 951Drauf singt der Pfarra:
  952. 952Und hietzt singt der Baur in Korb drinna:
  953. 953Der alte Hildebrand
  954. 954Also begann die Frau zu singen:
  955. 955»i hab mein Mon wohl ausgesandt aufm Göckerliberg in Wälischland«
  956. 956Drauf singt der Pfarrer:
  957. 957Und jetzt singt der Bauer in Korb drinnen:
  958. 958De drei Vügelkens (Plattdeutsch)
  959. 959Die drei Vögelchen
  960. 960Das Wasser des Lebens
  961. 961Doktor Allwissend
  962. 962Der Geist im Glas
  963. 963»Gebt euch zufrieden, Vater, ich wills nachholen.«
  964. 964»Ja, nachholen«, sprach der Vater zornig, »das hat keine Art.«
  965. 965Der Froschprinz
  966. 966Des Teufels rußiger Bruder
  967. 967Der Bärenhäuter
  968. 968Der Zaunkönig und der Bär
  969. 969Der süße Brei
  970. 970Die klugen Leute
  971. 971Die treuen Tiere
  972. 972Märchen von der Unke
  973. 973Der arme Müllerbursch und das Kätzchen
  974. 974Die beiden Wanderer
  975. 975Die Krähen
  976. 976Hans mein Igel
  977. 977Das Totenhemdchen
  978. 978Der Jude im Dorn
  979. 979Der gelernte Jäger
  980. 980Antwortet der Hauptmann: »Der gehört in Stücken zerrissen zu werden.«
  981. 981Der Dreschflegel vom Himmel
  982. 982De beiden Künigeskinner (Paderbörn)
  983. 983Jo, seh de Künigssuhn. »Dat wer schöne.«
  984. 984Die beiden Königskinder
  985. 985Vom klugen Schneiderlein
  986. 986Die Prinzessin sprach: »Falsch geraten, antworte der zweite.«
  987. 987Die klare Sonne bringt’s an den Tag
  988. 988Das blaue Licht
  989. 989Das eigensinnige Kind
  990. 990Die drei Feldscherer
  991. 991Die sieben Schwaben
  992. 992Aber der Hans wußte ihn zu treffen und sprach:
  993. 993Der Michel rief:
  994. 994Darauf kam an den Jergli die Reihe, der sprach:
  995. 995Der Veitli hörte aber nicht drauf, und der Jackli sagte:
  996. 996Der Faule und der Fleißige
  997. 997Die drei Handwerksburschen
  998. 998Der Königssohn, der sich vor nichts fürchtet
  999. 999Der Krautesel
  1000. 1000Der zweite sprach: »Tritt ihn tot.«
  1001. 1001Die lange Nase
  1002. 1002Da sagte sie: »ich weiß von nichts.«
  1003. 1003Die Alte im Wald
  1004. 1004Die drei Brüder
  1005. 1005Der Teufel und seine Großmutter
  1006. 1006Ferenand getrü un Ferenand ungetrü (Plattdeutsch)
  1007. 1007»O, segd dat Mäken, ik will’n auck anhelpen.«
  1008. 1008Do röppet jeimes hinner üm: »Ferenand getreu, was weinst du?«
  1009. 1009Un wenn de Vüggel kümmet, so seggst du wier:
  1010. 1010Ferdinand getreu und Ferdinand ungetreu
  1011. 1011Plötzlich rief jemand hinter ihm: »Ferdinand getreu, was weinst du?«
  1012. 1012Da ruft es wieder: »Ferdinand getreu, was weinst du?«
  1013. 1013Und wenn die Vögel kommen, so sagst du wieder:
  1014. 1014Der Eisenofen
  1015. 1015Die faule Spinnerin
  1016. 1016»Wer Haspelholz haut, der stirbt, Wer da haspelt, der verdirbt.«
  1017. 1017»Wer Haspelholz haut, der stirbt, Wer da haspelt, der verdirbt.«
  1018. 1018»Wer Haspelholz haut, der stirbt, Wer da haspelt, der verdirbt.«
  1019. 1019Die vier kunstreichen Brüder
  1020. 1020Der Löwe und der Frosch
  1021. 1021»Wie soll ich dir das aber vergelten?«
  1022. 1022Einäuglein, Zweiäuglein und Dreiäuglein
  1023. 1023›Zicklein, meck! Tischlein deck!‹
  1024. 1024›Zicklein, meck! Tischlein weg!‹
  1025. 1025so wirds vor deinen Augen wieder verschwinden.«
  1026. 1026»Zicklein, meck! Tischlein deck!«
  1027. 1027»Zicklein, meck! Tischlein weg!«
  1028. 1028»Einäuglein, wachst du? Einäuglein, schläfst du?«
  1029. 1029»Zicklein, meck! Tischlein deck!«
  1030. 1030»Zicklein, meck! Tischlein weg!«
  1031. 1031»Dreiäuglein, wachst du?«
  1032. 1032aber statt daß es nun singen musste:
  1033. 1033»Dreiäuglein, schläfst du?«
  1034. 1034sang es aus Unbedachtsamkeit:
  1035. 1035»Zweiäuglein, schläfst du?«
  1036. 1036und sang immer:
  1037. 1037»Dreiäuglein, wachst du? Zweiäuglein, schläfst du?«
  1038. 1038»Zicklein, meck! Tischlein deck!«
  1039. 1039»Zicklein meck! Tischlein weg!«
  1040. 1040›Zicklein, meck! Tischlein deck!‹
  1041. 1041›Zicklein, meck! Tischlein weg!‹
  1042. 1042Der Soldat und der Schreiner
  1043. 1043»Ja«, sprach der andere, »wenn unser noch drei wären.«
  1044. 1044Die schöne Katrinelje und Pif Paf Poltrie
  1045. 1045»Guten Tag, Vater Hollenthe.« – »Großen Dank, Pif Paf Poltrie.«
  1046. 1046»Wo ist dann die Mutter Malcho?«
  1047. 1047»Sie ist im Stall und melkt die Kuh.«
  1048. 1048»Guten Tag, Mutter Malcho.« – »Großen Dank, Pif Paf Poltrie.«
  1049. 1049»Wo ist dann der Bruder Hohenstolz?«
  1050. 1050»Er ist in der Kammer und hackt das Holz.«
  1051. 1051»Guten Tag, Bruder Hohenstolz.« – »Großen Dank, Pif Paf Poltrie.«
  1052. 1052»Wo ist dann die Schwester Käsetraut?«
  1053. 1053»Sie ist im Garten und schneidet das Kraut.«
  1054. 1054»Guten Tag, Schwester Käsetraut.« – »Großen Dank, Pif Paf Poltrie.«
  1055. 1055»Wo ist dann die schöne Katrinelje?«
  1056. 1056»Sie ist in der Kammer und zählt ihre Pfennige.«
  1057. 1057»Guten Tag, schöne Katrinelje.« – »Großen Dank, Pif Paf Poltrie.«
  1058. 1058Und so der watt:
  1059. 1059Is dat nig en guden Brutschatt?«
  1060. 1060Bist du ein Schneider?« – »Noch viel besser.«
  1061. 1061»Ein Schuster?« – »Noch viel besser.«
  1062. 1062»Ein Ackersmann?« – »Noch viel besser.«
  1063. 1063»Ein Schreiner?« – »Noch viel besser.«
  1064. 1064»Ein Schmied?« – »Noch viel besser.«
  1065. 1065»Ein Müller?« – »Noch viel besser.«
  1066. 1066»Vielleicht ein Besenbinder?«
  1067. 1067»Ja, das bin ich! Ist das nicht ein schönes Handwerk?«
  1068. 10681 Melkkuh
  1069. 1069Der Fuchs und das Pferd
  1070. 1070Die zertanzten Schuhe
  1071. 1071Die sechs Diener
  1072. 1072Der Königssohn sprach: »Ich kann dich brauchen, komm mit mir.«
  1073. 1073Die weiße und die schwarze Braut
  1074. 1074»Jüngelchen, mach Feuer an, Daß ich meine Federn wärmen kann.«
  1075. 1075»Was macht mein Bruder Reginer?«
  1076. 1076Der Küchenjunge antwortete:
  1077. 1077»Liegt in der Grube gefangen Bei Ottern und Schlangen.«
  1078. 1078Fragte sie weiter:
  1079. 1079»Was macht die schwarze Hexe im Haus?«
  1080. 1080Der Küchenjunge antwortete:
  1081. 1081»Die sitzt warm In ’s Königs Arm.«
  1082. 1082Sagte die Ente:
  1083. 1083»Daß Gott erbarm!«
  1084. 1084Der Eisenhans
  1085. 1085»Das sollst du haben und noch mehr als du verlangst.«
  1086. 1086De wilde Mann (Plattdeutsch)
  1087. 1087Der Wilde Mann
  1088. 1088»Ach«, sagte das Kind, »Ich habe keinen Schlüssel.«
  1089. 1089De drei schwatten Princessinnen (Münsterländisch)
  1090. 1090Die drei schwarzen Prinzessinnen
  1091. 1091Knoist un sine dre Sühne (Sauerländisch)
  1092. 1092Knoist und seine drei Söhne
  1093. 1093Dat Mäken von Brakel (Paderbörn)
  1094. 1094Das Mädchen von Brakel
  1095. 1095Das Hausgesinde (Paderbörn)
  1096. 1096Das Hausgesinde
  1097. 1097Das Lämmchen und Fischchen
  1098. 1098Das Fischchen antwortete:
  1099. 1099Simeliberg
  1100. 1100Up Reisen gohn (Paderbörn)
  1101. 1101Auf Reisen gehen
  1102. 1102Die Kinder in Hungersnot
  1103. 1103Das Eselein
  1104. 1104»Nein, sprach es, ich will beim König sitzen.«
  1105. 1105Der undankbare Sohn
  1106. 1106Die Rübe
  1107. 1107Das junggeglühte Männlein
  1108. 1108Des Herrn und des Teufels Getier
  1109. 1109Der Herr antwortete: »Was hattest du es zu Schaden erschaffen!«
  1110. 1110Der Hahnenbalken
  1111. 1111Die alte Bettelfrau
  1112. 1112Die drei Faulen
  1113. 1113Die zwölf faulen Knechte
  1114. 1114Das Hirtenbüblein
  1115. 1115Sprach das Büblein: »Wie lauten die drei Fragen?«
  1116. 1116Die heilige Frau Kummerniß
  1117. 1117Der gestohlene Heller
  1118. 1118Die Brautschau
  1119. 1119Rätselmärchen
  1120. 1120Die Schlickerlinge
  1121. 1121»ach wat kann dat Mäken springen in minen Slickerlingen!«
  1122. 1122Der Sperling und seine vier Kinder
  1123. 1123»Wo hast du dies gesehn?«
  1124. 1124»Wo hast du dies gelernt?«
  1125. 1125Das Märchen vom Schlaraffenland
  1126. 1126Das Dietmarsische Lügenmärchen
  1127. 1127Schneeweißchen und Rosenrot
  1128. 1128Der kluge Knecht
  1129. 1129Der gläserne Sarg
  1130. 1130Der faule Heinz
  1131. 1131Der Vogel Greif (Alemannisch)
  1132. 1132Das isig Männdle säit »no es sölle si und blibe.«
  1133. 1133»Jo frile«, säit der Hans, »das wili scho thue.«
  1134. 1134Der Vogel Greif
  1135. 1135Der starke Hans
  1136. 1136Das Bürle im Himmel (Alemannisch)
  1137. 1137Das Bäuerlein im Himmel
  1138. 1138Die hagere Liese
  1139. 1139Das Waldhaus
  1140. 1140Die Tiere antworteten
  1141. 1141Lieb und Leid teilen
  1142. 1142Der Zaunkönig
  1143. 1143Die Scholle
  1144. 1144Rohrdommel und Wiedekopf
  1145. 1145Die Eule
  1146. 1146Der Mond
  1147. 1147Das Unglück
  1148. 1148Die Lebenszeit
  1149. 1149Die Boten des Todes
  1150. 1150Meister Pfriem
  1151. 1151Die Gänsehirtin am Brunnen
  1152. 1152Die ungleichen Kinder Evas
  1153. 1153Die Nixe im Teich
  1154. 1154Die Geschenke des kleinen Volkes
  1155. 1155Die Prinzessin auf der Erbse1
  1156. 1156»Warum? Mein Kind, war das Bett nicht gut?«
  1157. 1157Der Riese und der Schneider
  1158. 1158Der Nagel
  1159. 1159Der arme Junge im Grab
  1160. 1160Die wahre Braut
  1161. 1161Der Hase und der Igel (Plattdeutsch)
  1162. 1162He röp »nochmal geloopen, wedder üm!«
  1163. 1163Der Hase und der Igel
  1164. 1164Und die Geschichte hat sich so zugetragen:
  1165. 1165Er rief: »Noch mal gelaufen, wieder rum!«
  1166. 1166Spindel, Weberschiffchen und Nadel
  1167. 1167»Schiffchen, Schiffchen, webe fein, Führ den Freier mir herein.«
  1168. 1168Der Bauer und der Teufel
  1169. 1169Die Brosamen auf dem Tisch (Schweizerdeutsch)
  1170. 1170Die Brosamen auf dem Tisch
  1171. 1171Das Meerhäschen
  1172. 1172Der Räuber und seine Söhne
  1173. 1173Der Meisterdieb
  1174. 1174Der Trommler
  1175. 1175Die Kornähre
  1176. 1176Der Grabhügel
  1177. 1177Oll Rinkrank (Niederdeutsch)
  1178. 1178Do segt he
  1179. 1179Alt Rinkrank
  1180. 1180Da sagte er:
  1181. 1181Die Kristallkugel
  1182. 1182Jungfrau Maleen
  1183. 1183»Karkstegels, brik nich, Bün de rechte Brut nich.«
  1184. 1184Als sie an die Kirchtüre kamen, sprach sie abermals:
  1185. 1185»Karkendär, brik nich, Bün de rechte Brut nich.«
  1186. 1186»Mut herut na mine Maegt, De mi min Gedanken draegt.«
  1187. 1187Sie sagte wiederum:
  1188. 1188»Mut herut na mine Maegt, De mi min Gedanken draegt.«
  1189. 1189Karkstegels, brik nich, Bün de rechte Brut nich.«
  1190. 1190Die Stiefel von Büffelleder
  1191. 1191Der goldene Schlüssel
  1192. 1192Der heilige Joseph im Walde
  1193. 1193Da antwortete das Kind »iß als mit.«
  1194. 1194Die zwölf Apostel
  1195. 1195Die Rose (Paderborn)
  1196. 1196Die Rose
  1197. 1197Armut und Demut führen zum Himmel
  1198. 1198Gottes Speise
  1199. 1199Die drei grünen Zweige
  1200. 1200Das ist die Buße, die dir der Herr auflegt.«
  1201. 1201Muttergottesgläschen
  1202. 1202Das alte Mütterchen
  1203. 1203Die himmlische Hochzeit
  1204. 1204Die Haselrute

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